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David und Barbara untersuchen die spannende These, warum Coaching im Lehrerberuf oft stigmatisiert wird, während es in der Wirtschaft und im Sport zur absoluten Normalität gehört. David stellt fest, dass Coaching in Schulen häufig als letzter Schritt vor dem Scheitern wahrgenommen wird, was eine freiwillige Inanspruchnahme zur Selbstreflexion massiv behindert. Am Beispiel von Roger Federer wird verdeutlicht, dass gerade die Besten einen Coach brauchen, um eine wertvolle Aussensicht zu erhalten und nicht im Stillstand zu verharren.
Die Diskussion beleuchtet die Ursachen für dieses fehlende Bewusstsein: Oft herrscht das Bild vor, man sei nach der Ausbildung „fertiger Experte“, was den Blick für die eigene Weiterentwicklung verstellt. Im Gegensatz dazu wird die Praxis in der Wirtschaft und Medizin beschrieben, wo Feedbackschleifen und Monitoring zur Sicherung der Ergebnisqualität fest implementiert sind. Barbara betont, dass ein Coach wie ein Bergführer fungieren muss – er muss die richtigen Fragen stellen, den Raum für Veränderung halten und das betreffende Thema selbst gemeistert haben.
Ein weiteres Thema ist die Kritik an herkömmlichen Weiterbildungstagen, die oft als Zeitdiebstahl empfunden werden. Die Gesprächspartner plädieren für einen radikalen Kulturwandel hin zu hochqualitativen, intensiven Formaten, die Herz und Augen öffnen, anstatt nur kognitive Inhalte „auszuschütten“. Lehrpersonen werden explizit als Führungskräfte in der Selbstführung und in der Leitung von Kindern adressiert. Die Episode endet mit dem Ausblick auf ein geplantes Event am 28. August, das genau diesen „knackigen“ Input für Schulleitende liefern soll, um die Freude am Lernen und an der Veränderung neu zu entfachen.
By Barbara Messer, David SigosGib uns ein Feedback: [email protected]
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David und Barbara untersuchen die spannende These, warum Coaching im Lehrerberuf oft stigmatisiert wird, während es in der Wirtschaft und im Sport zur absoluten Normalität gehört. David stellt fest, dass Coaching in Schulen häufig als letzter Schritt vor dem Scheitern wahrgenommen wird, was eine freiwillige Inanspruchnahme zur Selbstreflexion massiv behindert. Am Beispiel von Roger Federer wird verdeutlicht, dass gerade die Besten einen Coach brauchen, um eine wertvolle Aussensicht zu erhalten und nicht im Stillstand zu verharren.
Die Diskussion beleuchtet die Ursachen für dieses fehlende Bewusstsein: Oft herrscht das Bild vor, man sei nach der Ausbildung „fertiger Experte“, was den Blick für die eigene Weiterentwicklung verstellt. Im Gegensatz dazu wird die Praxis in der Wirtschaft und Medizin beschrieben, wo Feedbackschleifen und Monitoring zur Sicherung der Ergebnisqualität fest implementiert sind. Barbara betont, dass ein Coach wie ein Bergführer fungieren muss – er muss die richtigen Fragen stellen, den Raum für Veränderung halten und das betreffende Thema selbst gemeistert haben.
Ein weiteres Thema ist die Kritik an herkömmlichen Weiterbildungstagen, die oft als Zeitdiebstahl empfunden werden. Die Gesprächspartner plädieren für einen radikalen Kulturwandel hin zu hochqualitativen, intensiven Formaten, die Herz und Augen öffnen, anstatt nur kognitive Inhalte „auszuschütten“. Lehrpersonen werden explizit als Führungskräfte in der Selbstführung und in der Leitung von Kindern adressiert. Die Episode endet mit dem Ausblick auf ein geplantes Event am 28. August, das genau diesen „knackigen“ Input für Schulleitende liefern soll, um die Freude am Lernen und an der Veränderung neu zu entfachen.