Seit Beginn der Corona-Pandemie wird sexueller Kindesmissbrauch seltener gemeldet. Betroffene Kinder haben kaum mehr Möglichkeiten, sich ihren Bezugspersonen in Kitas oder Schulen anzuvertrauen. Das schränkt auch die Arbeit der Jugendämter ein.
Von Isabel Fannrich-Lautenschläger
www.deutschlandfunk.de, Aus Kultur- und Sozialwissenschaften
Hören bis: 19.01.2038 04:14
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