SWR Aktuell Im Gespräch

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SWR Aktuell Im Gespräch episodes

  • Wissings Drohung mit Fahrverbot: "Popanz", sagt Grünen-Verkehrspolitiker Gelbhaar
    Nachdem Verkehrsminister Wissing mit Fahrverboten gedroht und das mit dem Klimaschutz begründet hat, widersprechen die Koalitionspartner dem FDP-Politiker. SPD-Fraktionsvize Detlef Müller sagte der „Rheinischen Post“ wörtlich, Panikmache durch abwegige Vorschläge helfen dem Klimaschutz im Verkehrsbereich überhaupt nicht, im Gegenteil. Stefan Gelbhaar, verkehrspolitischer Sprecher von Bündnis 90/ Die Grünen, erklärt im SWR-Aktuell-Interview mit Marie Gediehn, dass er nicht mit Fahrverboten rechnet.
    7 min
  • Wehrpflicht dient nicht dazu, Personalprobleme zu lösen
    Kommt die Wehrpflicht oder nicht? Der Generalinspekteur der Bundeswehr, Carsten Breuer, legt sich noch nicht fest. Bis Mitte April erwartet Verteidigungsminister Boris Pistorius von seinem Ministerium Vorschläge. Eine Möglichkeit wäre das sogenannte schwedische Modell: Dort leistet nur ein Teil eines Jahrgangs jeweils Militärdienst. Das Interview der Woche mit dem Generalinspekteur der Bundeswehr Carsten Breuer hat Hauptstadtkorrespondent Uli Hauck geführt.
    25 min
  • Lehren aus Corona: EU will krisenfester werden
    Die Corona-Pandemie gilt zwar offiziell als beendet - mit ihren Folgen haben wir es aber bis heute zu tun. Wie lassen sich die Folgen von großen Krisen abmildern? In der Europäischen Union gibt es dazu ein Programm, das mit einem komplizierten Begriff umschrieben ist: „Aufbau- und Resilienzfaszilität“. Die EU hat das Programm während der Pandemie gestartet - und es läuft noch bis Ende 2026. Heute wollen die EU-Finanzminister in Luxemburg darüber sprechen, wie das Programm denn vorankommt. Was es mit diesem Instrument auf sich hat, erklärt
    Peter Becker von der Forschungsgruppe EU und Europa bei der Stiftung Wissenschaft und Politik SWP im Gespräch mit SWR-Aktuell-Moderator Andreas Herrler.
    4 min
  • Naturschutz-Erfolg: Waldrappe in einer Felsnische am Bodensee
    Der Waldrapp ist sicher einer der optisch bizarrsten Vögel in Deutschland - mit seinem langen, gebogenen Schnabel, seiner Halskrause und seiner punkigen Frisur. Er ist aber auch einer Vögel, die am meisten gefährdet sind. In freier Wildbahn war er in Europa weitgehend ausgerottet, in Überlingen am Bodensee läuft daher seit 2017 ein Wiederansiedlungsprogamm. Und dort haben Waldrappe sich jetzt in einer natürlichen Felsnische angesiedelt. Warum das eine Sensation ist, erklärt Anne-Gabriela Schmalstieg vom „Waldrappteam“ im Gespräch mit SWR-Aktuell-Moderator Andreas Herrler. Sie ist für die Auswilderung der Vögel zuständig und betreut die Brutstätte bei Überlingen.
    4 min
  • "Waldbrandgefahr mit Menschenverstand verhindern"
    In der EU haben Waldbrände im vergangenen Jahr über eine halbe Million Hektar Wald zerstört – eine Fläche doppelt so groß wie Luxemburg. Nach einem Bericht der EU-Kommission zählt 2023 damit zu den schlimmsten Waldbrand-Jahren in der EU. In Deutschland ist die Waldbrandgefahr momentan je nach Region unterschiedlich – das habe mit dem Niederschlag, dem menschlichen Verstand und mit der Waldstruktur zu tun, hat Edward Olson SWR Aktuell-Moderator Moritz Braun erläutert. Olson ist beim Bundesverband Schutzgemeinschaft Deutscher Wald. Er fordert die Politik dazu auf, mehr in den Waldumbau zu investieren: "Weg von feueranfälligen Nadelholzarten hin zu heimischen Laubhölzern."
    6 min
  • Wird Hausbau bald wieder billiger? Die EZB und der Leitzins
    Viele Formen der Geldanlage verzeichnen gerade Rekorde: Aktien, Kryptowährungen, Gold und Öl - alles geht nach oben. Und viele Beobachter sagen: Das liege auch daran, dass die Märkte die erwarteten Leitzinssenkungen der Notenbanken vorwegnehmen. Und die beeinflussen dann ja auch Anlageklassen und Kreditkonditionen. Hans-Peter Burghof gesprochen, Professor für Bankwirtschaft und Finanzdienstleistungen an der Universität Hohenheim, erwartet niedrigere Zinsen, aber keine Rekordwerte mehr. Warum, erklärt er im Gespräch mit SWR-Aktuell-Moderator Andreas Herrler.
    4 min
  • „Wir sind in der Mitte der Gesellschaft verankert“: BW-Verfassungsschützerin Bube trotz Angriffen von Extremisten optimistisch
    Extremisten versuchen immer wieder, die Verfassungsschutzbehörden von Bund und Ländern zu schwächen – vor allem durch verbale Angriffe und durch Klagen. Heute geht in Münster der Prozess um die Beobachtung der AfD durch den Verfassungsschutz weiter. Die Präsidentin des baden-württembergischen Verfassungsschutzes erklärt im Gespräch mit SWR-Aktuell-Moderator Andreas Herrler, warum sie sich keine Sorge um die Stellung ihrer Behörde in der Gesellschaft macht.
    7 min
  • Ortsbürgermeisterin aus BW beim Bundespräsidenten: "Ein Zeichen der Wertschätzung“
    Viele ehrenamtliche Bürgermeisterinnen und Bürgermeister aus ganz Deutschland sind heute zu Gast bei Bundespräsident Steinmeier. Eingeladen ist auch Renate Bobsin, die Bürgermeisterin von Nerenstetten und Ballendorf. Es geht dabei auch um die Aggression, die vielen ehrenamtlichen Politikerinnen und Politikern entgegenschlägt. Bobsin erklärt im Gespräch mit SWR-Aktuell-Moderator Andreas Herrler, dass sie selbst wenig Anfeindungen wahrnimmt, dass Kolleginnen und Kollegen aus anderen Regionen aber durchaus davon berichten.
    5 min
  • Schulprojekt „S hoch 4“ in RP: Ministerin Hubig zieht positive Bilanz
    Schulen in sozial benachteiligten Lagen in Rheinland-Pfalz sollen besser gefördert werden- zumindest 200 dieser Schulen will Bildungsministerin Hubig in das "Startchancen-Programm" aufnehmen. Es soll so ähnlich laufen wie das Vorgänger-Projekt „S hoch 4 - Schule stärken, starke Schule!“ – über das Hubig heute zusammen mit Ministerpräsidentin Dreyer Bilanz zieht. Die Ministerin hat heute früh im Gespräch mit SWR-Aktuell-Moderator Andreas Herrler erklärt, warum es vor allem um Grundschulen gehen soll.
    4 min
  • Rastatt: "Tunnelbohrmaschine wird wie ein Baguette in Scheiben zerschnitten"
    Auf der Baustelle des Rastatter Bahntunnels haben Experten mit der Bergung der vor sieben Jahren verschütteten Tunnelbohrmaschine begonnen. Damals hatten sich die Gleise beim Bau des Tunnels abgesenkt, die stark befahrene Strecke musste wochenlang gesperrt werden. Die Bergungsarbeiten sollen ein Jahr dauern. Dabei wird die etwa 90 Meter lange, einbetonierte Tunnelbohrmaschine „wie ein Baguette in Scheiben zersägt“, erläutert SWR-Reporter Patrick Neumann SWR Aktuell-Moderator Pascal Fournier.
    4 min

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