Tatort Krebs – der Forschungspodcast der Nationalen Dekade gegen Krebs

Tatort Krebs – der Forschungspodcast der Nationalen Dekade gegen Krebs

By Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt / Nationale Dekade gegen KrebsScienceMedicineHealth & FitnessGovernment
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Tatort Krebs – der Forschungspodcast der Nationalen Dekade gegen Krebs episodes

  • Folge 10: Leberkrebs früher erkennen und besser vorbeugen – mit Thomas Berg | LiSyM Krebs

    Willkommen zur zehnten und letzten Folge der dritten Staffel „Tatort Krebs“, dem Forschungspodcast der Nationalen Dekade gegen Krebs, einer Initiative des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt. In dieser Staffel stellen wir in kurzen To-Go-Folgen verschiedene Krebsforschungsprojekte aus dem Umfeld der Dekade vor.

    Leberkrebs hat in den vergangenen Jahrzehnten in Europa und weltweit zugenommen. Anders als bei vielen anderen Krebsarten entsteht er fast immer auf dem Boden einer bereits bestehenden Lebererkrankung. Besonders fortgeschrittene chronische Lebererkrankungen, Leberzirrhose, aber auch Fettlebererkrankungen, Übergewicht, Diabetes oder Alkohol können das Risiko erhöhen. Gleichzeitig bleibt Leberkrebs häufig lange unbemerkt und wird oft erst in einem Stadium erkannt, in dem eine Heilung schwieriger ist.

    Genau hier setzt das Forschungsnetzwerk LiSyM Krebs an. Im Gespräch erklärt Prof. Dr. Thomas Berg vom Universitätsklinikum Leipzig, wie das Verbundprojekt Früherkennung und Prävention von Leberkrebs verbessern möchte. Dafür arbeiten zahlreiche Standorte, akademische Einrichtungen und Partner aus unterschiedlichen Disziplinen zusammen – von der klinischen Medizin über Grundlagenforschung und Zellbiologie bis hin zu mathematischer Modellierung und KI-basierten Methoden.

    Im Fokus steht die Frage, welche Menschen ein besonders hohes Risiko für Leberkrebs haben und wie dieses Risiko künftig früher erkannt werden kann. Dafür untersuchen die Forschenden unter anderem Blutproben, Bilddaten und weitere klinische Informationen. Ziel ist es, Marker und Testsysteme zu entwickeln, die dabei helfen können, Leberkrebs besser vorherzusagen, früher zu erkennen und langfristig möglichst zu verhindern.

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    19 min
  • Folge 9: Brustkrebs-Langzeittherapie besser anpassen – mit Kathrin Thedieck, Christiane Opitz und Cindy Körner | BALANCE

    Willkommen zur neunten Folge der dritten Staffel „Tatort Krebs“, dem Forschungspodcast der Nationalen Dekade gegen Krebs, einer Initiative des Bundesministeriums für Technologie, Forschung und Raumfahrt. In dieser Staffel stellen wir in kurzen To-Go-Folgen verschiedene Krebsforschungsprojekte aus dem Umfeld der Dekade vor.

    Die häufigste Brustkrebsform bei Frauen ist der Hormonrezeptorpositive Brustkrebs. Viele Patientinnen können erfolgreich mit einer Therapie behandelt werden, die den Krebszellen die Hormonsignale zum Wachsen entzieht. Gleichzeitig leben immer mehr Langzeitüberlebende mit den Folgen ihrer Erkrankung und Therapie. Dazu können Nebenwirkungen wie Fatigue, neuropsychiatrische Symptome, Stoffwechselstörungen oder eine deutlich eingeschränkte Lebensqualität gehören.

    Genau hier setzt das Forschungsprojekt BALANCE.ET an. Im Gespräch erklären Prof. Dr. Kathrin Thedieck von der Universitätsmedizin Essen, Prof. Dr. Christiane Opitz vom Deutschen Krebsforschungszentrum und Dr. Cindy Körner, Wissenschaftlerin und Patientenvertreterin, wie das Projekt molekulare Ursachen für Rückfälle und Langzeitfolgen besser verstehen möchte. Im Fokus stehen Stoffwechselprodukte, die in Körperflüssigkeiten gemessen werden können und künftig dabei helfen sollen, das individuelle Risiko von Patientinnen besser einzuschätzen.

    Ziel von BALANCE.ET ist es, die Therapien langfristig individueller anzupassen: Welche Patientinnen brauchen eine längere oder intensivere Behandlung? Wie lassen sich Lebenszeit und Lebensqualität besser in Balance bringen?

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    12 min
  • Folge 8: Darmkrebs besser verstehen: Die Rolle des Mikrobioms – mit Prof. Dr. Sebastian Zeissig | Mi-EOCRC

    Willkommen zur achten Folge der dritten Staffel „Tatort Krebs“, dem Forschungspodcast der Nationalen Dekade gegen Krebs, einer Initiative des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt. In dieser Staffel stellen wir in kurzen To-Go-Folgen verschiedene Krebsforschungsprojekte aus dem Umfeld der Dekade vor.

    Darmkrebs gehört zu den häufigsten Krebsarten und tritt zunehmend auch bei jüngeren Menschen unter 50 Jahren auf. Welche Rolle spielen dabei Ernährung, Übergewicht und die Gesamtheit der Mikroorganismen im Darm, das sogenannte Mikrobiom? Können bestimmte Bakterien die Entstehung von Darmkrebs fördern oder hemmen? Und lassen sich Veränderungen des Mikrobioms künftig nutzen, um das individuelle Erkrankungsrisiko besser einzuschätzen oder Darmkrebs sogar zu verhindern?

    Diesen Fragen widmet sich das Forschungsprojekt Mi-EOCRC. Im Interview erklärt einer der projektverantwortlichen Forscher Prof. Dr. Sebastian Zeissig, wie das Mikrobiom als Vermittler zwischen Ernährung und Darmkrebsentwicklung wirken könnte.

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    14 min
  • Folge 7: Sarkome nach Strahlentherapie besser verstehen – mit Melissa Harbrücker und Jens Jakob | TTRIS-CSI

    Willkommen zur siebten Folge der dritten Staffel „Tatort Krebs“, dem Forschungspodcast der Nationalen Dekade gegen Krebs, einer Initiative des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt. In dieser Staffel stellen wir in kurzen To-Go-Folgen verschiedene Krebsforschungsprojekte aus dem Umfeld der Dekade vor.

    Eine Strahlentherapie ist für viele Krebspatientinnen und -patienten eine wirksame und wichtige Behandlung. In sehr seltenen Fällen können jedoch Jahre später sogenannte strahlenassoziierte Sarkome entstehen, also bösartige Tumore im Bereich einer zuvor bestrahlten Körperregion. Warum entwickeln manche Menschen diese seltene Spätfolge und andere nicht? Welche Rolle spielen genetische Faktoren, molekulare Veränderungen, die erste Krebstherapie oder weitere Risikofaktoren? Und wie können Betroffene künftig besser beraten, geschützt und behandelt werden?

    Diesen Fragen widmet sich das Forschungsprojekt TTRIS-CSI. Alles zum Projekt erklären Melissa Harbrücker und Jens Jakob vom Universitätsklinikum Mannheim in der heutigen Folge.

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    16 min
  • Folge 6: Darmkrebs bei jungen Erwachsenen: Ursachen verstehen, Früherkennung verbessern – mit Prof. Dr. Hoffmeister

    Willkommen zur sechsten Folge der dritten Staffel „Tatort Krebs“, dem Forschungspodcast der Nationalen Dekade gegen Krebs, einer Initiative des Bundesministeriums für Technologie, Forschung und Raumfahrt. In dieser Staffel stellen wir in kurzen To-Go-Folgen verschiedene Krebsforschungsprojekte aus dem Umfeld der Dekade vor.

    Darmkrebs gilt häufig als Erkrankung des höheren Alters. Doch in den letzten Jahrzehnten ist die Zahl der Fälle bei jungen Erwachsenen gestiegen. Warum ist das so? Welche Risikofaktoren könnten eine Rolle spielen? Und wie kann Darmkrebs in dieser Altersgruppe besser vermieden und früher erkannt werden?

    Genau diesen Fragen widmet sich das Forschungsprojekt PEARL.

    Im Gespräch erklärt Prof. Dr. Michael Hoffmeister vom Deutschen Krebsforschungszentrum, wie die Studie aufgebaut ist, warum dafür die Zusammenarbeit mit Kliniken in ganz Deutschland entscheidend ist und welche Rolle Risikofaktoren wie familiäre Vorgeschichte, starkes Übergewicht oder Diabetes spielen können. Außerdem geht es darum, wie Forschungsergebnisse möglichst direkt in Maßnahmen der Prävention und Früherkennung übertragen werden können.

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    11 min
  • Folge 5: Sonderfolge mit Bundesforschungsministerin Dorothee Bär:Studie zu neuen Perspektiven für Frauen mit Lungenkrebs

    Willkommen zur fünften Folge der dritten Staffel „Tatort Krebs“, dem Forschungspodcast der Nationalen Dekade gegen Krebs, einer Initiative des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt. In dieser Staffel stellen wir in kurzen To-Go-Folgen relevante Projekte, Studien und Themen aus der Krebsforschung im Umfeld der Dekade vor.

    Diese Episode ist eine Sonderfolge, denn diesmal begrüßt Bundesforschungsministerin Dorothee Bär die Hörerinnen und Hörer persönlich. Sie spricht über ihren Fokus für die NDK und das Thema Frauengesundheit. Im Mittelpunkt steht die aktuelle Studie von Sonja Loges vom Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg. In dieser neuartigen Studie wird untersucht, ob Frauen mit fortgeschrittenem nicht-kleinzelligem Lungenkrebs stärker von einer Kombination aus Immuntherapie und Chemotherapie profitieren als von einer alleinigen Immuntherapie.

    Damit adressiert die Studie eine zentrale Evidenzlücke in der geschlechtersensiblen Onkologie, denn obwohl geschlechtsspezifische Unterschiede in der Wirksamkeit von Therapien bekannt sind, fehlen bislang belastbare Daten. Die weltweit erste geschlechtsspezifische Phase-III-Studie in diesem Bereich hat das Potenzial, die klinische Praxis nachhaltig zu verändern und die Behandlungsergebnisse von Patientinnen deutlich zu verbessern.

    Es geht um den Forschungsansatz, die besondere wissenschaftliche und gesundheitspolitische Relevanz der Studie und die Frage, wie daraus konkrete Perspektiven für Patientinnen entstehen können. Außerdem spricht Frau Loges über die Bedeutung interdisziplinärer Zusammenarbeit in der Krebsforschung und über die Rolle der Förderung durch das BMFTR.

    „Tatort Krebs – to go“ möchte Krebsforschung verständlich, kompakt und nahbar auf den Punkt bringen. Mit Einblicken in die Fragen und Projekte, die für Betroffene, Angehörige und Forschende wirklich zählen.

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    17 min
  • Folge 4: Magen- und Speiseröhrenkrebs: Neue Wege der Früherkennung – mit Prof. Dr. Jakob Linseisen | RISC-GAP

    Willkommen zur vierten Folge der dritten Staffel „Tatort Krebs“ – dem Forschungspodcast der Nationalen Dekade gegen Krebs, einer Initiative des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt. In dieser Staffel stellen wir in kurzen To-Go-Folgen verschiedene Krebsforschungsprojekte aus dem Umfeld der Dekade vor.

    In dieser Folge: Wie kann man Magen- und Speiseröhrenkrebs frühzeitig erkennen und dabei gleichzeitig unnötige Untersuchungen vermeiden? Dieser Herausforderung stellt sich das Forschungsprojekt RISC-GAP. Die Forschenden entwickeln eine risiko-adaptierte Früherkennungsmethode, mit der Hochrisikopersonen für Krebsvorstufen und frühe Tumore möglichst präzise identifiziert werden sollen. Neuerkrankungen und Todesfälle sollen so gesenkt und gleichzeitig Überdiagnosen und Überbehandlungen vermieden werden. Wie das gelingt und welches Potenzial dieser Ansatz für die Krebsfrüherkennung bietet, darüber haben wir im Interview mit Prof. Dr. Jakob Linseisen gesprochen.

    Lesen Sie auch unseren Artikel mit weiteren Infos zum Projekt: https://www.dekade-gegen-krebs.de/de/wir-ueber-uns/aktuelles-aus-der-dekade/documents/raprisc-gap.html

    Zur Projektwebseite von RISC-GAP: https://www.gesundheitsforschung-bmftr.de/de/risc-gap-risikoadaptierte-fruherkennung-von-magen-und-osophaguskrebs-und-deren-vorstufen-17747.php

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    11 min
  • Folge 3: Leukämie-Früherkennung bei Kindern? Neue Wege der Prävention. Dr. Ute Fischer & Dr. Melina Mescher | EDI-4-ALL

    Willkommen zur dritten Folge der dritten Staffel „Tatort Krebs“ – dem Forschungspodcast der Nationalen Dekade gegen Krebs, einer Initiative des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt. In dieser Staffel stellen wir in kurzen To-Go-Folgen verschiedene Krebsforschungsprojekte aus dem Umfeld der Dekade vor.

    In dieser Folge geht es um das Forschungsprojekt EDI-4-ALL. Kann man Leukämie bei Kindern vielleicht schon vor der Erkrankung erkennen oder sogar verhindern? In einem internationalen Forschungsverbund untersuchen Forschende die Entstehung der akuten lymphatischen Leukämie (ALL) – der häufigsten Krebserkrankung im Kindesalter. Dabei analysieren sie auf zellulärer und molekularer Ebene genetische Veränderungen, das Mikrobiom und weitere Risikofaktoren, um Ansätze für eine frühzeitige Intervention zu finden.

    Wie das gelingt und welche Hoffnung dies für die Prävention bietet, darüber haben wir im Interview mit Dr. Ute Fischer und Dr. Melina Mescher gesprochen.

    Lesen Sie auch unseren Artikel mit weiteren Infos zum Projekt: https://www.dekade-gegen-krebs.de/de/wir-ueber-uns/aktuelles-aus-der-dekade/documents/frlrisikoadaptierte-praevention-projekte.html

    Zur Projektwebseite von EDI-4-ALL: https://www.dekade-gegen-krebs.de/de/wir-ueber-uns/aktuelles-aus-der-dekade/documents/rapedi-4all.html

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    10 min
  • Folge 2: Tumorheterogenität? Wichtige Erkenntnisse für die klinische Praxis. Stefan Fröhling von HEROES-AYA

    Willkommen zur zweiten Folge der dritten Staffel „Tatort Krebs“ – dem Forschungspodcast der Nationalen Dekade gegen Krebs, einer Initiative des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt. In dieser Staffel stellen wir in kurzen To-Go-Folgen verschiedene Krebsforschungsprojekte aus dem Umfeld der Dekade vor.

    In dieser Folge geht es um das Forschungsprojekt Heroes AYA. In einem bundesweiten Verbund untersuchen Forschende gemeinsam mit Ärztinnen und Ärzten sowie Patientinnen und Patienten die Tumorheterogenität – also das Phänomen, dass Tumorzellen innerhalb eines Tumors oder zwischen verschiedenen Tumoren desselben Typs nicht identisch sind. Am Beispiel von Knochen- und Weichteilsarkomen wollen sie erforschen, wie sich Tumorerkrankungen auf zellulärer und molekularer Ebene entwickeln und wie sich diese Erkenntnisse in der klinischen Praxis nutzen lassen.

    Wie das gelingt, darüber haben wir im Interview mit dem Projektleiter Prof. Dr. Stefan Fröhling gesprochen.

    Lesen Sie auch unseren Artikel mit weiteren Infos zum Projekt: https://www.dekade-gegen-krebs.de/de/wir-ueber-uns/aktuelles-aus-der-dekade/_documents/neue-hoffnung-fuer-junge-menschen.html

    Zur Projektwebseite von DECIPHER-M: https://www.dekade-gegen-krebs.de/de/wir-ueber-uns/aktuelles-aus-der-dekade/_documents/untersuchung-der-tumorheterogenitaet.html?nn=474168

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    13 min
  • Folge 1: KI für die Krebsforschung nutzen? Ja bitte! Daniel Truhn von DECIPHER-M

    Willkommen zur ersten Folge der dritten Staffel „Tatort Krebs“ – dem Forschungspodcast der Nationalen Dekade gegen Krebs, einer Initiative des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt. In dieser Staffel stellen wir in kurzen To-Go-Folgen verschiedene Krebsforschungsprojekte aus dem Umfeld der Dekade vor.

    Zum Auftakt geht es um den Forschungsverbund DECIPHER-M. Mithilfe Künstlicher Intelligenz wollen die Forschenden genauer vorhersagen, wie hoch das individuelle Metastasierungsrisiko ist – also wie wahrscheinlich es ist, dass ein Krebs streut. Ziel ist es, Behandlungen noch stärker auf einzelne Patientinnen und Patienten zuzuschneiden.

    Wie das konkret funktioniert, darüber haben wir im Interview mit dem Projektverantwortlichen Prof. Dr. Daniel Truhn gesprochen.

    Lesen Sie auch unseren Artikel mit weiteren Infos zum Projekt: https://www.dekade-gegen-krebs.de/de/wir-ueber-uns/aktuelles-aus-der-dekade/_documents/decipher-m.html

    Zur Projektwebseite von DECIPHER-M: https://digitalhealth.tu-dresden.de/projects/decipher-m/

    Die erste Folge auch auf unseren anderen Kanälen hören:

    Spotify: https://open.spotify.com/show/1nRMRaYzCaCWIuDZ9ycWfq

    Apple Podcast: https://podcasts.apple.com/de/podcast/trailer-staffel-3-tatort-krebs-science-to-go/id1603862697?i=1000747717732

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    10 min

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In dieser Staffel können Sie sich auf kurze To-go-Folgen freuen, in denen wir verschiedene Forschungsprojekte aus der Dekade vorstellen. Dafür haben wir mit den Projektverantwortlichen gesprochen und nachgefragt: Woran wird aktuell geforscht, welche Ansätze sind besonders vielversprechend und was bedeutet das perspektivisch für Patientinnen und Patienten?