SWR Aktuell Im Gespräch

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SWR Aktuell Im Gespräch episodes

  • "Das Regime im Iran weiß: Im Zweifel würden sie den Kürzeren ziehen"
    Iranische Staatsmedien meldeten am frühen Morgen, in Isfahan im Landesinneren sei die Luftabwehr ausgelöst worden und habe mehrere Drohnen abgefangen - über einen Angriff aus dem Ausland lägen keine Informationen vor. Der Iran hatte nach seiner Attacke gegen Israel scharf vor einem Gegenangriff gewarnt und damit gedroht, in diesem Fall noch viel härter zurückzuschlagen. Uwe Lueb, ARD-Korrespondent im Studio in Istanbul, analysiert die Lage im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Florian Rudolph und resümiert: Im Iran wissen die Herrschenden genau: Im Zweifel würden sie für den Fall einer Eskalation gegen Israel "…den Kürzeren ziehen".
    6 min
  • Sind Sie neidisch auf Claus Weselsky, Herr Werneke?
    Jeder kennt Claus Weselsky, den Chef und „harten Hund“ der Lokführergewerkschaft GDL. Aber hat er mit den Streiks bei der Bahn vielleicht doch übertrieben? Nein, sagt sein Kollege Frank Werneke, Chef der zweitgrößten deutschen Gewerkschaft Verdi. Wieso er die Politik davor warnt, das Streikrecht zu ändern – und warum ihn die Ampel-Koalition zur Verzweiflung bringt. Das Interview der Woche mit Frank Werneke hat SWR-Hauptstadtkorrespondent Jim-Bob Nickschas geführt.
    25 min
  • Tote bei Ahrtal-Flut: Ist niemand verantwortlich?
    Keine Anklage nach der Ahrtal-Flut: Klaus Hempel aus der ARD-Redaktion Recht und Justiz sagt dazu, er könne es zwar verstehen, wenn Leute fragen: Warum soll denn niemand strafrechtlich belangt werden? Doch rein juristisch betrachtet gehe es in Ordnung, das staatsanwaltliche Ermittlungsverfahren einzustellen. Denn obwohl es erwiesenermaßen Fehlverhalten gab - also verspätete Warnungen vor der Flut im Ahrtal etwa - müsse eine Staatsanwaltschaft auch abwägen, ob z.B. jede einzelne Person, die zu Schaden kam, durch rechtzeitige Warnungen klar hätte gerettet werden können.
    4 min
  • "Wir wollen Talente im Umgang mit Robotern entwickeln"
    Wer Bundesliga-Fußball zu langsam oder unbeweglich findet, sollte sich mal eine Partie Roboter-Fußball anschauen. Mindestens das Stellungsspiel dürfte da etwas runder laufen. Ab sofort kann man sich unter anderem Roboter-Spitzenfußball in Kassel anschauen. Denn dort sind die Robocup German Open gestartet. Schülerinnen und Schüler aus Baden-Württemberg sind dabei. Sozusagen bei Olympischen Spielen mit Robotern, und zwar in vielen Disziplinen. Am Start sind neben mehr als 30 nationalen und internationalen Teams von Hochschulen, Universitäten und Unternehmen auch die besten 200 deutschen Schulteams. Mit Teilnehmenden im Alter von 10 bis 19 Jahren. Das Schülerforschungszentrum Südwürttemberg ist gleich mit mehreren Teams vertreten. Deren Vorstand und Standortleiter in Tuttlingen ist Manuel Vogel und im Gespräch mit SWR Aktuell erklärt er, wie solche Spiele auch Simulationen für handfeste Einsatzbedingungen von Robotern im Alltag liefern können.
    7 min

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