Auch heute erlebe er noch überall Antisemitismus, sagte der Schriftsteller Rafael Seligmann, dessen Vater 1933 vor den Nazis nach Tel Aviv geflohen war. Man könne deswegen resignieren – „oder wir können dagegen antreten und unsere Menschlichkeit dagegensetzen.“ Ihm sei es wichtig, ehrlich zu versöhnen, betonte Seligmann. Sein neues Buch „Rafi, Judenbuch“ erzählt vom Jüdisch-Sein im Nachkriegsdeutschland.
Florin, Christiane
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