Die Sturzflut im Himalaya hat viele Menschenleben gefordert, zahlreiche Häuser und Infrastruktur sind zerstört. Vieles deutet darauf hin, dass eine Eis- und Gerölllawine eines Gletschers einen Fluss aufgestaut hat, aus dem dann eine gewaltige Sturzflut ins Tal rauschte.
Astrid Meisoll im Gespräch mit Dr. Jens Turowski, Helmholtz-Zentrum für Geoforschung in Potsdam.