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Markus Wasmeier, Doppel-Olympiasieger und Gründer des Markus Wasmeier Freilichtmuseums am Schliersee, hat sich nach seiner Karriere bewusst für einen anderen Weg entschieden: den Aufbau eines altbayerischen Museumsdorfs.
Heute umfasst das Freilichtmuseum über 20 historische Bauernhäuser aus mehreren Jahrhunderten, eine eigene Bäckerei, Brauerei und Gastronomie – und zählt zu den bekanntesten Ausflugszielen in Oberbayern.
In dieser Podcast-Folge von „Talgeschichten“ spricht Markus Wasmeier über die Entstehung seines Museums, die Herausforderungen beim Aufbau, seine Verbindung zur Region Schliersee und die Bedeutung von Tradition und Handwerk in Bayern.
Ein besonderer Moment im Gespräch:
„Ich hab noch kein einziges Kind mit dem Handy gesehen.“
Warum das im Markus Wasmeier Freilichtmuseum tatsächlich so ist, was diesen Ort so besonders macht und weshalb es für ihn „kein klassisches Museum“ ist – das erfährst du in dieser Folge.
Viele kennen sie als Heidrun Niedermayer aus der ZDF-Serie Frühling. In dieser Folge von Talgeschichten – dem Podcast aus dem Leitzachtal spricht Catalina Navarro Kirner über ihre Rolle in der Serie, ihren privaten Blick auf Bayrischzell und darüber, wie unterschiedlich Schauspielerin und Figur manchmal sein können.
Es geht um ihre ersten Jahre bei Frühling, um die Entwicklung der Heidrun, um das Spielen einer Koma-Szene, um bayerischen Dialekt trotz schwäbischer Herkunft und um die Frage, warum gerade diese Figur bei so vielen Zuschauern so gut ankommt.
Außerdem erzählt Catalina Navarro Kirner, wie sie privat mit ihren Kindern unterwegs ist, warum Bayrischzell für sie mehr geworden ist als nur ein Drehort und welche Menschen am Set für sie besonders wichtig sind.
Ein persönliches, ehrliches und humorvolles Gespräch über Schauspiel, Sprache, Familie, Heimatgefühl und den Menschen hinter einer bekannten Serienfigur.
In dieser Folge ist Schauspielerin Lilli Schweiger zu Gast, vielen bekannt als Lotti Zerbe aus der ZDF-Serie „Frühling“.
Im Gespräch erzählt sie, wie sie ursprünglich für eine ganz andere Rolle bei „Frühling“ vorgesprochen hatte – und schließlich doch Teil der Zerbe-Familie wurde. Sie spricht über ihre ersten Erfahrungen am Filmset, über das Lernen von Texten, mehrere Takes und die Herausforderungen emotionaler Szenen vor der Kamera.
Außerdem geht es um die Zusammenarbeit mit Kolleginnen und Kollegen wie Simone Thomalla, um Fanreaktionen in den sozialen Medien und darum, warum der Drehort Bayrischzell für sie inzwischen ein vertrauter Ort geworden ist.
Zum Schluss erzählt Lilli, welche Rollen sie in Zukunft gerne spielen würde und warum sie davon träumt, eines Tages auch im internationalen Filmgeschäft zu arbeiten.
Ein Gespräch für Fans der Serie „Frühling“ – und für alle, die einen Blick hinter die Kulissen von Film und Fernsehen werfen möchten.
Stella aus der ZDF-Serie „Frühling“ im Gespräch:
Katharina (12) gibt in dieser Folge ihr erstes Interview überhaupt.
Wir sprechen über ihren Weg zur Rolle, das Casting, ihren ersten Drehtag – der ausgerechnet auf ihren Geburtstag fiel – und darüber, wie es ist, eine Figur zu spielen, die nicht immer beliebt ist.
Wie geht man mit Kritik um, wenn man selbst noch zur Schule geht?
Wie bereitet man sich auf emotionale Szenen vor?
Und wie fühlt es sich an, in Bayrischzell für eine der bekanntesten ZDF-Serien zu drehen?
Ein ehrliches Gespräch zwischen Berlin und Bayrischzell – über Schauspiel, Verantwortung und das Leben als junge Darstellerin.
Sie startet eine Fanseite – ohne Plan, ohne Erwartungen. Am nächsten Morgen folgt ihr plötzlich Simone Thomalla.
In dieser Folge von Talgeschichten – dem Podcast von Treffpunkt Bayrischzell spreche ich mit Rebecca. Sie ist 26 Jahre, wohnt in Essen, arbeitet hauptberuflich in der Immobilienbranche und betreibt heute eine der bekanntesten Fanseiten zur ZDF-Serie Frühling.
Rebecca erzählt, wie aus einer spontanen Nacht-und-Nebel-Idee eine große Community wurde, warum Frühling für viele Menschen weit mehr ist als nur eine Fernsehserie und wie es sich anfühlt, wenn plötzlich Schauspielerinnen, Produzenten und das Filmdorf selbst Teil dieser Geschichte werden.
Wir sprechen über unerwartete Begegnungen, über Nähe zur Serie, über Durchhaltevermögen – und darüber, warum echte Begeisterung auf Social Media langfristig stärker ist als Reichweite, Zahlen oder schnelle Aufmerksamkeit.
Eine Folge über Vertrauen, Leidenschaft und den Moment, in dem man merkt: Das hier ist größer geworden, als ich je gedacht hätte.
In dieser Folge spreche ich mit Andreas Estner – Autor, Musiker, Journalist und einer der wichtigsten Stimmen unserer Region. Viele kennen ihn vom BR Heimat oder als Chronisten des Leitzachtals. Doch selten hat er so offen über seine Erinnerungen, seine Arbeit und die verborgenen Geschichten unserer Heimat gesprochen wie hier.
Wir reisen zurück in seine Kindheit zwischen Flöte, Jodel und einem Kassettenrekorder, der später zum Ausgangspunkt seiner journalistischen Laufbahn wurde. Andreas erzählt, warum er begann, regionale Geschichte festzuhalten und wie schnell wertvolles Wissen verloren geht, wenn niemand mehr fragt.
Ein Schwerpunkt ist Birkenstein, ein Ort mit tiefer spiritueller Bedeutung. Wir sprechen über Visionen, Gründungslegenden, Votivtafeln, Erdstrahlen – und darüber, warum so viele Menschen dort Trost und Kraft finden.
Aber auch Bayrischzell selbst rückt in den Fokus: die Kriegsjahre, das SS-Lazarett, die Angst vor Bombardierungen und die Spuren, die bis heute im kollektiven Gedächtnis wirken. Geschichten, die selten erzählt werden – und doch Teil unserer Identität sind.
Was ist Heimat? Wie erzählt man Geschichte so, dass sie bleibt? Warum berühren manche Orte Menschen seit Jahrhunderten? Und was trägt man als Chronist selbst mit sich?
Ein tiefes Gespräch über Erinnerung, Verantwortung und Orte, die uns im Innersten bewegen.
Mehr über Andreas Estners Buch „Birkenstein – Wo sich Himmel und Erde berühren“ auf leitzachtal-verlag.de.
Franzi ist in Bayrischzell aufgewachsen und wollte doch so schnell wie möglich weg.
Mit 18 ging sie nach Irland zum Musikstudium, später weiter nach Kanada. Neue Städte, neue Menschen, ein Leben voller Freiheit und der Wunsch, herauszufinden, wer man eigentlich ist, wenn man niemanden kennt.
Nach Jahren im Ausland kehrte sie zurück. Nicht geplant, nicht strategisch, sondern, weil das Leben manchmal Wendungen nimmt, die man erst später versteht. Und plötzlich stand sie im Bayrischzeller Freibad. Im Bistro. Mit Verantwortung und mit einer neuen Sicht auf Heimat.
In diesem Gespräch erzählt Franzi offen über:
Eine ehrliche Geschichte über Fernweh, Heimkehr und die Frage, wo man wirklich hingehört.
Was bringt einen Benediktinermönch dazu, ein Hotel zu führen?
Pater Lukas Wirth ist Cellerar des Klosters Scheyern , verantwortlich für Finanzen, Wirtschaftsbetriebe und das klösterliche Gut. Und gleichzeitig leitet er den Klosterhof zur Post in Bayrischzell. Ein beruflicher Spagat, der nach einem Widerspruch klingt – in Wahrheit aber tief in der benediktinischen Tradition verwurzelt ist.
In diesem Gespräch erzählt Pater Lukas:
Ein überraschend offenes Gespräch über Glaube, Struktur, Verantwortung – und darüber, wie spirituelle Werte in einer sehr weltlichen Umgebung gelebt werden können.
Was passiert, wenn man sich traut, laut zu sein?
Renate Winklmüller nimmt Menschen mit in die Berge – und bringt sie dort zum Jodeln. Nicht für die perfekte Technik, sondern für etwas viel Wichtigeres: Mut, Befreiung und das gute Gefühl, endlich wieder bei sich selbst anzukommen.
In diesem Gespräch erzählt Renate:
Ein ehrlicher Podcast über Mut, Klang und die Momente, in denen man spürt: Ich darf laut sein. Ich darf ich sein.
Was bringt einen Priester aus dem tropisch-grünen Südindien in ein kleines Dorf in den bayerischen Alpen?
Pater Jobin Jose erzählt in dieser Folge von seinem Weg aus Wayanad nach Bayrischzell. Von ersten Eindrücken, kulturellen Stolpersteinen, kalten Wintern, warmen Begegnungen und dem Gefühl, gleichzeitig fremd und willkommen zu sein.
Er spricht offen über:
Ein ruhiges, tiefes Gespräch über Mut, Vertrauen und die Kunst, zwischen Kulturen zu stehen ohne sich zu verlieren.
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