Der Schulleiter und Jesuit Klaus Mertes ist von dem römischen Treffen und von der Rede des Papstes enttäuscht. Franziskus habe Missbrauch als das Böse, das von außen komme, dargestellt. Das sei eine "totalitäre Strategie". Notwendige Veränderungen am Inneren der Kirche würden nicht angegangen.
Klaus Mertes im Gespräch mit Susanne Fritz
www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
Hören bis: 19.01.2038 04:14
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