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Resilienz, also die psychische Widerstandsfähigkeit im Umgang mit Belastungen, ist ein gesellschaftliches Buzzword. Wir haben eine vage Idee, was gemeint sein könnte, aber genau definieren können wir den Begriff nicht. Instinktiv wissen wir: Resilient zu sein könnte von Vorteil sein, denn gefühlt müssen wir ja auf immer mehr Ebenen immer mehr Anforderungen bewältigen. „Das kann stressen“, weiß Louisa Lilienkamp, Psychologin aus der Stabstelle Ressourcen und Resilienz in der Pflege an der Uniklinik Münster.
Genauso stressen kann aber auch der Eindruck, dass ich zur Stärkung der eigenen Resilienz mich und mein Leben möglichst optimieren muss und dass Perfektionismus gleichzusetzen ist mit Resilienz. Warum „das Leben der Anderen“ in den sozialen Medien unsere persönliche Widerstandskraft nicht unbedingt stärkt und wieso es gut sein kann, sich einzugestehen, einmal nicht mehr weiter zu wissen, das erklärt Resilienz-Expertin Louisa Lilienkamp.
Am Ende steht die Erkenntnis: Resilienz ist wie ein Muskel, den man trainieren kann – aber übertreiben sollte man es mit der Resilienz-Fitness am Ende auch nicht.
Weitere Informationen zu Ressourcen und Resilienz in der Pflege am UKM findet ihr auf unserer Homepage: https://www.ukm.de/pflege/ressourcen-und-resilienz-in-der-pflege
Ihr habt Anmerkungen, Fragen oder Themenvorschläge für unsere nächsten Folgen? Dann schreibt uns eine Mail an [email protected] oder auf unseren Social-Media-Kanälen (@ukmuenster).
By Uniklinik Münster (UKM)Resilienz, also die psychische Widerstandsfähigkeit im Umgang mit Belastungen, ist ein gesellschaftliches Buzzword. Wir haben eine vage Idee, was gemeint sein könnte, aber genau definieren können wir den Begriff nicht. Instinktiv wissen wir: Resilient zu sein könnte von Vorteil sein, denn gefühlt müssen wir ja auf immer mehr Ebenen immer mehr Anforderungen bewältigen. „Das kann stressen“, weiß Louisa Lilienkamp, Psychologin aus der Stabstelle Ressourcen und Resilienz in der Pflege an der Uniklinik Münster.
Genauso stressen kann aber auch der Eindruck, dass ich zur Stärkung der eigenen Resilienz mich und mein Leben möglichst optimieren muss und dass Perfektionismus gleichzusetzen ist mit Resilienz. Warum „das Leben der Anderen“ in den sozialen Medien unsere persönliche Widerstandskraft nicht unbedingt stärkt und wieso es gut sein kann, sich einzugestehen, einmal nicht mehr weiter zu wissen, das erklärt Resilienz-Expertin Louisa Lilienkamp.
Am Ende steht die Erkenntnis: Resilienz ist wie ein Muskel, den man trainieren kann – aber übertreiben sollte man es mit der Resilienz-Fitness am Ende auch nicht.
Weitere Informationen zu Ressourcen und Resilienz in der Pflege am UKM findet ihr auf unserer Homepage: https://www.ukm.de/pflege/ressourcen-und-resilienz-in-der-pflege
Ihr habt Anmerkungen, Fragen oder Themenvorschläge für unsere nächsten Folgen? Dann schreibt uns eine Mail an [email protected] oder auf unseren Social-Media-Kanälen (@ukmuenster).