In Ruanda ermordeten radikale Hutu 1994 etwa eine Million Tutsi, Twa und gemäßigte Hutu. Der Völkermord hat eine lange Vorgeschichte, die bis in die Kolonialzeit zurückreicht - schon damals begann die ethnische Segregation der ruandischen Gesellschaft. Die Aufarbeitung des Genozids bleibt schwierig.
Von Dörte Hinrichs
www.deutschlandfunk.de, Aus Kultur- und Sozialwissenschaften
Hören bis: 19.01.2038 04:14
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