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Der Wechsel in die warme Jahreszeit mit Besuchen in der Badi, leichter Kleidung und mehr Sichtbarkeit des eigenen Körpers kann innere Unsicherheiten verstärken. Wie kann man zu einem freundlicheren, realistischeren Blick auf den eigenen Körper finden und dem Erwartungsdruck gelassener begegnen? Über die Entstehung unseres Körperbilds und Wege zu mehr Selbstakzeptanz diskutieren Birgit Schmid, leitende Psychologin und Psychotherapeutin bei santé24, und Jennifer Heinstadt, Spitzenhandballerin.
21 Minuten für mehr Lebensqualität
Meditation: Das natürliche Gehirn-Upgrade
Psychologische Beratung bei santé24 - Unterstützung jederzeit
Hitzewallungen, Schlafstörungen, Stimmungsschwankungen, Libidoverlust; rund 1 Million Frauen in der Schweiz durchleben gerade ihre Wechseljahre. In dieser transformierenden Zeit wissen sie oft nicht, wo sie sich Hilfe holen können. Das neu gegründete Programm myMeno Insel setzt hier mit einer ganzheitlichen Betreuung an.
Prof. Dr. med. Petra Stute, Leiterin des Menopausenzentrums im Inselspital Bern und Michaela Hausmann, Ärztin bei santé24, sprechen zusammen mit Moderator Stephan Lendi über das gemeinsame Pilotprojekt, ihr Ziel und wie wichtig es ist, körperliche, emotionale und soziale Aspekte der Frauen während der Menopause zu berücksichtigen.
Universitätsklinik für Frauenheilkunde am Inselspital Bern: https://frauenheilkunde.insel.ch/de/unser-angebot/kinderwunsch-und-hormone/menopause
Blogbeitrag SWICA-Newsroom Pilotprojekt myMeno Insel: https://www.swica.ch/de/ueber-swica/news/mymeno-insel
Zukunft Gesundheitswesen: https://www.swica.ch/de/ueber-swica/portrait/sponsoring/zukunft-gesundheitswesen
Das Potenzial im Gesundheitswesen wäre enorm, wenn Patienten, Ärztinnen, Spitäler, Apotheken, Forschung und Kostenträger wie Krankenversicherungen und Kantone enger zusammenarbeiten würden. Die Versorgung wäre besser, Fachkräfte mehr entlastet und das System weiterhin finanzierbar. Und wenn es um medizinische Leistungen geht, ist «weniger oft mehr». Keine Über- oder Unterversorgung, sondern genau das, was der Patient braucht. Vor diesem Hintergrund haben SWICA, das Kantonsspital Winterthur und die Medbase AG als führende Anbieterin ambulanter Gesundheitsdienstleistungen, vor einigen Jahren (2022) die Kooperation Trio+ gestartet. Die Vision: In der Region Winterthur ein integriertes und qualitativ hochstehendes Versorgungssystem etablieren, institutionelle Grenzen überwinden und gemeinsam konkrete Verbesserungen in der Gesundheitsversorgung erreichen.
Das zukunftsweisende Projekt hat auch die Jury der Vereinigung Gesundheitsnetz360º überzeugt: Trio+ gewann den Projektwettbewerb 2025 und wurde für seine Innovationskraft und den Kooperationsgedanken ausgezeichnet.
In dieser Folge sprechen wir mit Prof. Dr. med. Stefan Breitenstein, Chief Medical Officer am KSW, Marcel Napierala, CEO von Medbase und Prof. Dr. med. Eva Blozik, Leiterin Versorgungsmanagement bei SWICA über die Herausforderungen in der Umsetzung, die Stolpersteine und Chancen von Trio+ und was nötig ist, damit das Projekt in Winterthur die Abläufe effizienter, die Medizin zukunftsfähiger und die Gesundheitskosten weiterhin tragbar machen kann.
Integrierte Versorgung: https://www.swica.ch/de/ueber-swica/portrait/sponsoring/zukunft-gesundheitswesen
Ambulante Behandlungen sind nicht nur für Patientinnen und Patienten angenehmer, sie sind auch für das Gesundheitswesen und am Schluss für die Prämienzahlenden günstiger. Das Stimmvolk hat sich deshalb Ende 2024 für EFAS – die einheitliche Finanzierung der Gesundheitsleistungen - entschieden, womit sich Kantone nebst den Krankenkassen neu auch an den Kosten für ambulante Behandlungen beteiligen werden.
Die Ausarbeitung ist in vollem Gange und die Einführung der einheitlichen Finanzierung per Anfang 2028 geplant. Ziel ist es, Fehlanreize im Gesundheitssystem zu beseitigen und die Finanzierung – ob ambulant oder stationär – zu vereinheitlichen. Auch wenn die Finanzierung neu geregelt und die ambulanten Tarife aktualisiert wurden; der nötige Wandel wird sich nicht von heute auf morgen realisieren lassen. Es braucht eine ganzheitlich koordinierte integrierte Versorgung, womit andere Akteure wie Onlinepraxen, Apotheken, Hausärzte Gesundheitszentren, Spitex oder auch Therapeuten ins Spiel kommen.
In dieser Folge sprechen wir mit Gesundheitsökonom Dr. Willy Oggier und PD Dr. Oliver Reich, Leiter der Onlinepraxis santé24, über die Hintergründe, systemischen Herausforderungen, Chancen für die Telemedizin und die nötigen Anreize, die es für eine erfolgreiche Umsetzung benötigt.
Die Schweiz hat zwar eines der besten Gesundheitssysteme der Welt, allerdings ist die Digitalisierung des Systems nicht weit fortgeschritten. Mit dem Programm Digisanté will der Bundesrat den Rückstand der Schweiz in der Digitalisierung des Gesundheitswesens aufholen: Ziel ist, ein vollständig vernetztes, miteinander kompatibles, effizientes digitales Gesundheitswesen zu schaffen, in welchem die Patientendaten jederzeit zuverlässig geschützt sind. Viele Menschen sind aber verunsichert, wenn es um die Digitalisierung im Gesundheitswesen geht. Fabian Ringwald (CIO bei SWICA) und Matthias Bryner (CIO beim Kinderspital Zürich) klären auf.
Weiterführende Links:
gfs.echo, Episode #01 (Ausschnitt Katrin Crameri)
Swiss eHealth Barometer 2025
DigiSanté
Telemedizin: Digitale Angebote von der Diagnose bis zur Therapie
Digitaler Untersuch ohne Praxisbesuch
Elektronischer Datenaustausch für Leistungserbringer
Fabian Ringwald bei shift über AI, Daten und technologische Resilienz
Das Wohlbefinden und die psychische Gesundheit von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen ist ein Spiegel der heutigen globalen Herausforderungen. Multiple Krisen wie der Klimawandel, Kriege und Pandemien wie Covid-19 wirken sich negativ darauf aus. Gemäss Gesundheitsförderung Schweiz hat eine Untersuchung in verschiedenen Ländern aufgezeigt, dass Depressionen, Ängste und psychische Probleme vor allem bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen zunehmen. Leistungsdruck und Stress, soziale Medien, Geschlecht und Geschlechterrollen aber auch die Übergangsphase von der Schule in den Beruf oder von der Jugend ins Erwachsenenalter sind Einflussfaktoren, welche die psychische Gesundheit beeinflussen.
Vor allem zu „wissen, was man einmal werden möchte“ ist für viele Jugendliche in der heutigen Multioptions-Gesellschaft oft eine Herausforderung. Eine Befragung von WorkMed hat aufgezeigt, dass es den Lernenden in der Ausbildung zwar gut geht, aber mehr als 60 Prozent schon mit psychischen Problemen konfrontiert waren. Moderatorin Nadja Zimmermann spricht mit Michelle Signer, Psychologin bei santé24, und Anna Lea Winzeler, Psychologin bei WorkMed, über die Gründe, Warnsignale und darüber, wo Eltern sowie Kinder und Jugendliche Hilfe finden können.
Zentrum für Arbeit und psychische Gesundheit (WorkMed): https://www.workmed.ch
Die letzten Wochen und Tage am Ende eines Jahres sind immer eine gute Zeit, um sich von körperlichen und mentalen Altlasten zu befreien oder das Zuhause, den Keller oder Kleiderschrank auszumisten. Der Brauch, schlechte Gewohnheiten loszuwerden und sich etwas zu wünschen, hat in vielen Kulturen Tradition. Oft geschieht dies zwischen dem 24. Dezember und 6. Januar, einer mystischen Zeit des Übergangs vom alten ins neue Jahr. Was, wenn Menschen aber nicht aufhören können, Altes loszulassen und Gegenstände ansammeln, dass die Wohnung kaum bewohnbar bleibt? Woher kommt das und wie wichtig ist es für die Psyche loslassen zu können, um Platz für Neues zu schaffen?
In dieser Folge sprechen Lara Stäubli, Psychologin und Psychotherapeutin santé24, und Filmregisseur Thomas Haemmerli darüber was passiert, wenn Menschen nicht mehr loslassen können und zwanghaft sammeln müssen. Ob die Ursache dafür in der Kindheit liegt, wird von den beiden kontrovers diskutiert.
**Buchtipps **
Messie-Welten: Das komplexe Störungsbild verstehen und behandeln, Veronika Schröter
Federleicht: Wie du loslässt und ein befreites und erfülltes Leben führst, Melanie Pignitter
Loslassen lernen: LOSLASSEN LERNEN IN 5 SCHRITTEN! Das Geheimnis, wie Sie sich und Ihre wahren Bedürfnisse wieder finden, loslassen lernen und glücklich neu beginnen (mit grossem Praxisteil zum Loslassen lernen), Mariana Seiler
**Film: **https://www.filmingo.ch/en/films/2027-die-hinterlassenschaft-des-bruno-stefanini
Sammlung Bruno Stefanini: https://www.skkg.ch/sammlung
Benevita Aufräumtipps: https://www.youtube.com/watch?v=zgOenbxfrMg&list=PLi2xhfev0Vu8ug32n0Zvzt2vh25fqnYRc&index=72
Angehörige von erkrankten Menschen stemmen körperlich und organisatorisch häufig eine grosse Last. Sie tragen nicht nur eine grosse Verantwortung, auch Sorgen, Unsicherheiten und Ängste können sie plagen. Insbesondere können sie Scham- und Schuldgefühle belasten, die oft schwer in Worte zu fassen sind. Carolin Oder, Mutter eines Sohnes mit Loeys-Dietz-Syndrom, spricht über ihre Gefühle im Alltag mit ihrem erkrankten Sohn und ihrer Familie. Lorena Glisenti, Psychotherapeutin bei santé24, ordnet ein und zeigt auf, was für Angehörige in solchen Situationen wichtig ist. Gemeinsam beleuchten sie, wie Betroffene Unterstützung finden und Kraft schöpfen können. Moderiert von Stephan Lendi.
Website von Carolin Oder - Mentorin, Podcasterin, Autorin: https://carolin-oder.com
santé24 - psychische Gesundheit: https://www.swica.ch/de/private/gesundheit/medizinische-hilfe/telemedizin/psychische-gesundheit
SWICA Magazin: https://www.swica.ch/magazin
Stand by you: https://stand-by-you.ch
Schweizerisches Rotes Kreuz: https://www.redcross.ch/de/unser-engagement/news-und-geschichten/betreuen?concept=familyCarers
Angehörigenbegleitung: https://angehoerigen-begleitung.ch
Pro Senectute: Betreuung von Angehörigen: https://www.prosenectute.ch/de/ratgeber/gesundheit/angehoerige-pflegen.html
In dieser Folge geht es um ein Thema, das die Schweiz spätestens im Herbst wieder bewegt und zu hitzigen Diskussionen führt: Das Thema Krankenkassenprämien und damit verbunden der jährliche Anstieg um ein paar Prozente oder eben auch um ein paar hundert Franken. Und das tut weh im Portemonnaie. Aber warum steigen die Prämien seit Jahrzehnten, wie werden sie berechnet und wer ist in diesen Prozess involviert? Warum unterscheiden sich diese von Kanton zu Kanton oder sogar von Gemeinde zu Gemeinde und was haben Reserven, Verwaltungskosten oder Solvenzquoten mit der Berechnung der Prämien zu tun? Wir gehen den Fakten und auch den Irrtümern auf den Grund.
Mit Andreas Koller, GL-Mitglied der SWICA und Departementsleiter Product Management & Underwriting, haben wir jemanden im Studio, der es wissen muss, denn in seinem Departement werden die Tarife berechnet. Im Departement vom Daniel Rochat, Leistungen & Medizin, wird versucht, den steigenden Gesundheitskosten mit geeignete Massnahme entgegenzuwirken. Als Versicherungsnehmer und SWICA-Delegierter wirft Thomas Friedlin einen kritischen Blick von aussen auf den ganzen Prozess.
In der Schweiz erkranken jährlich rund 6600 Frauen und 60 Männer an Brustkrebs, dem sogenannten Mammakarzinom. Auch wenn die Sterblichkeitsrate seit den 80er-Jahren um 45 Prozent zurückgegangen ist und fast 90 Prozent fünf Jahre nach der Erstdiagnose noch leben, sterben doch jährlich 1400 Menschen an Brustkrebs, die gemäss Krebsliga Schweiz die häufigste Krebserkrankung bei Frauen ist. Wenn der Brustkrebs früh erkannt wird, ist die Behandlung nicht nur einfacher, auch die Heilungschancen sind besser.
SWICA engagiert sich seit vielen Jahren für die Brustkrebsprävention und unterstützt aus Überzeugung Initiativen wie Pink Ribbon und ist Partnerin des Projekts Cancer Survivors Support Program der Krebsliga Schweiz.
Dem Thema Prävention, dem Leben mit Krebs und all seinen Facetten, wie auch der Nachsorge, wird sich Moderatorin Nadja Zimmermann mit ihren Gästen Birgit Schmid, Leiterin Psychologie bei SWICA, und Dr. med. Eliane Sarasin Ricklin, Fachärztin für Gynäkologie und Sexualmedizin am Swiss Breast Care (Brustzentrum Privatklinik Bethanien) in dieser Folge von Swica Talks widmen.
Peer-Plattform Krebsliga Schweiz: https://peerplattform.krebsliga.ch
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