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In dieser Folge
In dieser Episode von Sustainable ImpACT spricht Maximilian Augustin mit Thomas Brandtner, Gründer der Gemeinsinn KG, Initiator der Homebase St. Johann und Experte für regionale Entwicklung, Beteiligung und soziale Innovation, über die Bedeutung von Standortverantwortung, regionale Gestaltungskraft und die Rolle von Unternehmen als Mitgestalter zukunftsfähiger Regionen.
Viele Unternehmen stehen vor Herausforderungen wie Fachkräftemangel, demografischem Wandel und steigenden Anforderungen an nachhaltiges Wirtschaften. Doch wie hängen wirtschaftlicher Erfolg und die Attraktivität eines Standorts zusammen? Und welche Verantwortung tragen Unternehmen für die Regionen, in denen sie tätig sind?
Thomas Brandtner zeigt auf, warum nachhaltige Entwicklung nicht allein durch einzelne Organisationen gelingen kann, sondern gemeinsame Lösungen von Wirtschaft, Gemeinden, Zivilgesellschaft und Bürger*innen braucht. Anhand seiner Erfahrungen mit der Homebase St. Johann erläutert er, wie aus Begegnungsräumen innovative Netzwerke entstehen und wie regionale Zusammenarbeit neue Chancen für Unternehmen und Gesellschaft eröffnet.
Im Gespräch geht es außerdem um die Bedeutung von Gemeinsinn als Erfolgsfaktor, bislang ungenutzte Potenziale in Regionen sowie um die Frage, warum Unternehmen heute über ihr Kerngeschäft hinausdenken sollten. Darüber hinaus gibt Thomas Brandtner Einblicke in seine Session beim csrTAG 2026 und erklärt, weshalb gemeinsames Gestalten oft wirksamer ist als reine Diskussionen über Herausforderungen.
Eine Folge für alle, die nachhaltige Transformation nicht nur im Unternehmen, sondern auch im regionalen Umfeld voranbringen möchten und erfahren wollen, wie wirtschaftlicher Erfolg, gesellschaftlicher Zusammenhalt und regionale Entwicklung zusammenwirken.
Zu Gast
Thomas Brandtner – Gründer der Gemeinsinn KG, Initiator der Homebase St. Johann und Experte für regionale Entwicklung, Beteiligung und soziale Innovation
Themen dieser Episode
Einstieg & Rolle als Regionalgestalter
• Vorstellung von Thomas Brandtner und seinem beruflichen Werdegang
Herausforderungen für Gemeinden und Regionen
• Aktuelle Entwicklungen im ländlichen und regionalen Raum
Unternehmen als Teil der Lösung
• Was Standortverantwortung als Wirtschaftsfaktor bedeutet
Lernen von der Homebase St. Johann
• Entstehung und Entwicklung eines regionalen Innovations- und Begegnungsraums
csrTAG 2026: Regionale Gestaltungskraft
• Warum das Thema regionale Entwicklung auf die Agenda des csrTAG gehört
Gemeinsam gestalten statt nur diskutieren
• Der Mehrwert von interaktiven Gestaltungsprozessen
Nachhaltigkeit durch Kooperation
• Warum Nachhaltigkeit mehr als Umwelt- und Klimaschutz umfasst
Potenziale für Unternehmen und Regionen
• Häufig ungenutzte Chancen in Organisationen und regionalen Netzwerken
Ausblick
• Die Zukunft regionaler Zusammenarbeit in Österreich
Erwähnt in der Folge
• Thomas Brandtner
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In dieser Episode von Sustainable ImpACT spricht Maximilian Augustin mit Gabriela Maria Straka, Vorstandsmitglied von respACT, Kommunikationsexpertin und langjährige Vordenkerin im Bereich Nachhaltigkeit, ESG und Unternehmensverantwortung, über die Auswirkungen der neuen Empowering Consumers Directive (EmpCo) auf die Nachhaltigkeitskommunikation von Unternehmen.
Ab dem 27. September 2026 gelten europaweit neue Vorgaben für Umwelt- und Nachhaltigkeitsaussagen. Die Richtlinie markiert einen Wendepunkt für Unternehmen und stellt viele bisher etablierte Kommunikationspraktiken auf den Prüfstand. Gemeinsam diskutieren wir, warum Begriffe wie „nachhaltig“, „umweltfreundlich“ oder „klimaneutral“ künftig deutlich kritischer bewertet werden und weshalb die Nachweisbarkeit von Aussagen zur zentralen Voraussetzung glaubwürdiger Kommunikation wird.
Gabriela-Maria Straka erklärt, welche Herausforderungen die neuen Anforderungen für Marketing-, Kommunikations-, Nachhaltigkeits- und Compliance-Teams mit sich bringen und welche Fehler Unternehmen derzeit besonders häufig machen. Gleichzeitig zeigt sie auf, warum die EmpCo-Richtlinie nicht nur eine regulatorische Hürde darstellt, sondern auch eine Chance für mehr Transparenz, Glaubwürdigkeit und Vertrauen.
Im Gespräch geht es außerdem um die Gefahr von Green Hushing, die Rolle von Zertifizierungen und externen Prüfungen sowie die Frage, wie Unternehmen künftig wirksam über Nachhaltigkeit kommunizieren können, ohne dabei rechtliche Risiken einzugehen.
Eine Folge für alle, die Nachhaltigkeit glaubwürdig kommunizieren, regulatorische Entwicklungen frühzeitig verstehen und ihre Organisation fit für die Zukunft der ESG-Kommunikation machen möchten.
Zu Gast
Gabriela-Maria Straka – Vorstandsmitglied respACT, Nachhaltigkeits- und Kommunikationsexpertin
Themen dieser Episode
• Vorstellung von Gabriela-Maria Straka und ihren aktuellen Tätigkeiten
Die EmpCo-Richtlinie verstehen
• Was sich mit der Empowering Consumers Directive verändert
Green Claims auf dem Prüfstand
• Warum Begriffe wie „nachhaltig“ oder „klimaneutral“ kritischer bewertet werden
Auswirkungen auf die Unternehmenspraxis
• Konsequenzen für Marketing-, Kommunikations- und Nachhaltigkeitsteams
Vertrauen als Wettbewerbsvorteil
• Glaubwürdigkeit statt Perfektion in der Nachhaltigkeitskommunikation
Green Hushing und neue Herausforderungen
• Warum Unternehmen zunehmend vorsichtiger kommunizieren
Handlungsempfehlungen für Unternehmen
• Die wichtigsten Schritte zur Vorbereitung auf die neuen Anforderungen
Ausblick auf die Zukunft der ESG-Kommunikation
• Erwartete Entwicklungen in den kommenden Jahren
Erwähnt in der Folge
• Gabriela-Maria Straka
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Berichtet über aktuelle Entwicklungen, erfolgreiche Konzepte, inspirierende Projekte und nachhaltige Gestalter*innen aus Wirtschaft, Gemeinden und Organisationen.
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In dieser Episode von Sustainable ImpACT spricht Maximilian Augustin mit Eva Naux, CFO der Saubermacher Dienstleistungs AG und Landeskoordinatorin von respACT Steiermark, über die strategische Bedeutung von Kreislaufwirtschaft, starke Netzwerke und die Zukunft nachhaltigen Wirtschaftens.
Gemeinsam werfen wir einen Blick auf die Steiermark als Innovations- und Nachhaltigkeitsregion und diskutieren, warum gerade die Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und Politik entscheidend für eine erfolgreiche Transformation ist. Eva Naux berichtet von ihren Erfahrungen aus der internationalen Industrie- und Finanzwelt und erklärt, wie diese Perspektiven ihre heutige Arbeit im Nachhaltigkeitskontext prägen.
Im Mittelpunkt des Gesprächs stehen die Chancen der Kreislaufwirtschaft als Treiber für Wettbewerbsfähigkeit, Ressourcensicherheit und Innovation. Dabei wird deutlich, warum nachhaltiges Wirtschaften längst zur strategischen Notwendigkeit geworden ist und welche konkreten Schritte Unternehmen setzen können, um ins Handeln zu kommen.
Darüber hinaus sprechen wir über die Rolle von respACT als Plattform für Austausch und Wirkung, die Bedeutung regionaler Netzwerke sowie darüber, wie Formate wie Nachhaltigkeitsfrühstücke, Unternehmensbesuche und Best-Practice-Austausch Impulse für nachhaltige Entwicklung schaffen können.
Eine Folge für alle, die erfahren möchten, wie nachhaltiges Handeln, Kooperation und Innovationskraft gemeinsam den Weg in eine zukunftsfähige Wirtschaft ebnen.
Zu Gast
Eva Naux – CFO, Saubermacher Dienstleistungs AG & Landeskoordinatorin respACT Steiermark
Themen dieser Episode
Einstieg & Rolle bei respACT
• Eva Naux als neue Landeskoordinatorin von respACT Steiermark
Persönlicher Hintergrund & Motivation
• Erfahrungen aus Industrie, Finanzwelt und internationalen Unternehmensstrukturen
Steiermark als Nachhaltigkeits- und Innovationsregion
• Stärken der Steiermark im Bereich Kreislaufwirtschaft und Innovation
Kreislaufwirtschaft in der Praxis
• Learnings aus der Arbeit bei Saubermacher
Nachhaltiges Wirtschaften als strategische Notwendigkeit
• Warum Nachhaltigkeit heute Teil jeder Unternehmensstrategie sein sollte
Netzwerke, Austausch & regionale Wirkung
• Die Rolle von respACT als Plattform für nachhaltige Transformation
Ausblick & Zukunftsperspektiven
• Wo der größte Handlungsbedarf für die Steiermark liegt
Erwähnt in der Folge
• Eva Naux
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Website: https://www.respact.at
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In dieser Episode von Sustainable ImpACT spricht Maximilian Augustin mit Josef May, Gründer und Geschäftsführer von Maylenstein, darüber, warum Nachhaltigkeit weit mehr als ein Compliance-Thema ist und wie ESG zu einem echten wirtschaftlichen Hebel für Unternehmen werden kann.
Gemeinsam beleuchten wir, wie Unternehmen den steigenden Anforderungen rund um ESG begegnen können, ohne sich in Komplexität und Bürokratie zu verlieren. Josef May erklärt, weshalb ein strukturierter Zugang entscheidend ist, welche typischen Herausforderungen Unternehmen beim Einstieg in Nachhaltigkeit erleben und wie sich ESG-Themen konkret in wirtschaftlichen Mehrwert übersetzen lassen.
Im Mittelpunkt stehen praxisnahe Ansätze wie der ESG-Fitness-Check von Maylenstein, die Bedeutung von Klarheit und Priorisierung sowie Beispiele dafür, wie Unternehmen durch nachhaltiges Handeln Kosten senken, Risiken reduzieren und neue Chancen erschließen können. Darüber hinaus werfen wir einen Blick auf die Besonderheiten der Sport- und Tourismusbranche, sprechen über die Rolle von Unternehmenskultur und diskutieren, warum Nachhaltigkeit nur dann wirksam wird, wenn sie im Unternehmen tatsächlich gelebt wird.
Eine Folge für alle, die ESG nicht als Pflichtübung, sondern als strategische Chance für langfristigen Unternehmenserfolg verstehen möchten.
Zu Gast
Josef May – Gründer & Geschäftsführer, Maylenstein
Themen dieser Episode
Einordnung & Ausgangslage
• Vorstellung von Maylenstein und dem Beratungsansatz des Unternehmens
ESG als wirtschaftlicher Hebel
• Weshalb Nachhaltigkeit mehr ist als Compliance und Reporting
Von Komplexität zu Klarheit
• Warum viele Unternehmen ESG als überfordernd wahrnehmen
Praxis & Umsetzung
• Der ESG-Fitness-Check als strukturierter Einstieg in Nachhaltigkeit
Branchenfokus & Wirkung
• ESG-Herausforderungen und Chancen in Sport- und Tourismusorganisationen
Kultur, Netzwerk & Transformation
• Warum Nachhaltigkeit auch ein Kultur- und Führungsthema ist
Ausblick & Empfehlungen
• Erste Schritte für Unternehmen am Beginn ihrer ESG-Reise
Erwähnt in der Folge
• Maylenstein
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In dieser Episode von Sustainable ImpACT spricht Maximilian Augustin mit Alexandra Bolena und Matthias Lovrek vom Social Entrepreneurship Netzwerk Austria (SENA) über die Frage, wie echte Wirkung in Unternehmen glaubwürdig sichtbar wird – und warum das Verified Social Enterprise (VSE)-Label dabei eine zentrale Rolle spielt.
Gemeinsam ordnen wir ein, wie sich der Social‑Enterprise‑Sektor in Österreich entwickelt hat, wo wir international stehen und warum ESG‑Debatten ohne klare Wirkungskriterien zunehmend an Glaubwürdigkeit verlieren. Im Fokus steht das VSE‑Label als Qualitätssiegel gegen Impact‑Washing: Was unterscheidet es von klassischen ESG‑Reports? Was bedeutet „Impact First“ konkret im Unternehmensalltag? Und an welchen Stellen merken Unternehmen, dass sie wirklich an ihre Substanz gehen müssen?
Wir diskutieren außerdem, welchen Mehrwert das VSE‑Label für respACT‑Mitglieder schafft, wo konkrete Kooperationschancen zwischen Social Enterprises und etablierten Unternehmen liegen – und warum das Label nicht nur ein unternehmerisches, sondern auch ein wirtschafts‑ und standortpolitisches Signal für Österreich ist.
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Erwähnt in der Folge
Kontakt & weiterführende Infos
Matthias Lovrek (SENA)
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In dieser Episode von Sustainable ImpACT spricht Maximilian Augustin mit Simon Rauscher, Gründer von aitark, über eine der zentralen Herausforderungen im ESG‑Management: Warum viele Unternehmen über umfangreiche Nachhaltigkeitsdaten verfügen, diese aber dennoch nicht wirksam für Steuerung und Entscheidungen nutzen können.
Im Fokus steht die These, dass nicht fehlende Daten, sondern mangelnde Datenlogik, Struktur und Usability der eigentliche Engpass sind. Wir sprechen darüber, warum ESG‑Daten oft projektartig für Reporting und Audits erhoben werden, welche Risiken daraus entstehen und wie Unternehmen den Schritt von reiner Datensammlung zu echter Steuerungsfähigkeit schaffen. Außerdem diskutieren wir die Rolle von wiederverwendbaren Datenstrukturen, den Vergleich zu Finanzdaten, den sinnvollen Einsatz von KI im ESG‑Kontext – und warum der Expert‑in‑the‑loop-Ansatz entscheidend bleibt. Eine Folge für alle, die ESG strategisch, effizient und zukunftsfähig aufsetzen wollen.
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Einordnung & Ausgangslage
Erwähnt in der Folge
• aitark
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In dieser Episode von Sustainable ImpACT spricht Maximilian Augustin mit Stefan Faatz‑Ferstl, Mitgründer von SOILFUL, über essbare Gärten als innovative Antwort auf urbane Herausforderungen. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie naturbasierte Lösungen Städte lebenswerter machen können – und gleichzeitig ökologische Wirkung, soziale Mehrwerte und wirtschaftliche Tragfähigkeit verbinden.
Ausgehend von der Entstehungsgeschichte von SOILFUL sprechen wir über nachhaltiges Wirtschaften im Alltag, Biodiversität im urbanen Raum und konkrete Projekte, die zeigen, welchen Mehrwert essbare Gärten für Menschen, Städte und Unternehmen schaffen. Zudem diskutieren wir, wie SOILFUL an der Schnittstelle von Umwelt, Gesellschaft und Wirtschaft arbeitet, welche Rolle Unternehmen als Partner spielen und warum Netzwerke wie respACT entscheidend für Skalierung und Wirkung sind. Die Folge bietet Inspiration für alle, die nachhaltige Ideen unternehmerisch umsetzen und echte Veränderung bewirken wollen.
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Unternehmensidee & Haltung
Erwähnt in der Folge
• SOILFUL
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In dieser Episode von Sustainable ImpACT spricht Maximilian Augustin mit Philipp Gaggl, Partner bei PwC Austria, über Kreislaufwirtschaft und Dekarbonisierung als strategische Erfolgsfaktoren für Unternehmen. Im Mittelpunkt steht die Frage, warum der Klimawandel längst von einem Umwelt‑ zu einem harten Geschäfts‑ und Risikothema geworden ist – und welche Folgen es hat, wenn Unternehmen Klimarisiken, Transitionspläne und Dekarbonisierung zu lange aufschieben.
Ausgehend von aktuellen PwC‑Analysen und dem ESG Performance Ranking 2025 diskutieren wir, warum viele Unternehmen zwar messen, aber noch zu wenig wirksam steuern, welche Rolle Kreislaufwirtschaft für Resilienz und Wettbewerbsfähigkeit spielt und wie Daten, Materialflüsse und belastbare CO₂‑Bilanzen zur Grundlage unternehmerischer Entscheidungen werden. Die Folge bietet strategische Orientierung und konkrete Empfehlungen für Unternehmen, die Klimarisiken reduzieren und gleichzeitig wirtschaftlichen Mehrwert schaffen wollen.
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Themen dieser Episode
Einordnung & strategischer Kontext
Erwähnt in der Folge
• PwC Austria
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In dieser Episode von Sustainable ImpACT spricht Maximilian Augustin mit Dr. Julia Fessler, Geschäftsführerin und Co‑Founderin von NetCero und der Beratung susform, über wirksames ESG‑Management an der Schnittstelle von Umweltmanagement, Strategie, Daten und Digitalisierung. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Unternehmen bestehende Umweltmanagementsysteme sinnvoll mit ESG‑Zielen und regulatorischen Anforderungen wie CSRD und doppelter Wesentlichkeit verknüpfen können. Dr. Fessler zeigt auf, warum der Corporate Carbon Footprint weit mehr als eine Reporting‑Pflicht ist, welche Rolle Kennzahlen und Daten für Steuerung und Glaubwürdigkeit spielen und wo KI echten Mehrwert im ESG‑Kontext liefern kann. Die Folge bietet praxisnahe Orientierung für Unternehmen – insbesondere KMU –, die ESG integrieren wollen, ohne sich zu überfordern.
Zu Gast
Dr. Julia Fessler – Geschäftsführerin & Co‑Founderin, NetCero und susform
Themen dieser Episode
Unternehmensvorstellung & ESG‑Einordnung
Erwähnt in der Folge
• NetCero
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In dieser Episode von Sustainable ImpACT spricht Maximilian Augustin mit Dr. Döne Yalçın, Managing Partner und ESG‑Expertin bei CMS, über die Rolle von Nachhaltigkeit in der Rechtsberatung und ihre wachsende strategische Bedeutung für Unternehmen. Im Fokus stehen die Verankerung von ESG in Organisationen, aktuelle regulatorische Entwicklungen sowie die Frage, wie Unternehmen Nachhaltigkeit vom Compliance‑Thema zur echten unternehmerischen Chance weiterentwickeln können. Zudem gibt Dr. Yalçın Einblicke in die Transformation bei CMS, teilt persönliche Perspektiven auf Führung und Unternehmenskultur und gibt Orientierung für Unternehmen am Beginn ihrer Nachhaltigkeitsreise.
Zu Gast
Dr. Döne Yalçın – Managing Partner & ESG‑Expertin, CMS
Themen dieser Episode
Unternehmensvorstellung & Nachhaltigkeitsverständnis
Erwähnt in der Folge
• CMS
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