Seit zehn Jahren bestimmt Xi Jingping die Geschicke der Volksrepublik China. Zunächst als Generalsekretär der Kommunistischen Partei, seit 2013 auch als Präsident. Im eigenen Land wird er zumeist als Vater wahrgenommen, der sich um sein Volk kümmert. Um seinen Aufstieg zu verstehen, darf man Xi Jingping jedoch nicht nur auf das Bild des starken Mannes reduzieren, warnen Experten.
Götz, Eva-Maria
www.deutschlandfunk.de, Aus Kultur- und Sozialwissenschaften
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