In dieser Folge nehme ich euch mit in einen Moment, der weniger durch plant, ist als sonst: ich bin gerade selbst dabei, mit dem Rauchen aufzuhören, und spreche offen darüber, wie sich das anfühlt-die Unruhe, die Konzentration, die sich verflüchtigt, unter einer Einsamkeit, die bleibt selbst wenn Menschen um einen herum sind. Ausgehend davon erzähle ich, warum sich Sucht manchmal eher wie ein Begleiter anfühlt, der sich in schweren Zeiten eingenistet hat, und warum man ihn eher verabschiedet als bekämpft. Dazu ein kleines Ritual, um eine Gewohnheit, würdevoll loszulassen und ein Blick darauf, wie man sich in die Lehre, die dabei entsteht, Hilfe aus der geistigen Welt holt.
Diese Folge ist persönlicher als sonst, un frisiert, mit allem, was gerade dazugehört.