Wenn Familienmitglieder, Partner*innen oder Freund*innen anfangen, an Verschwörungen zu glauben, kann das das Zusammenleben stark belasten. So sehr, dass die Angehörigen nicht mehr weiter wissen. Was helfen kann, ist sich auszutauschen. Doch gerade während der Pandemie ist das nicht einfach. Wie Selbsthilfegruppen, wie eine neu gegründete in Erlangen, Betroffenen unterstützen können, erklärt uns die Geschäftsführerin des dortigen Selbsthilfe-Netzwerkes Kiss.