Talentvorsprung | Der IT-Recruiting Podcast

Talentvorsprung | Der IT-Recruiting Podcast

By TalentvorsprungBusiness
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Talentvorsprung | Der IT-Recruiting Podcast episodes

  • 17 - Als Arbeitgeber unter der Lupe
    Menschen mit Berufserfahrung lassen sich nicht mehr so leicht von großen Versprechen über tolle Arbeitsbedingungen einlullen. Zu oft haben sie bereits erlebt, dass die Realität dann oft doch weniger glorreich ist als angekündigt.
    Wer also wieder mal einen neuen Job sucht, schaut umso genauer hin. Vor allem auf die Details. Denn die entlarven die Behauptungen unbarmherzig.
    Oder bestätigen sie im positiven Fall.
    So wie wir das letzte Woche erlebt haben.
    https://talentvorsprung.com/
    10 min
  • 16 - Worum geht's wirklich, wenns ums Gehalt geht?
    Das Gehalt. Das große Thema beim Recruiting.
    Warum eigentlich?
    Während meiner Jahre als Coach hatte ich Gelegenheit mit vielen Menschen über das Thema Gehalt zu sprechen - und ihre Schwierigkeiten und Erwartungen damit.
    Hier ist die Quintessenz:
    Das Gehalt ist deswegen so häufig ein emotionales Thema, weil jeder sich seine eigene Geschichte dazu erzählen kann.
    Gehalt kann für Anerkennung stehen, für Status, für Sicherheit, für Weiterentwicklung, Autonomie, sogar für Zugehörigkeit (zu den 'Besseren').
    In diesem Bedürfnis-Buffet finden fast alle etwas, was ihnen wichtig ist - und was sie mit dem Gehalt in Verbindung bringen können.
    Über das wirkliche Bedürfnis dahinter wird freilich nur selten gesprochen.
    Der neue Podcast blickt hinter die Kulissen der Gehaltsgespräche.
    https://talentvorsprung.com/
    11 min
  • 15 - Gute Kandidaten warten nicht
    Wie geht es Ihnen, wenn Sie einen Termin haben, dann aber erst lange warten müssen? Obwohl Ihnen zugesagt wurde, dass alles ganz fix gehen wird?
    Respekt, wenn Sie zu den Leuten gehören, die sowas gelassen hinnehmen.
    Die meisten - so wie ich - ärgern sich leicht. Und manchmal poppen dabei schon Zweifel auf, ob man mit so jemandem zusammenarbeiten will - der kriegt ja nicht mal ein paar Termine pünktlich hin.
    Bewerbern geht es übrigens genauso. Ein Podcast über einen Fehler, der Bewerber kostet - und den man leicht vermeiden kann (sollte man zumindest meinen).
    https://talentvorsprung.com/
    7 min
  • 14 - Ihr Job-Angebot ist eine commodity
    Wir wollen es Ihnen einfach machen: Hier sind die häufigsten Formulierungen in Job-Angeboten, die interessierten KandidatInnen vor allem eins signalisieren: Ihr Job ist 08/15, eine commodity, nichts Besonderes.
    Für Sie gesammelt in den 4 Kategorien:
    Haben alle - Behaupten alle - Buzzwords - Interessiert niemanden
    Ihre Stellenanzeige wird sofort besser, wenn Sie diese Formulierungen weg lassen und den Platz lieber für all das Besondere und Einzigartige verwenden, das es nur bei Ihnen gibt.
    https://talentvorsprung.com/
    13 min
  • 13 - "Wir sind nichts Besonderes."
    Wie hebt man sich ab, um für neue Mitarbeiter attraktiver zu sein als die anderen - wenn man doch nichts Besonderes hat? Keine starke Marke, keine Gehälter in der Spitzenliga, keinen Haubenkoch der das Mittagsmenü kocht?
    Hier ist der Trick: Man muss nicht für viele etwas Besonderes sein. Sondern nur für eine Handvoll Leute. Nämlich für die, die genau nach dem suchen, was Sie einzigartig macht - und die deswegen gerne zu Ihnen kommen. Und auch bleiben, weil sie ja genau das wollen, wovon es hier besonders viel gibt.
    Wie das genau geht, erzählen wir im neuen Podcast.
    Mehr zur Talentvorsprung Job-Story finden sie unter: https://talentvorsprung.com/ihre-job-story/
    9 min
  • 12 - "Wer liest denn das alles"?
    Die Frage klingt plausibel, nachdem uns alle predigen, dass die Aufmerksamkeitsspanne des modernen Menschen um die 8 Sekunden ist. Also weniger als die eines Goldfisches.
    Wer liest also eine Job Ad, die 10 Bildschirmseiten lang ist? Solche wie die, die wir machen?
    Genauso gut könnte man fragen: Wer liest denn Harry Potter? Bücher über Software Design Pattern? Den Leitartikel in Ihrer Tageszeitung?
    Die Antwort ist immer dieselbe: Die Leute, die es interessiert.
    Hier sind die Fakten: unsere Analytics zeigen, dass praktisch jede unserer Job Ads von mindestens einem Drittel, oft der Hälfte der Interessierten komplett von oben bis unten durchgelesen wird.
    Aber selbst wenn sogar 95% aller Leser nach 10 Sekunden aufhören würden, wäre das kein Problem. Denn dann bleiben immer noch die übrig, die das wirklich interessiert.
    Und das sind die einzigen, die sich für die Stelle je bewerben werden.
    https://talentvorsprung.com/
    10 min
  • 11 - Was heißt schon teamfähig?
    Vermutlich die Nummer 1 auf der Wunschliste des zukünftigen Mitglieds im Team: 'Teamfähig'.
    Also schreibt man das in das Job-Angebot auch genau so rein, um damit allen klar zu machen: Das ist nur was für Teamplayer.
    Die Frage ist: Und wer liest jetzt dieses Angebot und denkt sich: "Mist, schon wieder nichts für so einen Soziopathen wie mich."
    Niemand denkt sich das. Alle halten sich auf ihre Art für teamfähig.
    Wozu steht es also da, wenn es niemandem hilft zu erkennen, ob dieser Job tatsächlich das Richtige ist?
    Heute erzählen wir, wie wir mit dem Begriff umgehen. Vielleicht auch ein Ansatz für Sie?
    https://talentvorsprung.com/
    8 min
  • 10 - Warum 2-3 Bewerber völlig ausreichen
    Wer schon oft IT-Recruiting gemacht hat, ist überzeugt: Man braucht mindestens 20 Bewerber, um eine passende Kandidatin zu finden. Entweder passen die Skills nicht, die Gehaltsvorstellungen oder der Team-Fit. Was aber, wenn man all das schon vor der Bewerbung abklären könnte - wie viele braucht man dann noch?
    www.talentvorsprung.com
    Noch mehr zum Thema 'Gehalt in Stellenanzeigen':
    https://talentvorsprung.com/warum-unternehmen-in-stellenanzeigen-oft-so-ein-geheimnis-aus-dem-gehalt-machen/
    https://soundcloud.com/talentvorsprung/7-warum-das-gehalt-oft-so-ein-geheimnis-ist
    11 min
  • 9 - Stellenanzeigen in 3 Zeilen
    Wenn die Aufgabenbeschreibung einer SW-Entwicklerin aufzählt, dass diese "Software konzipiert, designt und implementiert", dann habe ich nichts erfahren, was die Berufsbezeichnung nicht sowieso schon ausdrückt. Und wenn man noch alles andere weg lässt, was sowieso logisch und Standard ist, bleibt meist nicht mehr viel Substanz übrig. Wie nutzen wir den freigewordenen Platz für wirklich Sinnvolles?
    11 min

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