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Superfly Selected episodes

  • Superfly Album der Woche | Da Break: "Let It Shine"

    Radio Superfly's Album der Woche

    Titel:    Let It Shine

    Artist:    Da Break

    Label:     La Ruche

    Vor knapp zwei Jahren machten wir das Debüt von Da Break zu unserem Superfly Album der Woche. Damals eine Ode an den Walkman und das Feeling der 90er Jahre, hat sich ihr Sound nun verstärkt in das Hier und Jetzt verlegt. Aus Lyon: Da Break mit ihrem Album “Let It Shine”.

    Nach Album Nummer 1 mit BoomBap, Hip Hop und einer gesunden Prise Old School Funk, geht es musikalisch nun etwas süßer zu. “Let It Shine” ist ein mehr als nur tanzbares Exempel voller Soul, Jazz, Broken Beats und Disco. Inspiriert von früher und angepasst an die Trends von heute.

    Frontsängerin Hawa klingt dieses Mal noch kraftvoller und passt sich den unterschiedlichen Sounds, wie dem funkigen "Gotta Break It Up" oder dem eher verträumten "Don't Think So", an. Sie gibt den Liedern den letzten Feinschliff und die nötige Emotion, um den Geschichten Ausdruck zu verleihen. - Alltagsgeschichten, wie wir sie alle bereits erlebt haben.

    Dieses sich ständig erweiternde musikalische Spektrum, wofür Da Break steht, bringen sie mit “Let It Shine” perfekt zum Ausdruck. Mastermind Bruno Hovart alias Patchworks, ein Tausendsassa und Studioworkaholic, der als Produzent für so manchen Superfly Hit verantwortlich ist, zeigt auch hier seine ganze Klasse. Auf La Ruche erschienen, „Let it Shine“ von Da Break.

    Musikredaktion

    Anspieltipps der Musikredaktion:

    • Burning
    • Pig Daddy
    • Gotta Break It Up
    • Don’t Think So

    (superfly.fm)

    3 min
  • Superfly Movie Corner | Streamingtipp: "I, Tonya"
    Streaming-Tipp für die eisfreie Zeit. "I, Tonya" ist das satirische Biopic über die amerikanische Eiskunstläuferin Tonya Harding, die traurige Berühmtheit erlangte durch ihre Verwicklung in das Attentat auf ihre Konkurrentin Nancy Kerrigan.
    4 min
  • Superfly Album der Woche | Deluxe: "Boys & Girl"

    Radio Superfly's Album der Woche

    Titel:    Boys & Girl

    Artist:    Deluxe

    Label:     Polydor

    In den 80er Jahren lag der altbekannte Moustache kurzzeitig im Trend. Die 2007 in Aix en Provence gegründete Band Deluxe hält seit ihrer Gründung als Logo an ihm fest und siehe da, der Oberlippenbart ist zurück. Aus Frankreich – für Augen und Ohren: Deluxe mit ihrem dritten Album “Boys & Girl”.

    Während sich einige Bands rein auf die Musik konzentrieren, so haben Deluxe ein Gesamtkunstwerk geschaffen. Alle Männer haben Schnurrbärte und Frontfrau Liliboy trägt gewöhnlich einen schnurrbartförmigen Rock. Ähnlich ausgefallen klingt auch ihr neuer Longplayer. Ein sprudelnder Cocktail aus Funk, Pop, Electro und einem kräftigen Schuss Soul.

    Zu ihrem bereits etablierten Stil mischen sich am neuen Album Gast-Sänger zur Band, so kommt facettenreichtum ins Spiel. "No Stress", mit Oxmo Puccino, klingt sehr jazzig, während "Moi et mes toi", mit Némir in richtung Hip-Hop- geht.

    Deluxe, “Boys & Girl” ist in sich ein wirklich mitreißendes Gesamtwerk geworden. Es ist selbstironisch, lässig und macht vor allem Lust aufs Tanzen.

    Musikredaktion

    Anspieltipps der Musikredaktion:

    • Get Down
    • Boys & Girl
    • Egoraphobia
    • Fuck Life (Feat Mr J Medeiros)
    • Leo Messy (Feat Stogie T)

    (superfly.fm)

    3 min
  • Superfly Album der Woche | Gregory Porter: "All Rise"

    Radio Superfly's Album der Woche

    Titel:    All Rise

    Artist:    Gregory Porter

    Label:     Blue Note Records

    Beinahe vier Jahre sind vergangen, seit Gregory Porter mit “Take Me To The Alley” seinen letzten Longplayer mit eigenen Kompositionen herausgebracht hat. Nach Ausflügen ins Land der großen Jazz Klassiker und Orchester konzentriert er sich 2020 wieder auf sein Talent als Songschreiber. Eine der wichtigsten Stimmen der Gegenwart mit unserem Superfly Album der Woche: "Gregory Porter mit All Rise".

    Porter widmet sich auf dem Album großteils der Liebe , in den letzten Jahren beschäftigte er sich außedem stark mit tagespolitischen Themen. Jeder Song wurde zu einer Antwort aber nicht jeder Song schaffte es auf sein neues Werk. Sein Daseinszweck erschloss sich ihm beim Titel "All Rise". "Wir hören diese Phrase, wenn Präsidenten oder Richter den Raum betreten", sagt Porter. Für ihn sollte nicht nur eine Person erhöht werden. Im Grunde sind wir alle bedeutend.

    Seine Singleauskopplung "Revival" gehört schon seit einigen Wochen zu den Superfly Favorites. Das ganze Album hat dieses Potential. Eingängige Songs mit einer harmonischen Mischung aus Soul, Bues und Jazz mit Texten die viel zu sagen haben. Blue Note Records könnte mit All Rise bereits jetzt eines der Alben des Jahres gelungen sein. Gregory Porter in Höchstform. Erhebt euch mit uns und lasst uns gemeinsam tanzen.

    Anspieltipps der Musikredaktion:

    • Phoenix
    • Revival
    • Mr Holland
    • Faith In Love
    • Dad Gone Thing

    (superfly.fm)

    3 min
  • Superfly Movie Corner | Dokutipp: "Chasing Trane - The John Coltrane Documentary"

    Superfly Movie Corner: Dokutipp!

    Chasing Trane - The John Coltrane Documentary 

    John Coltrane war einer der wichtigsten Jazz Musiker des 20. Jahrhunderts. Er war nicht nur ein unglaublicher Virtuose am Saxophon, sondern auch unermüdlicher musikalischer Innovator, der den Jazz seiner Zeit mitgeprägt hat, wie wenige andere. Der Filmemacher John Scheinfeld hat ihm die Doku "Chasing Trane" gewidmet, die sowohl für Coltrane Fans interessant ist, als auch für für diejenigen, die bislang nur wenig über die Jazz Ikone gewusst haben. 

    Derzeit auf NETFLIX 

    4 min
  • Superfly Album der Woche | Tayrell: "Shapes"

    Radio Superfly's Album der Woche

    Titel:    SHAPES

    Artist:  Tayrell

    Label:  LOV / RECS

    Die schöne Seite der Globalisierung ist, dass nicht nur Waren, sondern auch Musik in all ihren wunderbaren Facetten den Globus umrunden. Da kommt's schon mal vor, dass zwei mexikanische Brüder ein Debütalbum präsentieren, das maßgeblich von French House geprägt ist.

    Bereits mit ihren ersten Veröffentlichungen machten sich Miguel und Hugo Galicia in Mexiko einen Namen. Was in ihrer Heimatstadt Mexico-City begann, ist nun auf dem besten Weg den Rest der Welt zu erobern. Internationale Künstler wie Breakbot, Darius und Hayden James zählen bereits zu ihren Supportern. 

    Der Sound von  Tayrell ist bestimmt von relaxten Klangteppichen im mid tempo groove. Ihre Songs schweben förmlich auf samtigen Synthesizerklängen dahin. On top gibt es dann souligen Gesang von unterschiedlichsten Sängern. Darunter auch Holybrune, die bereits auf einigen Superfly Chartstürmern zu hören war. 

    Die Einflüsse, die Tayrell zu ihrem Debüt “Shapes” inspiriert haben, beschränken sich nicht auf French House. R’n’B, Chillwave und eine Prise Soul sind ebenfalls heraus zu hören. Eine Mischung, die wir besonders lieben.

    Anspieltipps der Musikredaktion:

    • Paycheck (feat. Maydien & Holybrune)
    • Sunlight (feat. Robin Yerah)
    • Fond Of Me (feat. Maydien)
    • Night Out (feat. Wynonna Stoové & Robin Yerah)
    • Stop By (feat. Your Girl Pho)
    • For You
    3 min
  • Superfly Movie Corner | Diagonale 2020 "Die Unvollendete" - Online Filmfestival

    Superfly Movie Corner | Diagonale 2020 - Filmfestival in den eigenen vier Wänden

    Eine der vielen Veranstaltungen, die den Corona Maßnahmen zum Opfer gefallen ist, ist die Diagonale 2020. Das Grazer Filmfestival zeigt jedes Jahr die besten Filme aus Österreich. Da die Filmindustrie mindestens genauso unter den derzeitigen Einschränkungen zu leiden hat, wie die restliche Wirtschaft, haben sich die Festivalleitung und die heimische Streaming Plattform "Flimmit" zusammengetan, um die Diagonale zumindest online stattfinden zu lassen. Und so sind bis 24. April 2020 Teile des Festivalprogramms online zu sehen, Superfly Redakteur Johannes Rhomberg hat sich einen Überblick verschafft. 

    2021 wieder im Kino. Hoffentlich. 

    4 min
  • Superfly Album der Woche | Shaun Escoffery: "Strong Enough"

    Radio Superfly's Album der Woche

    Titel:     Strong Enough

    Artist:    Shaun Escoffery

    Label:    Decca Records

    Auch Männer haben mit geschlechtsspezifischen Vorstellungshaltungen zu kämpfen. Was ist stark? Was ist schwach? Der Brite Shaun Escoffery hat es für sich herausgefunden. Als Familienvater kämpft er mit seinem neuen Album "Strong Enough" gegen Stereotypen der toxischen Männlichkeit, indem er Sensibilität als Stärke ansieht.

    Seit seinen Teenager Zeiten begeistert Shaun Escoffery mit seiner stets kraftvollen und gleichsam enorm gefühlvollen Stimme. Das letzte Album „Evergreen“ liegt bereits einige Jahre zurück. Aber erhat immer noch das Zeug dazu, einen Longplayer abzuliefern, der den einen oder anderen Superfly Future Classic parat hat.

    Während „Evergreen“ mehr in den ultra souligen Disco abgedriftet ist, so bedient er sich beim aktuellen Album meist an düsteren Gitarrenriffs und Gospelreflexionen. Shaun's Stimme schwebt förmlich über den Instrumentierungen, wenn er über universelle Themen singt, die uns menschlich machen. Die Produzenten Troy Miller der schon Gregory Porter, oder Amy Winehouse veredelt hat und Peter Vettese, der mit den Pet Shop Boys oder Cher im Studio war, haben grandiose Arbeit geleistet.

    Mit Soul als verbindender Essenz vereint „Strong Enough“ Blues, Folk und ebenso Rock. Shaun Escoffery hat seine tiefsten Emotionen zu Papier gebracht und sich damit verwundbar gemacht. Für uns ein wahres Zeichen von Stärke. Erschienen auf dem Label Decca Records.

    Anspieltipps der Musikredaktion:

    • Forgotten Man
    • Lucky
    • Soldier
    • Imagine
    3 min
  • Superfly Album der Woche | The O'Jays: "The Last Word"

    Radio Superfly's Album der Woche

    Titel:    The Last Word

    Artist:   The O'Jays

    Label:   S-Curve Records

    Eine enorm erfolgreiche Karriere mit den richtigen Worten Revue passieren zu lassen, ist nie ganz einfach. Im Fall der us-amerikanischen Soul-Größen „The O’Jays“ gehen uns die Superlative schon aus. Also verneigen wir uns einfach vor dieser Supergroup des R&B und ihrem aktuellen Album „The Last Word“.

    Die O'Jays haben in ihrer langen Karriere Millionen Alben verkauft. Mitte der 60er Jahre gegründet, mauserten sie sich in den 70ern zu einem der bedeutendsten Vertreter des Philly-Soul. Ihre Songs „Backstabbers, Love Train, I Love Music und Livin' For the Weekend“ wurden zu Kassenschlagern. Nach einer Pause von 15 Jahren beweisen Eddie Levert, Eric Nolan Grant und Walter Williams erneut die Zeitlosigkeit der Soulmusic.

    Angespornt zu ihrem neuen Album „The Last Word“ wurde die Band wohl von ihrer Aufnahme in die Rock’n’Roll Hall of Fame. Das Album ist eine Zeitreise in das glitzernde Philadelphia der 70ies. Die Lyrics geben die Richtung vor, der Sound unterstreicht es: „We won’t start stopping.“

    Erschienen ist das Album „The Last Word“ auf dem Label S-Curve Records aus New York. Und für uns hat es genügend Potential um in die Hall of Fame des Philly Soul aufgenommen zu werden.

    Anspieltipps der Musikredaktion:

    • Start Stoppin'
    • I Got You
    • 68 Summer Nights
    • Do You Know How I Feel
    • Enjoy Yourself
    3 min
  • Superfly Album der Woche | Izo FitzRoy: "How The Mighty Fall"

    Radio Superfly's Album der Woche

    Titel:    How The Mighty Fall

    Artist:   Izo FitzRoy

    Label:   Jalapeno Records

    Leider gehören Rückschläge zum Leben einfach dazu. Auch wenn sie anfangs meist aussichtslos wirken, so steckt oft mehr positives in ihnen als man glaubt. Die Britin Izo Fitzroy kann darüber gleich einige Lieder singen. Mit ihrem brandaktuellen Album „How The Mighty Fall“ lässt sie uns nun daran teilhaben.

    Die Veröffentlichung ihres Debütalbums liegt bereits zwei Jahre zurück. Und das hat auch einen Grund. Gerade als es durchstartete, verlor Izo ihre Stimme und musste sich einer Operation an ihren Stimmbändern unterziehen. Nach intensiver Rehabilitation konnte sie wieder regelmäßig singen. Glücklicherweise hat sie in diesem Prozess tatsächlich eine weitere Oktave gewonnen.

    Ihr Longplayer „How The Mighty Fall” wurde zwischen Paris, London und Sheffield aufgenommen. Input kam von unterschiedlichsten Musikern. Dimitri from Paris und Cotonete waren für den Superfly Chartstürmer „I Want Magic“ verantwortlich. Dazu kommt Shawn Lee bei „Slim Pickings“ und den Rest hat Colin Elliott produziert.

    „How The Mighty Fall” wirkt vom Scheitel bis zur Sohle ehrlich. Izo’s Geschichten hört man einfach gerne zu. Erschienen ist das Album auf dem britischen Label Jalapeno Records.

    Anspieltipps der Musikredaktion:

    • I Want Magic
    • Slim Pickings
    • Blind Faith
    • Red Line
    • Purify
    • Pushing Buttons
    • Liftin' Me
    3 min

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