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Amazon ist für viele Onlinehändler der wichtigste Vertriebskanal – aber was passiert, wenn dein Account von heute auf morgen dicht ist? In dieser Folge spricht Thomas mit Sebastian Herz über den „Aufstand der Amazon-Händler“ und Sellers Unite – eine Community, in der sich Seller gegen Sperrungen, Support-Chaos und unfairen Wettbewerb zusammentun. Gleichzeitig geht es um Profitabilität, die wachsende Schere zwischen großen und kleinen Sellern und darum, wie du mit einer cleveren Struktur (Stichwort Holding) dein Risiko massiv senken kannst.
In dieser Episode erfährst du unter anderem:
Warum „Sellers Unite“ entstanden ist und welche größten Pain Points Amazon-Seller aktuell wirklich haben (Seller Support, KI-Entscheidungen, Kundenbetrug)
Wie Amazon-Sperrungen selbst große Seller mit Millionenumsätzen in kürzester Zeit existenziell gefährden können – inkl. konkretem Praxisbeispiel
Weshalb große Händler derzeit stark wachsen, während kleine Seller um Profitabilität kämpfen – und was du von den Großen in Sachen Einkauf, Skalierung und Advertising lernen kannst
Wie du dich mit einer cleveren Struktur, z.B. über eine Holding, besser vor dem Worst Case schützt und Vermögen rechtzeitig aus der operativen Gesellschaft ziehst
Wie du dich an der Sellers-Unite-Community beteiligen kannst, auch anonym, und warum gemeinsames Auftreten gegenüber Amazon langfristig deine Position stärkt
Wenn du als Amazon- oder E-Commerce-Händler nicht riskieren willst, dass eine Sperrung dein komplettes Business zerlegt, ist diese Folge Pflichtprogramm. Und wenn du selbst ein Amazon-Thema hast, das dich gerade umtreibt: Schick es Thomas – vielleicht sprechen die beiden in einer der nächsten Episoden genau darüber.
Hier ist der Link zur WhatsApp Gruppe Seller Unite:
🔴 Kontakt:
https://thomas-matisheck.de
https://www.mbd-steuern.de
🔴 Andere Webseiten und Profile:
Die mittelständische Kanzlei betreut über 2.000 Mandanten in allen steuerlichen Themen. Thomas Matisheck ist langjähriger Spezialist im E-Commerce und betreut überwiegend Onlinehändler, Agenturen und Influencer.
🔴 Disclaimer – Rechtliches
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Du machst alles „ordnungsgemäß“, bekommst aber von deinen Lieferanten immer noch nur PDF-Rechnungen? Genau das kann dir ab 2027 den Vorsteuerabzug kosten. In dieser Folge erfährst du, warum die E-Rechnung im B2B kein „Nice-to-have“ mehr ist, sondern ein echter Risikofaktor – auch dann, wenn du selbst alles richtig machst.
Thomas erklärt dir Schritt für Schritt, wie du dich als Unternehmer, Onlinehändler oder Agentur jetzt aufstellst, damit dir das Finanzamt später nicht die Vorsteuer streicht.
In dieser Folge erfährst du unter anderem:
ab wann die Verpflichtung zur E-Rechnung im B2B-Bereich wirklich greift und welche Übergangsregelungen es gibt
warum Rechnungen größerer Lieferanten ohne E-Rechnung deinen Vorsteuerabzug gefährden können
welche Mindestnachweise du brauchst, wenn dein Lieferant unter der 800.000-€-Grenze liegt
wie du systematisch prüfst, von wem du schon E-Rechnungen bekommst – und wo deine „schwarzen Schafe“ sitzen
wie du mit deinen Lieferanten und Dienstleistern kommunizieren solltest, um rechtssichere E-Rechnungen oder Nachweise zu bekommen
worauf du als B2B-Onlinehändler (z.B. Amazon, Shopify, Großhandel) in deinem ERP- oder Rechnungssystem achten musst
Wenn du deine Umsatzsteuer sauber gestalten und deinen Vorsteuerabzug nicht leichtfertig riskieren willst, ist diese Folge Pflichtprogramm. Nutze die Übergangszeit, um Prozesse, Systeme und Lieferantenbeziehungen so aufzustellen, dass E-Rechnung und Automatisierung für dich arbeiten – nicht gegen dich.
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🔴 Andere Webseiten und Profile:
🔴 Thomas Matisheck
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Viele Amazon-Seller und E-Com-Brands merken erst, dass sie in ernsten Schwierigkeiten stecken, wenn das Konto schon leer und der Druck enorm ist.
In dieser Folge sprechen wir offen über Liquidität, Haftungsfallen für GmbH-Geschäftsführer und typische Fehler im Umgang mit Zahlen. Ex-Seller und Sanierungsprofi Björn Rummel zeigt dir, wie du drohende Zahlungsunfähigkeit früh erkennst und was du dann ganz konkret tun solltest.
Darum geht’s unter anderem:
Warum „Management by Kontostand“ und fehlendes Zahlenverständnis so viele Amazon-Seller in die Insolvenz treiben.
Was eine saubere Liquiditätsplanung nach § 1 StaRUG bedeutet – und warum du als Kaufmann dazu gesetzlich verpflichtet bist.
Wie du in BWA und Bilanz Warnsignale erkennst: negatives Eigenkapital, „nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag“, fehlende Warenbestandsbuchungen.
Welche Risiken in Gesellschafterdarlehen, nicht voll eingezahltem Stammkapital und „Steuercoaching-Modellen“ schlummern – und wie schnell daraus Privatinsolvenz werden kann.
Warum du dich niemals mit Finanzamt und Sozialversicherungsträgern anlegen solltest und wie schnell dein Amazon-Konto gepfändet sein kann.
Wie Sanierungs- und Restrukturierungsexperten wie Björn mit Banken, Lieferanten und dir gemeinsam Lösungen entwickeln – und warum frühe Hilfe oft den Unterschied zwischen Totalschaden und „blauem Auge“ macht.
Wenn du als Onlinehändler, Amazon-Seller oder GmbH-Geschäftsführer spürst, dass deine Liquidität wackelt, ist diese Folge Pflichtprogramm. Nimm dir die Zeit, deine Zahlen zu verstehen, hol dir Unterstützung und handle rechtzeitig – bevor aus Bauchgrummeln ein echter Insolvenzantragsgrund wird.
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🔴 Thomas Matisheck
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Du bist endlich in die GmbH umgewandelt – aber was passiert danach? In dieser Folge zeige ich dir, welche Verträge, Rechnungen und Fristen du nach der Umstrukturierung wirklich im Griff haben musst. Denn wenn hier Fehler passieren, kann es in der Betriebsprüfung schnell fünfstellig teuer werden.
Du erfährst unter anderem:
Warum bei der Umwandlung wirklich alle Verträge (inkl. Domain, Webshop, Tools, Agentur- und Lieferantenverträgen) sauber auf die GmbH übergehen müssen.
Wie sich der einkommensteuerliche Rückwirkungszeitraum vom umsatzsteuerlichen Stichtag unterscheidet – und was das für deine Rechnungsstellung bedeutet.
Weshalb falsch oder verspätet umgestellte Eingangsrechnungen deinen Vorsteuerabzug kosten können und wie du das vermeidest.
Wie die 7‑Jahres‑Sperrfrist nach der Umwandlung funktioniert und warum Verkäufe oder Schenkungen deiner Anteile in dieser Zeit brandgefährlich sind.
Welche jährliche Meldung bis zum 31.05. an die Finanzverwaltung nötig ist, damit die Buchwertfortführung nicht rückwirkend kippt.
Warum das Vergessen des Antrags zu „sperrbefristeten Anteilen“ zu einer teuren Besteuerung nach dem Ertragswertverfahren führen kann – und sich praktisch nicht mehr heilen lässt.
Wenn du als Onlinehändler, Influencer oder Agentur deine Umwandlung in die GmbH nicht nur „irgendwie durchziehen“, sondern steuerlich sauber und skalierungsfähig strukturieren willst, ist diese Folge Pflichtprogramm. Und wenn du unsicher bist, ob bei deiner Umstrukturierung alle Anträge und Fristen beachtet wurden, hol dir unbedingt professionelle Unterstützung.
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Bist du als Unternehmer oft im Alltagsgeschäft gefangen, während dein Unternehmen wächst? Viele Gründer im E-Commerce oder in Agenturen kennen das: Der Fokus liegt auf dem Umsatz, aber die internen Strukturen und Prozesse kommen nicht hinterher. Reibungsverluste, unklare Zuständigkeiten und überlastete Teams sind die Folge.
In dieser Folge spreche ich mit Christina Hagehülsmann, Expertin für Unternehmensentwicklung. Sie erklärt, wie man den Übergang von der turbulenten Gründerphase in eine stabile, skalierbare Organisation meistert. Wir beleuchten, wann der richtige Zeitpunkt für diesen Wandel ist und warum gute Führung und klare Kommunikation oft wichtiger sind als monetäre Anreize, um Leistungsträger zu halten.
Erfahre, wie ein solcher Transformationsprozess abläuft und warum die Investition in professionelle Organisationsentwicklung sich um ein Vielfaches auszahlt. Diese Folge ist für alle, die nicht nur im, sondern am eigenen Unternehmen arbeiten wollen, um es auf die nächste Stufe zu heben. Für konkrete Fragen zu deiner Unternehmensentwicklung sprich uns gerne an.
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Die Bundesregierung plant eine steuer- und sozialversicherungsfreie Prämie von bis zu 1.000 € pro Jahr – zusätzlich zum Gehalt. Klingt gut. Aber was bedeutet das konkret für dich?
In dieser Folge erklärt Thomas Matisheck, wie du die neue Prämie als Arbeitgeber gezielt einsetzen kannst – etwa zur Förderung deiner besten Mitarbeiter. Er zeigt, worauf Gesellschafter-Geschäftsführer einer GmbH oder UG besonders achten müssen: Arbeitsvertrag, Gesellschafterbeschluss, Öffnungsklausel – alles muss im Vorfeld sauber geregelt sein.
Außerdem geht es um die Frage, ob Minijobber davon profitieren können, wie die Prämie bei Familienangehörigen funktioniert und warum du jetzt schon handeln solltest, auch wenn das Gesetz noch nicht verabschiedet ist.
Praxisnah, ohne Paragrafen – damit du vorbereitet bist, sobald es losgeht.
Du hast Fragen? Dann melde dich direkt bei Thomas.
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Viele Direct‑to‑Consumer‑Brands fokussieren sich komplett auf Wachstum. Ads, Creatives, neue Länder, mehr Payment Provider. Was dabei häufig übersehen wird: Das steuerliche Backend. Genau hier entstehen die größten Risiken. In dieser Folge zeige ich dir, warum unklare Payments, falsch verbuchte Gebühren, fehlende Retourenbelege oder falsch abgebildete Währungen schnell zu fehlerhaften Abschlüssen, Liquiditätsproblemen und unangenehmen Nachzahlungen führen.
Du erfährst, weshalb mehrere Payment Provider zwar verkaufspsychologisch sinnvoll sind, steuerlich aber nur funktionieren, wenn Gebühren, Reserven und Währungsdifferenzen sauber verarbeitet werden. Wir sprechen über OSS, Auslandslager, Lieferschwellen, korrekte Umsatzsteuerzeitpunkte und die Risiken einer fehlerhaften Datenbasis.
Am Ende weißt du, wie ein sauberes Setup aussieht, welche Tools helfen können und worauf du beim Skalieren achten musst, damit dein Wachstum nicht an Steuerfehlern scheitert.
Wenn du zu diesem Thema Fragen hast, melde dich gerne.
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Die Bundesregierung hat neue Entlastungen angekündigt: eine vorübergehende Senkung der Kraftstoffkosten und eine Krisenprämie für Arbeitnehmer. Auf dem Papier klingt das sinnvoll, in der Praxis bleiben jedoch viele Fragen offen. Die Entlastung an der Zapfsäule wird nur teilweise ankommen, weil Preise täglich schwanken und kaum kontrolliert werden können. Gleichzeitig steigt die Inflation in anderen Bereichen weiter an, sodass der Effekt kurzfristig verpufft.
Bei der Krisenprämie stellt sich eine zentrale Frage: Wer soll sie eigentlich zahlen? Unternehmen stehen wirtschaftlich ohnehin unter Druck. Viele Betriebe kämpfen mit Liquidität, Insolvenzen steigen. Eine steuerfreie Prämie klingt gut – aber sie wird nur funktionieren, wenn Arbeitgeber sie sich leisten können. Genau das ist oft nicht der Fall.
In dieser Folge ordne ich beide Maßnahmen sachlich ein und zeige, warum viele Unternehmen dadurch sogar stärker belastet werden. Wenn du eigene Erfahrungen damit hast, melde dich gerne.
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Wenn du als Creator Geld über Plattformen wie YouTube, TikTok, Twitch oder Patreon verdienst, solltest du dieses Thema nicht unterschätzen: Seit 2023 werden deine Einnahmen automatisch an die Finanzbehörden gemeldet – europaweit.
Das betrifft nicht nur klassische Einnahmen aus Werbung oder Abos, sondern auch Merch, Shop-Umsätze und teilweise sogar einzelne Transaktionen. Die Behörden erhalten dabei ein ziemlich klares Bild: Deine Einnahmen, aufgeschlüsselt nach Quartalen, inklusive persönlicher Daten und Aktivität auf den Plattformen.
Das Problem: Die gemeldeten Daten sind nicht immer vollständig oder korrekt. Wenn du dich blind darauf verlässt oder deine Zahlen nicht sauber dokumentierst, kann das schnell zu Problemen führen.
In dieser Folge erfährst du:
Wenn du digital Geld verdienst, brauchst du hier Klarheit.
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Die mittelständische Kanzlei betreut über 2.000 Mandanten in allen steuerlichen Themen.
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Wer heute eine GmbH oder UG gründet, braucht Geduld. Während der Notartermin meist schnell steht, blockieren das Warten auf die Steuernummer und die Umsatzsteuer-ID oft wochenlang den operativen Start. Die EU hat hierzu am 18. März 2026 einen Vorstoß verabschiedet: Die "EU Inc." soll kommen.
Das Ziel ist "Digital by default" – eine Unternehmensgründung innerhalb von 48 Stunden, komplett digital und ohne Notarbesuch. In dieser Folge analysiert Steuerberater Thomas Matisheck, was die EU Inc. für E-Commerce, Influencer und Agenturen bedeutet. Wir vergleichen die Kosten von geplanten 100 € mit der klassischen GmbH, sprechen über das Thema "Trust" im B2B-Sektor und klären, warum man trotz geringem Stammkapital nicht am falschen Ende sparen sollte. Erfahre, ob du auf die neue Rechtsform warten solltest oder jetzt den Startschuss für dein Business setzt.
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🔴 Thomas Matisheck
Thomas Matisheck ist Steuerberater und Fachberater sowie Partner der Kanzlei Matisheck, Brokop und Deelwater Steuerberater PartG mbB.
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Jeder Sachverhalt ist unterschiedlich. Für konkrete steuerliche Fragen wende Dich bitte an Deinen Steuerberater. Es wird keine Haftung für die Inhalte übernommen.
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