Sustainable ImpACT

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Sustainable ImpACT episodes

  • Folge 25: Warum Unternehmen Standortverantwortung übernehmen müssen
    Thomas Brandtner über Gemeinsinn, regionale Gestaltungskraft und die Rolle von Unternehmen als Mitgestalter lebenswerter und wirtschaftlich erfolgreicher Regionen.

    In dieser Folge

    In dieser Episode von Sustainable ImpACT spricht Maximilian Augustin mit Thomas Brandtner, Gründer der Gemeinsinn KG, Initiator der Homebase St. Johann und Experte für regionale Entwicklung, Beteiligung und soziale Innovation, über die Bedeutung von Standortverantwortung, regionale Gestaltungskraft und die Rolle von Unternehmen als Mitgestalter zukunftsfähiger Regionen.

    Viele Unternehmen stehen vor Herausforderungen wie Fachkräftemangel, demografischem Wandel und steigenden Anforderungen an nachhaltiges Wirtschaften. Doch wie hängen wirtschaftlicher Erfolg und die Attraktivität eines Standorts zusammen? Und welche Verantwortung tragen Unternehmen für die Regionen, in denen sie tätig sind?

    Thomas Brandtner zeigt auf, warum nachhaltige Entwicklung nicht allein durch einzelne Organisationen gelingen kann, sondern gemeinsame Lösungen von Wirtschaft, Gemeinden, Zivilgesellschaft und Bürger*innen braucht. Anhand seiner Erfahrungen mit der Homebase St. Johann erläutert er, wie aus Begegnungsräumen innovative Netzwerke entstehen und wie regionale Zusammenarbeit neue Chancen für Unternehmen und Gesellschaft eröffnet.

    Im Gespräch geht es außerdem um die Bedeutung von Gemeinsinn als Erfolgsfaktor, bislang ungenutzte Potenziale in Regionen sowie um die Frage, warum Unternehmen heute über ihr Kerngeschäft hinausdenken sollten. Darüber hinaus gibt Thomas Brandtner Einblicke in seine Session beim csrTAG 2026 und erklärt, weshalb gemeinsames Gestalten oft wirksamer ist als reine Diskussionen über Herausforderungen.

    Eine Folge für alle, die nachhaltige Transformation nicht nur im Unternehmen, sondern auch im regionalen Umfeld voranbringen möchten und erfahren wollen, wie wirtschaftlicher Erfolg, gesellschaftlicher Zusammenhalt und regionale Entwicklung zusammenwirken.

    Zu Gast

    Thomas Brandtner – Gründer der Gemeinsinn KG, Initiator der Homebase St. Johann und Experte für regionale Entwicklung, Beteiligung und soziale Innovation

    Themen dieser Episode

    Einstieg & Rolle als Regionalgestalter

    • Vorstellung von Thomas Brandtner und seinem beruflichen Werdegang

    • Die Idee von Gemeinsinn als Grundlage gesellschaftlicher Entwicklung
    • Warum Beteiligung und soziale Innovation für Regionen entscheidend sind

    Herausforderungen für Gemeinden und Regionen

    • Aktuelle Entwicklungen im ländlichen und regionalen Raum

    • Auswirkungen von demografischem Wandel und gesellschaftlichen Veränderungen
    • Warum regionale Gestaltungskraft zunehmend an Bedeutung gewinnt

    Unternehmen als Teil der Lösung

    • Was Standortverantwortung als Wirtschaftsfaktor bedeutet

    • Warum Unternehmen ihr regionales Umfeld aktiv mitgestalten sollten
    • Der Zusammenhang zwischen starken Regionen und wirtschaftlichem Erfolg

    Lernen von der Homebase St. Johann

    • Entstehung und Entwicklung eines regionalen Innovations- und Begegnungsraums

    • Erfolgsfaktoren für Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft, Verwaltung und Zivilgesellschaft
    • Erkenntnisse, die Unternehmen für ihre eigene Praxis nutzen können

    csrTAG 2026: Regionale Gestaltungskraft

    • Warum das Thema regionale Entwicklung auf die Agenda des csrTAG gehört

    • Inhalte und Ziele der Session von Thomas Brandtner
    • Welche Impulse Teilnehmer*innen für ihre Organisation mitnehmen können

    Gemeinsam gestalten statt nur diskutieren

    • Der Mehrwert von interaktiven Gestaltungsprozessen

    • Warum gemeinsames Ausprobieren Veränderungen beschleunigt
    • Die Bedeutung von Beteiligung für nachhaltige Lösungen

    Nachhaltigkeit durch Kooperation

    • Warum Nachhaltigkeit mehr als Umwelt- und Klimaschutz umfasst

    • Die Rolle von Gemeinsinn, Vertrauen und Zusammenarbeit
    • Chancen durch den Austausch zwischen Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Zivilgesellschaft

    Potenziale für Unternehmen und Regionen

    • Häufig ungenutzte Chancen in Organisationen und regionalen Netzwerken

    • Wie Kooperation Innovation und Zukunftsfähigkeit stärkt
    • Praktische Ansätze für mehr regionale Wirkung

    Ausblick

    • Die Zukunft regionaler Zusammenarbeit in Österreich

    • Warum starke Regionen ein Schlüssel für nachhaltiges Wirtschaften sind
    • Weshalb sich der Besuch des csrTAG 2026 lohnt

    Erwähnt in der Folge

    • Thomas Brandtner

    • Gemeinsinn KG
    • Homebase St. Johann
    • csrTAG 2026
    • Standortverantwortung
    • Regionale Gestaltungskraft
    • Soziale Innovation
    • Beteiligung und Gemeinsinn
    • Nachhaltige Regionalentwicklung
    • Zukunftsfähige Unternehmen

    Produktion

    Quartier 9 Studios

    Unterstützt durch unseren Medienpartner

    BUSINESSART – das Wirtschaftsmagazin für Nachhaltigkeit, Innovation und Transformation
    Berichtet über aktuelle Entwicklungen, erfolgreiche Konzepte, inspirierende Projekte und nachhaltige Gestalter*innen aus Wirtschaft, Gemeinden und Organisationen.

    Über den Podcast

    Sustainable ImpACT erscheint jeden Mittwoch und gibt Unternehmen sowie Nachhaltigkeitsvorreiter*innen eine Bühne, um zu zeigen, wie verantwortungsvolles Wirtschaften in der Praxis funktioniert.

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    33 min
  • Folge 24: EmpCo-Richtlinie – Wie Unternehmen glaubwürdig kommunizieren
    Gabriela-Maria Straka über neue Spielregeln für Nachhaltigkeitskommunikation, Green Claims und Vertrauen als Wettbewerbsvorteil.

    In dieser Folge

    In dieser Episode von Sustainable ImpACT spricht Maximilian Augustin mit Gabriela Maria Straka, Vorstandsmitglied von respACT, Kommunikationsexpertin und langjährige Vordenkerin im Bereich Nachhaltigkeit, ESG und Unternehmensverantwortung, über die Auswirkungen der neuen Empowering Consumers Directive (EmpCo) auf die Nachhaltigkeitskommunikation von Unternehmen.

    Ab dem 27. September 2026 gelten europaweit neue Vorgaben für Umwelt- und Nachhaltigkeitsaussagen. Die Richtlinie markiert einen Wendepunkt für Unternehmen und stellt viele bisher etablierte Kommunikationspraktiken auf den Prüfstand. Gemeinsam diskutieren wir, warum Begriffe wie „nachhaltig“, „umweltfreundlich“ oder „klimaneutral“ künftig deutlich kritischer bewertet werden und weshalb die Nachweisbarkeit von Aussagen zur zentralen Voraussetzung glaubwürdiger Kommunikation wird.

    Gabriela-Maria Straka erklärt, welche Herausforderungen die neuen Anforderungen für Marketing-, Kommunikations-, Nachhaltigkeits- und Compliance-Teams mit sich bringen und welche Fehler Unternehmen derzeit besonders häufig machen. Gleichzeitig zeigt sie auf, warum die EmpCo-Richtlinie nicht nur eine regulatorische Hürde darstellt, sondern auch eine Chance für mehr Transparenz, Glaubwürdigkeit und Vertrauen.

    Im Gespräch geht es außerdem um die Gefahr von Green Hushing, die Rolle von Zertifizierungen und externen Prüfungen sowie die Frage, wie Unternehmen künftig wirksam über Nachhaltigkeit kommunizieren können, ohne dabei rechtliche Risiken einzugehen.

    Eine Folge für alle, die Nachhaltigkeit glaubwürdig kommunizieren, regulatorische Entwicklungen frühzeitig verstehen und ihre Organisation fit für die Zukunft der ESG-Kommunikation machen möchten.

    Zu Gast

    Gabriela-Maria Straka – Vorstandsmitglied respACT, Nachhaltigkeits- und Kommunikationsexpertin

    Themen dieser Episode

    Einstieg & Rolle bei respACT

    • Vorstellung von Gabriela-Maria Straka und ihren aktuellen Tätigkeiten

    • Aufgaben und Schwerpunkte als Vorstandsmitglied von respACT
    • Nachhaltigkeit, ESG und Kommunikation als zentrale Handlungsfelder

    Die EmpCo-Richtlinie verstehen

    • Was sich mit der Empowering Consumers Directive verändert

    • Warum die Richtlinie als Wendepunkt für Nachhaltigkeitskommunikation gilt
    • Relevanz der neuen Vorgaben für Unternehmen aller Branchen

    Green Claims auf dem Prüfstand

    • Warum Begriffe wie „nachhaltig“ oder „klimaneutral“ kritischer bewertet werden

    • Anforderungen an die Nachweisbarkeit von Nachhaltigkeitsaussagen
    • Häufige Fehler in der Unternehmenskommunikation

    Auswirkungen auf die Unternehmenspraxis

    • Konsequenzen für Marketing-, Kommunikations- und Nachhaltigkeitsteams

    • Warum die Richtlinie auch Management, Recht und Compliance betrifft
    • Notwendige Prozesse und interne Abstimmungen

    Vertrauen als Wettbewerbsvorteil

    • Glaubwürdigkeit statt Perfektion in der Nachhaltigkeitskommunikation

    • Die Bedeutung von Transparenz und nachvollziehbaren Aussagen
    • Rolle von Zertifizierungen, Standards und externer Prüfung

    Green Hushing und neue Herausforderungen

    • Warum Unternehmen zunehmend vorsichtiger kommunizieren

    • Risiken des Schweigens über Nachhaltigkeitsleistungen
    • Wege zu einer ausgewogenen und rechtssicheren Kommunikation

    Handlungsempfehlungen für Unternehmen

    • Die wichtigsten Schritte zur Vorbereitung auf die neuen Anforderungen

    • Aufbau belastbarer Nachweise und Kommunikationsprozesse
    • Strategische Empfehlungen für eine zukunftsorientierte Nachhaltigkeitskommunikation

    Ausblick auf die Zukunft der ESG-Kommunikation

    • Erwartete Entwicklungen in den kommenden Jahren

    • Die wachsende Bedeutung von Transparenz und Vertrauen
    • Chancen für Unternehmen, sich positiv zu positionieren

    Erwähnt in der Folge

    • Gabriela-Maria Straka

    • respACT
    • Empowering Consumers Directive (EmpCo)
    • Nachhaltigkeitskommunikation
    • ESG
    • Green Claims
    • Greenwashing
    • Green Hushing
    • Compliance & Governance
    • Transparenz und Vertrauen

    Produktion

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    BUSINESSART – das Wirtschaftsmagazin für Nachhaltigkeit, Innovation und Transformation

    Berichtet über aktuelle Entwicklungen, erfolgreiche Konzepte, inspirierende Projekte und nachhaltige Gestalter*innen aus Wirtschaft, Gemeinden und Organisationen.

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    35 min
  • Folge 23: Das „ACT“ macht den Unterschied
    Eva Naux, CFO der Saubermacher AG und respACT-Landeskoordinatorin Steiermark, über Kreislaufwirtschaft, regionale Kooperationen und den Mut zum Handeln

    In dieser Folge

    In dieser Episode von Sustainable ImpACT spricht Maximilian Augustin mit Eva Naux, CFO der Saubermacher Dienstleistungs AG und Landeskoordinatorin von respACT Steiermark, über die strategische Bedeutung von Kreislaufwirtschaft, starke Netzwerke und die Zukunft nachhaltigen Wirtschaftens.

    Gemeinsam werfen wir einen Blick auf die Steiermark als Innovations- und Nachhaltigkeitsregion und diskutieren, warum gerade die Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und Politik entscheidend für eine erfolgreiche Transformation ist. Eva Naux berichtet von ihren Erfahrungen aus der internationalen Industrie- und Finanzwelt und erklärt, wie diese Perspektiven ihre heutige Arbeit im Nachhaltigkeitskontext prägen.

    Im Mittelpunkt des Gesprächs stehen die Chancen der Kreislaufwirtschaft als Treiber für Wettbewerbsfähigkeit, Ressourcensicherheit und Innovation. Dabei wird deutlich, warum nachhaltiges Wirtschaften längst zur strategischen Notwendigkeit geworden ist und welche konkreten Schritte Unternehmen setzen können, um ins Handeln zu kommen.

    Darüber hinaus sprechen wir über die Rolle von respACT als Plattform für Austausch und Wirkung, die Bedeutung regionaler Netzwerke sowie darüber, wie Formate wie Nachhaltigkeitsfrühstücke, Unternehmensbesuche und Best-Practice-Austausch Impulse für nachhaltige Entwicklung schaffen können.

    Eine Folge für alle, die erfahren möchten, wie nachhaltiges Handeln, Kooperation und Innovationskraft gemeinsam den Weg in eine zukunftsfähige Wirtschaft ebnen.

    Zu Gast

    Eva Naux – CFO, Saubermacher Dienstleistungs AG & Landeskoordinatorin respACT Steiermark

    Themen dieser Episode

    Einstieg & Rolle bei respACT

    • Eva Naux als neue Landeskoordinatorin von respACT Steiermark

    • Ziele, Schwerpunkte und Motivation für die neue Funktion
    • Die Bedeutung von Austausch und branchenübergreifender Zusammenarbeit

    Persönlicher Hintergrund & Motivation

    • Erfahrungen aus Industrie, Finanzwelt und internationalen Unternehmensstrukturen

    • Warum das „ACT“ in respACT für gelebte Verantwortung steht
    • Persönliche Zugänge zu Nachhaltigkeit und Transformation

    Steiermark als Nachhaltigkeits- und Innovationsregion

    • Stärken der Steiermark im Bereich Kreislaufwirtschaft und Innovation

    • Erfolgreiche Kooperationen zwischen Unternehmen, Forschung und Politik
    • Standortvorteile für nachhaltige Entwicklung

    Kreislaufwirtschaft in der Praxis

    • Learnings aus der Arbeit bei Saubermacher

    • Warum Kreislaufwirtschaft weit über Abfallmanagement hinausgeht
    • Ressourcensicherheit, Innovation und Wettbewerbsfähigkeit als zentrale Erfolgsfaktoren

    Nachhaltiges Wirtschaften als strategische Notwendigkeit

    • Warum Nachhaltigkeit heute Teil jeder Unternehmensstrategie sein sollte

    • Entwicklungen und Veränderungen der vergangenen Jahre
    • Herausforderungen und Chancen für Unternehmen beim Einstieg

    Netzwerke, Austausch & regionale Wirkung

    • Die Rolle von respACT als Plattform für nachhaltige Transformation

    • Bedeutung von Nachhaltigkeitsfrühstücken, Unternehmensbesuchen und Best-Practice-Formaten
    • Wie Zusammenarbeit Wirkung und Innovation beschleunigt

    Ausblick & Zukunftsperspektiven

    • Wo der größte Handlungsbedarf für die Steiermark liegt

    • Chancen und Potenziale für eine zukunftsfähige Wirtschaft
    • Was Eva Naux optimistisch in die Zukunft blicken lässt

    Erwähnt in der Folge

    • Eva Naux

    • Saubermacher Dienstleistungs AG
    • respACT Steiermark
    • Kreislaufwirtschaft
    • Nachhaltige Innovation
    • Nachhaltiges Wirtschaften
    • Unternehmensnetzwerke
    • Ressourcensicherheit
    • Wettbewerbsfähigkeit & Transformation
    • Best-Practice-Austausch

    Produktion

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    30 min
  • Folge 22: Von Potential bis Chance: ESG als wirtschaftlicher Hebel
    Wie Unternehmen Nachhaltigkeit von einem komplexen Pflichtthema zu einem strategischen Erfolgsfaktor machen können

    In dieser Folge

    In dieser Episode von Sustainable ImpACT spricht Maximilian Augustin mit Josef May, Gründer und Geschäftsführer von Maylenstein, darüber, warum Nachhaltigkeit weit mehr als ein Compliance-Thema ist und wie ESG zu einem echten wirtschaftlichen Hebel für Unternehmen werden kann.

    Gemeinsam beleuchten wir, wie Unternehmen den steigenden Anforderungen rund um ESG begegnen können, ohne sich in Komplexität und Bürokratie zu verlieren. Josef May erklärt, weshalb ein strukturierter Zugang entscheidend ist, welche typischen Herausforderungen Unternehmen beim Einstieg in Nachhaltigkeit erleben und wie sich ESG-Themen konkret in wirtschaftlichen Mehrwert übersetzen lassen.

    Im Mittelpunkt stehen praxisnahe Ansätze wie der ESG-Fitness-Check von Maylenstein, die Bedeutung von Klarheit und Priorisierung sowie Beispiele dafür, wie Unternehmen durch nachhaltiges Handeln Kosten senken, Risiken reduzieren und neue Chancen erschließen können. Darüber hinaus werfen wir einen Blick auf die Besonderheiten der Sport- und Tourismusbranche, sprechen über die Rolle von Unternehmenskultur und diskutieren, warum Nachhaltigkeit nur dann wirksam wird, wenn sie im Unternehmen tatsächlich gelebt wird.

    Eine Folge für alle, die ESG nicht als Pflichtübung, sondern als strategische Chance für langfristigen Unternehmenserfolg verstehen möchten.

    Zu Gast

    Josef May – Gründer & Geschäftsführer, Maylenstein

    Themen dieser Episode

    Einordnung & Ausgangslage

    • Vorstellung von Maylenstein und dem Beratungsansatz des Unternehmens

    • Warum ESG für Unternehmen zunehmend strategische Bedeutung gewinnt

    ESG als wirtschaftlicher Hebel

    • Weshalb Nachhaltigkeit mehr ist als Compliance und Reporting

    • Wie ESG Wettbewerbsvorteile schaffen und Unternehmensrisiken reduzieren kann
    • Auslöser, die Unternehmen dazu bewegen, ESG systematisch anzugehen

    Von Komplexität zu Klarheit

    • Warum viele Unternehmen ESG als überfordernd wahrnehmen

    • Wege, Nachhaltigkeitsthemen verständlich und handhabbar zu machen
    • Die häufigsten Stolpersteine bei der Umsetzung

    Praxis & Umsetzung

    • Der ESG-Fitness-Check als strukturierter Einstieg in Nachhaltigkeit

    • Welche Erkenntnisse Unternehmen daraus gewinnen können
    • Unterschätzte Quick Wins mit wirtschaftlicher Wirkung
    • Praxisbeispiele für messbaren Nutzen durch ESG-Maßnahmen

    Branchenfokus & Wirkung

    • ESG-Herausforderungen und Chancen in Sport- und Tourismusorganisationen

    • Aktuelle Entwicklungen und Handlungsfelder in diesen Branchen

    Kultur, Netzwerk & Transformation

    • Warum Nachhaltigkeit auch ein Kultur- und Führungsthema ist

    • Voraussetzungen dafür, dass ESG im Unternehmen gelebt wird
    • Die Rolle von respACT und starken Netzwerken bei der Transformation

    Ausblick & Empfehlungen

    • Erste Schritte für Unternehmen am Beginn ihrer ESG-Reise

    • Konkrete Empfehlungen für eine erfolgreiche und wirksame Umsetzung

    Erwähnt in der Folge

    • Maylenstein

    • ESG (Environmental, Social & Governance)
    • ESG-Fitness-Check
    • Nachhaltigkeitsstrategie
    • Transformation & Unternehmensentwicklung
    • Sport- und Tourismusorganisationen
    • Unternehmenskultur & Change Management
    • respACT Netzwerk

    Produktion

    Quartier 9 Studios

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    BUSINESSART – das Wirtschaftsmagazin für Nachhaltigkeit, Innovation und Transformation
    Berichtet über aktuelle Entwicklungen, erfolgreiche Konzepte, inspirierende Projekte und nachhaltige Gestalter*innen aus Wirtschaft, Gemeinden und Organisationen.
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    33 min
  • Folge 21: Wirkung statt Wirkungsshow: Wie das VSE-Label Impact-Washing entlarvt
    SENA, Social Enterprises und warum „Impact First“ zum neuen Qualitätsmaßstab für Unternehmen wird

    In dieser Folge

    In dieser Episode von Sustainable ImpACT spricht Maximilian Augustin mit Alexandra Bolena und Matthias Lovrek vom Social Entrepreneurship Netzwerk Austria (SENA) über die Frage, wie echte Wirkung in Unternehmen glaubwürdig sichtbar wird – und warum das Verified Social Enterprise (VSE)-Label dabei eine zentrale Rolle spielt.

    Gemeinsam ordnen wir ein, wie sich der Social‑Enterprise‑Sektor in Österreich entwickelt hat, wo wir international stehen und warum ESG‑Debatten ohne klare Wirkungskriterien zunehmend an Glaubwürdigkeit verlieren. Im Fokus steht das VSE‑Label als Qualitätssiegel gegen Impact‑Washing: Was unterscheidet es von klassischen ESG‑Reports? Was bedeutet „Impact First“ konkret im Unternehmensalltag? Und an welchen Stellen merken Unternehmen, dass sie wirklich an ihre Substanz gehen müssen?

    Wir diskutieren außerdem, welchen Mehrwert das VSE‑Label für respACT‑Mitglieder schafft, wo konkrete Kooperationschancen zwischen Social Enterprises und etablierten Unternehmen liegen – und warum das Label nicht nur ein unternehmerisches, sondern auch ein wirtschafts‑ und standortpolitisches Signal für Österreich ist.

    Eine Folge für alle, die Wirkung ernst nehmen und Nachhaltigkeit glaubwürdig weiterdenken wollen.

    Zu Gast

    Alexandra Bolena – Social Entrepreneurship Netzwerk Austria (SENA)
    Matthias Lovrek – Social Entrepreneurship Netzwerk Austria (SENA)

    Themen dieser Episode

    Einordnung & Ausgangslage
    • Was SENA ist und welche Rolle das Netzwerk für Social Entrepreneurship in Österreich spielt
    • Entwicklung des Social‑Enterprise‑Sektors in Österreich im internationalen Vergleich
    Relevanz & Problemstellung
    • Warum das VSE‑Label gerade jetzt für die Wirtschaft relevant ist
    • ESG‑Boom, steigende Erwartungen – und das wachsende Problem von Impact‑Washing
    Das VSE‑Label verstehen
    • Unterschiede zwischen VSE‑Label, ESG‑Reporting und klassischen Zertifizierungen
    • Was „Impact First“ praktisch im Unternehmensalltag bedeutet
    • Der Weg zum VSE‑Label und wo Unternehmen an ihre Substanz gehen müssen
    Mehrwert für respACT‑Mitglieder
    • Warum das VSE‑Label bestehende CSR‑ und Nachhaltigkeitsaktivitäten sinnvoll ergänzt
    • Was die Prüfung so glaubwürdig macht – und warum das Label als Qualitätssiegel gilt
    • Kooperationspotenziale zwischen Social Enterprises und etablierten Unternehmen
    Praxis & Wirkung
    • Beispiele für Social Enterprises, bei denen Impact integraler Teil des Geschäftsmodells ist
    Systemischer Blick & Ausblick
    • Das VSE‑Label als wirtschafts‑ und politisches Signal
    • Was es braucht, damit Wirkung zu einem echten Standortvorteil für Österreich wird
    • Erste Schritte für Unternehmen, die sich neu mit Wirkung und dem VSE‑Label befassen

    Erwähnt in der Folge

    • Social Entrepreneurship Netzwerk Austria (SENA)
    • Verified Social Enterprise (VSE)-Label
    • Impact First
    • Impact‑Washing
    • Social Enterprises in Österreich
    • ESG & Nachhaltigkeit
    • Kooperationen Wirtschaft & Social Entrepreneurship
    • respACT Netzwerk
    • VSE‑Label‑Träger (Link siehe unten)

    Kontakt & weiterführende Infos

    Matthias Lovrek (SENA)

    LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/matthias-lovrek-182366126/
    Alexandra Bolena (SENA)
    LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/alexandra-bolena-1a765411/
    Social Entrepreneurship Netzwerk Austria (SENA)
    Website: https://www.sena.or.at
    Newsletter-Anmeldung: über die Website von SENA
    VSE‑Label‑Träger-Übersicht aller zertifizierten Verified Social Enterprises: https://www.usp.gv.at/themen/betrieb-und-umwelt/laufender-betrieb/weitere-informationen-laufender-betrieb/preise-auszeichnungen-und-wettbewerbe/registrierte-unternehmen-mit-vse-Label.html

    Produktion

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    41 min
  • Folge 20: Von ESG-Daten zu echter Steuerung: So werden Unternehmen handlungsfähig
    Simon Rauscher (aitark) über Datenlogik, Usability und den Weg vom Reporting zur wirksamen Unternehmenssteuerung

    In dieser Folge

    In dieser Episode von Sustainable ImpACT spricht Maximilian Augustin mit Simon Rauscher, Gründer von aitark, über eine der zentralen Herausforderungen im ESG‑Management: Warum viele Unternehmen über umfangreiche Nachhaltigkeitsdaten verfügen, diese aber dennoch nicht wirksam für Steuerung und Entscheidungen nutzen können.

    Im Fokus steht die These, dass nicht fehlende Daten, sondern mangelnde Datenlogik, Struktur und Usability der eigentliche Engpass sind. Wir sprechen darüber, warum ESG‑Daten oft projektartig für Reporting und Audits erhoben werden, welche Risiken daraus entstehen und wie Unternehmen den Schritt von reiner Datensammlung zu echter Steuerungsfähigkeit schaffen. Außerdem diskutieren wir die Rolle von wiederverwendbaren Datenstrukturen, den Vergleich zu Finanzdaten, den sinnvollen Einsatz von KI im ESG‑Kontext – und warum der Expert‑in‑the‑loop-Ansatz entscheidend bleibt. Eine Folge für alle, die ESG strategisch, effizient und zukunftsfähig aufsetzen wollen.

    Zu Gast

    Simon Rauscher – Gründer, aitark

    Themen dieser Episode

    Einordnung & Ausgangslage

    • Was aitark macht und welches Problem im ESG‑Kontext gelöst wird
    • Warum Datenstruktur und Nutzbarkeit der zentrale Engpass sind
    Datenlogik statt Datensammlung
    • Warum viele ESG‑Daten nicht steuerungsrelevant sind
    • Bedeutung von klaren Definitionen, Zuständigkeiten und Datenflüssen
    Vom Reporting zur Steuerung
    • Risiken projektbasierter ESG‑Datenerhebung
    • Rolle eines strukturierten Datenkatalogs
    • Vergleich zwischen ESG‑ und Finanzdatenlogik
    Usability & Organisation
    • Warum gute Daten an schlechter Umsetzung scheitern
    • Erfolgsfaktoren für Akzeptanz, Beteiligung und Datenqualität
    Wiederverwendbarkeit & Resilienz
    • Wie belastbare Datenlogik den Unternehmensalltag verändert
    • Frühzeitige Risikoerkennung und Umgang mit neuen Regulierungen
    KI im ESG‑Kontext
    • Wo KI echten Mehrwert schafft
    • Warum Automatisierung ohne fachliche Kontrolle riskant ist
    Ausblick & Empfehlungen
    • Erster sinnvoller Schritt zu echter Steuerungsfähigkeit
    • Was Unternehmen jetzt priorisieren sollten

    Erwähnt in der Folge

    • aitark

    • Simon Rauscher
    • ESG‑Datenmanagement
    • Datenlogik & Steuerungsfähigkeit
    • Nachhaltigkeits‑Reporting
    • Künstliche Intelligenz im ESG‑Kontext
    • Expert‑in‑the‑loop
    • respACT Netzwerk

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    31 min
  • Folge 19: Essbare Gärten als Modell für nachhaltige Stadtentwicklung
    Stefan Faatz-Ferstl über urbane Gärten, unternehmerische Verantwortung und die Zukunft naturbasierter Lösungen

    In dieser Folge

    In dieser Episode von Sustainable ImpACT spricht Maximilian Augustin mit Stefan Faatz‑Ferstl, Mitgründer von SOILFUL, über essbare Gärten als innovative Antwort auf urbane Herausforderungen. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie naturbasierte Lösungen Städte lebenswerter machen können – und gleichzeitig ökologische Wirkung, soziale Mehrwerte und wirtschaftliche Tragfähigkeit verbinden.

    Ausgehend von der Entstehungsgeschichte von SOILFUL sprechen wir über nachhaltiges Wirtschaften im Alltag, Biodiversität im urbanen Raum und konkrete Projekte, die zeigen, welchen Mehrwert essbare Gärten für Menschen, Städte und Unternehmen schaffen. Zudem diskutieren wir, wie SOILFUL an der Schnittstelle von Umwelt, Gesellschaft und Wirtschaft arbeitet, welche Rolle Unternehmen als Partner spielen und warum Netzwerke wie respACT entscheidend für Skalierung und Wirkung sind. Die Folge bietet Inspiration für alle, die nachhaltige Ideen unternehmerisch umsetzen und echte Veränderung bewirken wollen.

    Zu Gast

    Stefan Faatz‑Ferstl – Mitgründer, SOILFUL

    Themen dieser Episode

    Unternehmensidee & Haltung

    • Was SOILFUL ausmacht und welche Vision hinter essbaren Gärten steckt
    • Nachhaltigkeit als Kern des Geschäftsmodells
    Entstehung & Motivation
    • Von der Idee zur Umsetzung im urbanen Raum
    • Werte, Überzeugungen und der Blick auf Ernährung, Biodiversität und Stadtentwicklung
    Praxis & Wirkung
    • Konkrete Projekte und ihr ökologischer und sozialer Mehrwert
    • Essbare Gärten als Beitrag zu Lebensqualität und Bewusstseinsbildung
    Wirtschaft & Skalierung
    • Wie ökologische Wirkung und wirtschaftliche Tragfähigkeit zusammenfinden
    • Rolle von Unternehmen, Organisationen und Partnerschaften
    Netzwerke & Zukunft
    • Bedeutung von Austausch und Vernetzung im respACT‑Netzwerk
    • Wünsche an Politik, Wirtschaft und Stadtplanung
    • Blick in die Zukunft von SOILFUL und nachhaltiger Stadtentwicklung

    Erwähnt in der Folge

    • SOILFUL

    • Stefan Faatz‑Ferstl
    • Essbare Gärten & urbane Begrünung
    • Biodiversität & naturbasierte Lösungen
    • Nachhaltige Stadtentwicklung
    • Wirtschaft & Wirkung
    • respACT Netzwerk

    Produktion

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    34 min
  • Folge 18: Kreislaufwirtschaft und Dekarbonisierung als strategischer Erfolgsfaktor
    Im Gespräch mit Philipp Gaggl (PwC Austria) über Klimarisiken, ESG-Wirkung und den Business Case Nachhaltigkeit.

    In dieser Folge

    In dieser Episode von Sustainable ImpACT spricht Maximilian Augustin mit Philipp Gaggl, Partner bei PwC Austria, über Kreislaufwirtschaft und Dekarbonisierung als strategische Erfolgsfaktoren für Unternehmen. Im Mittelpunkt steht die Frage, warum der Klimawandel längst von einem Umwelt‑ zu einem harten Geschäfts‑ und Risikothema geworden ist – und welche Folgen es hat, wenn Unternehmen Klimarisiken, Transitionspläne und Dekarbonisierung zu lange aufschieben.

    Ausgehend von aktuellen PwC‑Analysen und dem ESG Performance Ranking 2025 diskutieren wir, warum viele Unternehmen zwar messen, aber noch zu wenig wirksam steuern, welche Rolle Kreislaufwirtschaft für Resilienz und Wettbewerbsfähigkeit spielt und wie Daten, Materialflüsse und belastbare CO₂‑Bilanzen zur Grundlage unternehmerischer Entscheidungen werden. Die Folge bietet strategische Orientierung und konkrete Empfehlungen für Unternehmen, die Klimarisiken reduzieren und gleichzeitig wirtschaftlichen Mehrwert schaffen wollen.

    Zu Gast

    Philipp Gaggl – Partner, PwC Austria

    Themen dieser Episode

    Einordnung & strategischer Kontext

    • Rolle von Kreislaufwirtschaft, Dekarbonisierung und Klimarisiken in der PwC‑Nachhaltigkeitsberatung
    • Klimawandel als Geschäfts‑, Risiko‑ und Wettbewerbsthema
    Status quo & PwC‑Insights
    • Zirkularitätsrate Österreichs und zentrale Hebel bis 2030
    • Ergebnisse aus dem PwC ESG Performance Ranking 2025
    • Warum viele Unternehmen messen, aber zu wenig dekarbonisieren
    Business Case & Umsetzung
    • Zusammenhang zwischen Kreislaufwirtschaft und Emissionsvermeidung
    • Wirtschaftliche Effekte: Kosten, Risiken, neue Umsätze
    • Bedeutung von Daten, CO₂‑Bilanzen und Transitionsplänen
    Ausblick & Empfehlungen
    • Welche Unternehmen in den nächsten Jahren resilienter sein werden
    • Wo Unternehmen jetzt ansetzen sollten
    • Rolle von Netzwerken wie respACT für Skalierung und Wirkung

    Erwähnt in der Folge

    • PwC Austria

    • Philipp Gaggl
    • Kreislaufwirtschaft & Dekarbonisierung
    • Klimarisiken & Klimaanpassung
    • PwC ESG Performance Ranking 2025
    • Zirkularitätsrate Österreich
    • CO₂‑Bilanz, Klimarisikoanalyse & Transitionspläne
    • respACT Netzwerk

    Produktion

    Quartier 9 Studios

    Unterstützt durch unseren Medienpartner

    BUSINESSART – das Wirtschaftsmagazin für Nachhaltigkeit, Innovation und Transformation.
    Berichtet über aktuelle Entwicklungen, erfolgreiche Konzepte, inspirierende Projekte und nachhaltige Gestalter*innen aus Wirtschaft, Gemeinden und Organisationen.
    www.businessart.at

    Über den Podcast

    Sustainable ImpACT erscheint jeden Mittwoch und gibt Unternehmen sowie Nachhaltigkeitsvorreiter*innen eine Bühne, um zu zeigen, wie verantwortungsvolles Wirtschaften in der Praxis funktioniert.

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    45 min
  • Folge 17: Wenn Umweltmanagement, Strategie und Daten zusammenspielen
    Im Gespräch mit Dr. Julia Fessler (NetCero & susform) über integriertes ESG‑Management, Kennzahlen und digitale Hebel

    In dieser Folge

    In dieser Episode von Sustainable ImpACT spricht Maximilian Augustin mit Dr. Julia Fessler, Geschäftsführerin und Co‑Founderin von NetCero und der Beratung susform, über wirksames ESG‑Management an der Schnittstelle von Umweltmanagement, Strategie, Daten und Digitalisierung. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Unternehmen bestehende Umweltmanagementsysteme sinnvoll mit ESG‑Zielen und regulatorischen Anforderungen wie CSRD und doppelter Wesentlichkeit verknüpfen können. Dr. Fessler zeigt auf, warum der Corporate Carbon Footprint weit mehr als eine Reporting‑Pflicht ist, welche Rolle Kennzahlen und Daten für Steuerung und Glaubwürdigkeit spielen und wo KI echten Mehrwert im ESG‑Kontext liefern kann. Die Folge bietet praxisnahe Orientierung für Unternehmen – insbesondere KMU –, die ESG integrieren wollen, ohne sich zu überfordern.

    Zu Gast

    Dr. Julia Fessler – Geschäftsführerin & Co‑Founderin, NetCero und susform

    Themen dieser Episode

    Unternehmensvorstellung & ESG‑Einordnung

    • NetCero und susform als Beratungen an der Schnittstelle von ESG, Digitalisierung und Umsetzung
    • Zentrale Herausforderungen im ESG‑Management von Unternehmen
    • Bedeutung integrierter Ansätze für wirksame Nachhaltigkeitsstrategien
    Umweltmanagement & ESG zusammenführen
    • Historisch gewachsene Trennung von Umweltmanagement und ESG
    • Überschneidungen zwischen Umweltaspektanalyse und doppelter Wesentlichkeit
    • Reibungsverluste zwischen operativen Umweltzielen und strategischen ESG‑Zielen
    • Umweltmanagement als operativer Hebel statt reines Compliance‑Instrument
    Kennzahlen, Daten & Corporate Carbon Footprint
    • Rolle von Kennzahlen für Steuerung, Glaubwürdigkeit und Wirkung
    • Corporate Carbon Footprint als strategisches Steuerungsinstrument
    • Pragmatismus vs. methodische Tiefe im ESG‑Datenmanagement
    ESG & Künstliche Intelligenz
    • Einsatz von KI in Datenanalyse, Wesentlichkeit und Szenarien
    • Chancen, Grenzen und Risiken von KI‑basierten ESG‑Lösungen
    • Anforderungen an Transparenz, Verantwortung und Nachvollziehbarkeit
    Regulatorik, Markt & Umsetzung
    • Aktuelle Unsicherheiten rund um CSRD, EU‑Taxonomie und ESRS
    • Entwicklungen und Konsolidierung im ESG‑Software‑Markt
    • Kriterien für zukunftsfähige, integrierbare ESG‑Systeme
    Netzwerk, Ausblick & Empfehlungen
    • Mehrwert des respACT‑Netzwerks für inhaltliche Arbeit und Austausch
    • Was Unternehmen aktuell am dringendsten brauchen
    • Erfolgsfaktoren für wirksames ESG‑Management – insbesondere für KMU

    Erwähnt in der Folge

    • NetCero

    • susform
    • Dr. Julia Fessler
    • ESG‑Management & Umweltmanagementsysteme (ISO 14001, EMAS)
    • CSRD, doppelte Wesentlichkeit & ESRS
    • Corporate Carbon Footprint
    • ESG‑Daten & Künstliche Intelligenz
    • respACT Netzwerk

    Produktion

    Quartier 9 Studios

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    43 min
  • Folge 16: ESG zwischen Regulierung und Chance – Nachhaltigkeit strategisch gestalten
    Dr. Döne Yalçın (CMS) über die Rolle von Rechtsberatung in der Transformation, ESG als Treiber für Innovation und den Weg von Compliance zur unternehmerischen Verantwortung

    In dieser Folge

    In dieser Episode von Sustainable ImpACT spricht Maximilian Augustin mit Dr. Döne Yalçın, Managing Partner und ESG‑Expertin bei CMS, über die Rolle von Nachhaltigkeit in der Rechtsberatung und ihre wachsende strategische Bedeutung für Unternehmen. Im Fokus stehen die Verankerung von ESG in Organisationen, aktuelle regulatorische Entwicklungen sowie die Frage, wie Unternehmen Nachhaltigkeit vom Compliance‑Thema zur echten unternehmerischen Chance weiterentwickeln können. Zudem gibt Dr. Yalçın Einblicke in die Transformation bei CMS, teilt persönliche Perspektiven auf Führung und Unternehmenskultur und gibt Orientierung für Unternehmen am Beginn ihrer Nachhaltigkeitsreise.

    Zu Gast

    Dr. Döne Yalçın – Managing Partner & ESG‑Expertin, CMS

    Themen dieser Episode

    Unternehmensvorstellung & Nachhaltigkeitsverständnis

    • CMS als international agierende Wirtschaftskanzlei
    • Rolle von Nachhaltigkeit im Beratungsalltag
    • Persönlicher Zugang zu ESG und unternehmerischer Verantwortung
    Erste Schritte & Herausforderungen
    • Verankerung von Nachhaltigkeit in Struktur und Prozessen
    • Integration in Beratung, Governance und Organisation
    • Umgang mit regulatorischen Anforderungen und interner Sensibilisierung
    ESG‑Schwerpunkte & Umsetzung
    • Relevante ESG‑Themen und Maßnahmen bei CMS
    • Konkrete Initiativen und Transformationsprojekte
    • Bedeutung der respACT‑Mitgliedschaft für Austausch und Weiterentwicklung
    Mehrwert, Unternehmenskultur & Motivation
    • Wirkung des respACT‑Netzwerks in der Praxis
    • Veränderungen in Unternehmenskultur und Zusammenarbeit
    • Persönliche Leitlinien für nachhaltiges Handeln
    Rechtliche Perspektive & Transformation
    • Aktuelle ESG‑Regulatorik und deren Auswirkungen auf Unternehmen
    • Rolle von Rechtsanwält*innen als Transformationsbegleiter
    • Nachhaltigkeit als strategische Chance statt reine Compliance
    Ausblick & Empfehlungen
    • Erwartungen an Politik, Wirtschaft und Gesellschaft
    • Orientierung für Unternehmen am Beginn ihrer Nachhaltigkeitsreise
    • Zukunftsperspektiven für nachhaltiges Wirtschaften

    Erwähnt in der Folge

    • CMS

    • Dr. Döne Yalçın
    • respACT Netzwerk
    • ESG & Nachhaltigkeitsberatung
    • Regulatorische Entwicklungen
    • Unternehmenskultur & Transformation
    • Nachhaltigkeit als Wettbewerbsfaktor

    Produktion

    Quartier 9 Studios

    Unterstützt durch unseren Medienpartner

    BUSINESSART – das Wirtschaftsmagazin für Nachhaltigkeit, Innovation und Transformation.
    Berichtet über aktuelle Entwicklungen, erfolgreiche Konzepte, inspirierende Projekte und nachhaltige Gestalter*innen aus Wirtschaft, Gemeinden und Organisationen.
    www.businessart.at

    Über den Podcast

    Sustainable ImpACT erscheint jeden Mittwoch und gibt Unternehmen sowie Nachhaltigkeitsvorreiter*innen eine Bühne, um zu zeigen, wie verantwortungsvolles Wirtschaften in der Praxis funktioniert.

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    32 min

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