„Nachdem er (Petrus) über seine Lage nachgedacht hatte, ging er zum Haus von Maria, der Mutter
des Johannes, der den Beinamen Markus trägt. Dort war eine große Zahl von Christen zum Gebet
versammelt.“ (Apostelgeschichte 12,12)
„Aristarch, mein Mitgefangener, und Markus, der Vetter von Barnabas, lassen euch grüßen. Was
Markus betrifft, habt ihr ja bereits Anweisungen erhalten; wenn er zu euch kommt, heißt ihn
herzlich willkommen.“ (Kolosser 4,10)
„Auf diese Weise vom Heiligen Geist ausgesandt, gingen Barnabas und Saulus nach Seleuzia
hinunter und nahmen dort ein Schiff, das nach Zypern fuhr; als Helfer hatten sie Johannes dabei.“
„Nach einiger Zeit sagte Paulus zu Barnabas: ‚Lass uns wieder aufbrechen und die Geschwister in all
den Städten besuchen, in denen wir die Botschaft des Herrn verkündet haben. Wir müssen doch
sehen, wie es ihnen geht!‘ Barnabas war damit einverstanden, nur wollte er auch Johannes
mitnehmen – Johannes mit dem Beinamen Markus. Doch Paulus hielt es nicht für angebracht,
jemand mitzunehmen, der sie auf ihrer vorherigen Reise in Pamphylien im Stich gelassen hatte,
statt mit ihnen weiterzuziehen und den Auftrag zu erfüllen, den Gott ihnen gegeben hatte. Darüber
kam es zu einer so heftigen Auseinandersetzung, dass sich die beiden trennten. Barnabas nahm
Markus mit sich und bestieg ein Schiff, das nach Zypern fuhr. Paulus seinerseits wählte sich Silas
zum Begleiter, und nachdem ihn die Christen von Antiochia dem Herrn und seiner Gnade
anvertraut hatten, machte er sich auf die Reise.“ (Apostelgeschichte 15, 36-40)
„Lukas ist der Einzige, der noch bei mir ist. Bring, wenn du kommst, Markus mit; er wäre mir bei
dem Dienst, den ich hier zu erfüllen habe, eine große Hilfe.“ (2. Timotheus 4,11)
„Die Gemeinde hier in Babylon, die wie ihr von Gott erwählt ist, lässt euch grüßen; ebenso grüßt
euch mein Sohn Markus.“ (1. Petrus 5,13)