Talentschmiede

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By Carsten Peters, Dr. Kathrina PetersEducation
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Talentschmiede episodes

  • Und der Gewinner zwischen Trump und Putin wird ...
    US-Präsident Donald Trump und Russlands Präsident Wladimir Putin haben nicht gerade ein unbelastetes Verhältnis, und jetzt haben die USA auch noch zwölf Mitarbeiter des russischen Geheimdienstes unter Anklage gestellt, denen vorgeworfen wird, für Hackerangriffe während des Wahlkampfs 2016 verantwortlich zu sein. Für wen steht bei dem Gipfeltreffen in Helsinki mehr auf dem Spiel? Rieke Havertz spricht darüber mit Carsten Luther, Politikredakteur bei ZEIT ONLINE, der in Finnland vor Ort ist.
    Frankreich ist wieder Fußballweltmeister. Ist die Équipe Tricolore der verdiente Sieger dieses Turniers? Und wie war sie insgesamt, diese WM in Russland. Unser Sportkollege Fabian Scheler war beim Finale im Stadion dabei und wir ziehen mit ihm Bilanz.
    Außerdem: Es ist zwar erst Juli, aber wir erwähnen das Wort Oktoberfest trotzdem schon mal.
    10 min
  • Das Finale des Underdogs
    Lassen sich Accounts in sozialen Netzwerken vererben? Der Bundesgerichtshof hat gerade einem Elternpaar erlaubt, auf das Facebook-Konto ihrer verstorbenen Tochter zuzugreifen. Welche Folgen hat das Urteil? Über den Umgang mit unserem digitalen Erbe sprechen wir mit Lisa Hegemann, Digital-Redakteurin bei ZEIT ONLINE.
    Am Sonntag ist WM-Finale. Frankreich kam souverän durch das Turnier, der Underdog aus Kroatien steht zum ersten Mal im Endspiel. Ist der Ausgang schon klar? Darüber spricht Mounia Meiborg mit Sportreporter Oliver Fritsch, der die gesamte WM in Russland begleitet hat.
    Außerdem: Aus einem tausend Jahre alten Gletscher sollen Luxus-Eiswürfel werden.
    11 min
  • Rechtsfrieden ja, Versöhnung vielleicht
    Nach fünf Jahren gibt es ein Urteil im Münchner NSU-Prozess. Beate Zschäpe ist zu lebenslanger Haft verurteilt worden, ihre Mitangeklagten bekommen kürzere Haftstrafen. Was bedeutet das Urteil? Darüber sprechen wir mit Tom Sundermann, der für ZEIT ONLINE den ganzen NSU-Prozess begleitet hat.
    Viele bedeutende Entdeckungen wurden nur gemacht, weil Wissenschaftler am eigenen Leib experimentierten. Chemiker probierten neu entdeckte Substanzen, ein Arzt pflanzte sich selbst den ersten Herzkatheter ein. Über einen vergessenen Teil der Wissenschaftsgeschichte spricht Mounia Meiborg mit Stefan Schmitt, dem stellvertretenden Leiter des Ressorts Wissen bei der ZEIT.
    Außerdem: Cannabis ist die Lösung – zumindest für die Wirtschaftskrise im Libanon.
    12 min
  • Donald Trumps Ansprüche an die Nato
    Donald Trump ist nicht unbedingt ein Fan der Nato. Gerade erst hat er gesagt, er fände das Bündnis so schlimm wie Nafta, das von ihm verhasste Nordamerikanische Freihandelsabkommen. An diesem Mittwoch treffen sich die 29 Staats- und Regierungschefs der Nato-Mitglieder in Brüssel.
    Beim G7-Gipfel vor einem Monat in Kanada hat Trump für einen Eklat gesorgt, als er sein Ja zur Abschlusserklärung in letzter Sekunde zurückzog. Müssen wir erwarten, dass Ähnliches beim Nato-Gipfel passiert? Darüber spricht Rieke Havertz im Nachrichtenpodcast mit Carsten Luther, Politikredakteur bei ZEIT ONLINE.
    Außerdem: Wann haben Sie das letzte Mal mit jemandem gesprochen, der politisch ganz anders denkt als Sie? Schon länger her? Das geht vermutlich vielen von uns so. Wir wollen dem etwas entgegensetzen: Wir starten zum zweiten Mal "Deutschland spricht". Mit diesem Projekt will ZEIT ONLINE am 23. September möglichst viele Menschen miteinander ins Gespräch bringen. Über das Projekt sprechen wir mit Philip Faigle, Ressortleiter #D18 bei ZEIT ONLINE.
    Und: Sie mögen gern Krabben? Dann haben wir gute Nachrichten.
    12 min
  • Urteil im NSU-Prozess: Und dann?
    Nach fünf Jahren steht das Urteil im NSU-Prozess bevor. Viele Fragen sind noch offen. Gibt es noch mehr Verantwortliche? Wie wurden die Opfer ausgewählt? Ein Mann trägt nun die Verantwortung des wegweisenden Urteils: Richter Manfred Götzl. Wer er ist und wie es nach dem Urteil weitergeht, besprechen wir mit Tom Sundermann, der den gesamten Prozess in München für uns begleitet hat.
    Die Fußball-WM in Russland boykottieren oder nicht? Diese Frage ist weit in den Hintergrund gerückt. Originelle Halbfinalkonstellationen und Underdog-Mannschaften, die sich an die Spitze spielen, machen einfach zu viel Freude. Wie wahrscheinlich ein Kroatien-Belgien-Finale ist und mit den Fans welcher Mannschaft Wiebke Nauhauser am besten feiern sollte, weiß ZEIT-ONLINE-Sportredakteur Fabian Scheler.
    Außerdem im Podcast: Vor einem Jahr wurde die irakische Stadt Mossul von der Terrororganisation Islamischer Staat befreit. Die Situation vor Ort ist immer noch lebensfeindlich.
    12 min
  • China auf der Suche nach Freunden
    Die USA und China haben sich in der vergangenen Woche gegenseitig mit Importzöllen verärgert und damit die gesamte Weltwirtschaft tiefer verunsichert. Überall wird inzwischen vom Handelskrieg gesprochen. Und bei Kriegen geht es immer auch darum: Wer steht auf wessen Seite? Ministerpräsident Li Keqiang reist mit dieser Frage gerade durch Europa. Nach einem Spitzentreffen mit Regierungschefs in Sofia beginnen heute die deutsch-chinesischen Regierungskonsultationen in Berlin. Was dort besprochen wird und was nicht, fragt Wiebke Nauhauser Xifan Yang, die neue China-Korrespondentin der ZEIT in Peking.
    "Scheißjude" ist eine gängige Beleidigung unter Jugendlichen auf deutschen Schulhöfen. Was passiert, wenn man mit diesen Jugendlichen nach Auschwitz fährt? Hannes Schrader, Redakteur im Ressort ZEIT Campus ONLINE, hat das getan und berichtet.
    11 min
  • Die Greatest Hits von Sebastian Kurz
    Österreich, wo mit der FPÖ eine rechtspopulistische Partei in der Regierung sitzt, hat die EU-Ratspräsidentschaft übernommen. Gerade in der Migrationsdebatte in Europa spielt das Land eine große Rolle. Die vom deutschen Innenminister Horst Seehofer (CSU) geplanten Transitzentren sind auch von der Zustimmung Österreichs abhängig und davon, ob das Land abgewiesene Flüchtlinge aus Deutschland aufnimmt. Rita Lauter bespricht mit Florian Gasser, Redakteur im Österreich-Ressort der ZEIT, was die österreichische EU-Ratspräsidentschaft für die europäische Idee bedeutet – und ob sie über das Thema Flüchtlinge hinausgeht.
    Ebenfalls in Österreich, in Klagenfurt, wird an diesem Wochenende der renommierte Ingeborg-Bachmann-Preis verliehen. 14 Autoren aus Deutschland, Österreich und der Schweiz versuchen, die Jury mit ihren Texten zu überzeugen. Eröffnet wurden die Tage der deutschsprachigen Literatur vom Dichter Feridun Zaimoglu mit einem Appell gegen den Rechtsruck in Europa. Ob es auch in den nächsten Tagen so politisch weitergehen wird und welche Rolle der Bachmann-Preis außerhalb der Literaturwelt noch spielt, ordnet David Hugendick ein, Literaturredakteur bei ZEIT ONLINE.
    Außerdem: Wo liegen Deutschlands schönste Badestellen?
    13 min
  • Das Sterben im Mittelmeer
    Mit Antiflüchtlingsrhetorik hatte Matteo Salvini Wahlkampf gemacht, und nun im Amt des italienischen Innenministers setzt er das um. Schiffe von Hilfsorganisationen, die Flüchtlinge aus dem Mittelmeer retten, dürfen neuerdings nicht mehr in italienischen Häfen anlegen. Tagelang musste zum Beispiel die "Aquarius" der Organisation Ärzte ohne Grenzen ausharren, bis sie schließlich in Spanien anlegen durfte. Auch gestern ist wieder ein Schiff dort angekommen, das Italien zuvor abgewiesen hatte. Die "Open Arms" mit 60 Flüchtlingen an Bord lief in den Hafen von Barcelona ein. Für ZEIT ONLINE hat das Julia Macher beobachtet, im Gespräch mit Rita Lauter schildert sie die Ankunft der Flüchtlinge. Und sie erklärt, warum Spanien im Vergleich zu Italien noch sehr flüchtlingsfreundlich eingestellt ist.
    Mitgliederschwund und Tarifflucht: Immer wieder heißt es, dass der Einfluss der Gewerkschaften sinkt. Doch bei einem Konzern scheint es umgekehrt: Da ist der Betriebsratsvorsitzende so mächtig, dass er den Vorstandschef rauskegeln kann. Bei Volkswagen hat sich der gelernte Bandarbeiter Bernd Osterloh über die Jahre eine erstaunliche Machtbasis erarbeitet – und ein so hohes Gehalt, dass sich sogar die Staatsanwaltschaft dafür interessiert. Claas Tatje, Wirtschaftsredakteur bei der ZEIT, hat Osterloh ein halbes Jahr lang begleitet. Er beschreibt Osterlohs Machtfülle – und spricht darüber, wie plausibel es ist, dass ein so vernetzter VW-Mann nichts von den Abgasmanipulationen wusste.
    12 min
  • Transitzentren mit vielen Fragen
    Im Streit um die deutsche Asylpolitik haben CDU und CSU einen Kompromiss erzielt. Demnach soll es künftig Transitzentren geben, aus denen Asylbewerber direkt in die zuständigen Länder zurückgewiesen werden können. Die Menschen, die dort ankommen, sind rechtlich noch nicht eingereist, obwohl die Zentren auf deutschem Gebiet stehen. Das Prinzip ist also das von Flughäfen. Mit Katharina Schuler, Politikredakteurin und Innenpolitikexpertin von ZEIT ONLINE, sprechen wir darüber, wie die Transitzentren genau aussehen sollen und wo die Schwachstellen liegen.
    Deutschland ist zum ersten Mal überhaupt in der Vorrunde einer Fußballweltmeisterschaft ausgeschieden. Trotzdem soll Joachim Löw Bundestrainer bleiben – das hat der DFB nun entschieden. Sein Vertrag läuft offiziell bis zur nächsten WM-Endrunde 2022 in Katar. Jetzt muss Löw zeigen, dass er neu anfangen und aus den Fehlern der Vergangenheit lernen kann. Mit Sportjournalist Oliver Fritsch, der für ZEIT ONLINE die WM in Russland begleitet, spricht Mounia Meiborg darüber, ob Löw den Erwartungen gerecht werden wird.
    Außerdem: Castingshow für Bildungsbürger – in Klagenfurt beginnt heute der Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb.
    12 min
  • Seehofers Rücktritt vom Rücktritt
    Im Unionsstreit über die Asylpolitik hat Innenminister Horst Seehofer (CSU) seinen angebotenen Rücktritt nun doch zurück genommen. Er habe für seine Überzeugungen gekämpft, nun gebe es eine klare Vereinbarung, um illegale Migration an der deutsch-österreichischen Grenze zu verhindern. Wie die aussieht, wie es jetzt mit der Regierung weitergeht – und wie beschädigt Seehofers Amt ist, ordnet ZEIT-ONLINE-Politikredakteur Ferdinand Otto im Gespräch mit Rita Lauter ein.
    Fünf Jahre dauert der NSU-Prozess bereits, die Hauptangeklagte Beate Zschäpe hat wenig zur Aufklärung beigetragen. Nach den Plädoyers der Bundesanwaltschaft und Zschäpes Verteidigern wird heute ihr Schlusswort erwartet. Zschäpe wird eine Mitverantwortung für die Morde an neun Migranten und einer Polizistin zur Last gelegt. Tom Sundermann berichtet seit Jahren über den Münchener Prozess und schätzt ein, was von der Verteidigungsstrategie der Angeklagten zu halten ist – und ob ihr das Schlusswort noch etwas bringen könnte.
    12 min

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Im Talentschmied Podcast spreche ich über verschiedenste Fußball Mannschaften . Mal alleine mal mit Gästen. Viel Spaß wünscht euch Lukas .