Raketen, Böller, Knallerei – für viele Tiere ist Silvester keine Party, sondern blanker Horror. In dieser Folge sprechen Claudi und Anja darüber, wie man seine Tiere auf die lauteste Nacht des Jahres vorbereiten kann. Mit praktischen Tipps, beruhigenden Ideen und der dringenden Empfehlung, jetzt schon Rückzugsorte zu schaffen. Nicht nur für ängstlich schlotternde Hunde und Katzen, sondern auch für Tiere im Garten, auf dem Balkon oder mit freiem Zugang nach draußen.
Zur Illustration haben die beiden mit einem jungen Kräherich aus Anjas Spaziergeh-Schwarm gesprochen, einem dieser schlauen Stadtvögel, die wissen wollen, was da bald los ist. Und ihm geraten, sich rechtzeitig ein stilles Plätzchen zu sichern. Spoiler: Er nimmt’s gefasst, aber nicht auf die leichte Schulter.
In der zweiten Tierkommunikation sprechen Claudi und Anja als kleine Ochs-und-Esel-Bethlehem-Referenz mit einem Rinderkind. Wir lernen wir Bruni kennen, ein Kälbchen, das allein auf einer Alm stand, bis ihr Mensch Conny kam und sie adoptierte. Heute lebt Bruni auf dem Lebenshof Gut Aiderbichl. Und was sie über Conny erzählt, ist zart, rührend und eine kleine Erinnerung daran, wie tief Tiere Bindung empfinden.
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