Das Römische Reich zerbrach nicht infolge sogenannter Völkerwanderung. Dieses tradierte Bild von „wandernden Völkern“ ist für Historiker nicht mehr haltbar. Der Übergang von der Antike zum Mittelalter war vielmehr ein allmählicher Prozess - bei dem politische, ökonomische und kulturelle Veränderungen zusammenwirkten.
Von Matthias Hennies
www.deutschlandfunk.de, Aus Kultur- und Sozialwissenschaften
Hören bis: 19.01.2038 04:14
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