
Sign up to save your podcasts
Or


Wir machen weiter mit Simon: Was hätte er gerne früher gewusst, lohnt sich der Doktortitel wirklich – und wofür braucht man ihn in Jura überhaupt? Es geht um Perfektionismus als Startbremse, Einsamkeit im Großprojekt und warum „Accountability Buddies“ den Unterschied machen. Außerdem sprechen wir über Arbeitsmärkte für Juristen, Staatsexamina als Eintrittsbarriere, internationale Mobilität (oder eben nicht), den Einfluss von KI und darüber, wie sich der Übergang vom Promotionsalltag in den Anwaltsjob anfühlt. Zum Schluss wird’s persönlich: Freundschaft seit der 6. Klasse, Stolz aufs jüngere Ich und ein gemeinsamer Blick darauf, wie man die Vorteile jeder Lebensphase wirklich nutzt.
Themen:
Was ich früher gern gewusst hätte: Struktur, Austausch, „einfach mal machen“ statt Perfektionsblockade
Einsamkeit im Großprojekt: warum Umfeld und Routinen (Montagsrunde) so viel ausmachen
Lohnt sich die Promotion? Nutzen im Job vs. Ego/„für den Grabstein“
Für welche Jobs braucht man in Jura wirklich einen Doktortitel? Academia, Notariat, konservative Kanzleien
Arbeitsmarkt & Trends: Konjunktur, „Einpendeln“ nach Boom-Jahren, Rolle von generativer KI
Staatsexamina als Markteintrittsbarriere: Schutz, aber wenig internationale Mobilität
Schwierigkeitsranking: 1. Examen, 2. Examen, Promotion – und warum das erste oft am meisten Druck macht
Job vs. Promotionsalltag: Freiheit, Flexibilität, Chef-Strukturen und Umgewöhnung Freundschaft & Disziplin: die „Feiern bis spät, trotzdem um 9 am Schreibtisch“-Story
PhD später im Leben: Geld, Vergleich mit Peers, Zukunftsfragen und Vertrauen in den eigenen Weg
Fazit:
Weniger Perfektionismus, mehr Prozess: Wer früh Struktur mit anderen schafft, schneller ins Schreiben kommt und die eigenen Vorteile der jeweiligen Lebensphase aktiv nutzt, hat nicht nur bessere Chancen „durchzuziehen“, sondern erlebt die Zeit auch weniger als zermürbenden Vergleich mit anderen. Und ja: Promotion kann sich lohnen – aber sie ist kein Muss und kein Garantieschein.
Folgt uns gerne auch auf Instagram unter @dissunddat_podcast!
Über eure Erfahrungen und Fragen freuen wir uns – gerne per Mail an [email protected]!
By Tabea und DanielWir machen weiter mit Simon: Was hätte er gerne früher gewusst, lohnt sich der Doktortitel wirklich – und wofür braucht man ihn in Jura überhaupt? Es geht um Perfektionismus als Startbremse, Einsamkeit im Großprojekt und warum „Accountability Buddies“ den Unterschied machen. Außerdem sprechen wir über Arbeitsmärkte für Juristen, Staatsexamina als Eintrittsbarriere, internationale Mobilität (oder eben nicht), den Einfluss von KI und darüber, wie sich der Übergang vom Promotionsalltag in den Anwaltsjob anfühlt. Zum Schluss wird’s persönlich: Freundschaft seit der 6. Klasse, Stolz aufs jüngere Ich und ein gemeinsamer Blick darauf, wie man die Vorteile jeder Lebensphase wirklich nutzt.
Themen:
Was ich früher gern gewusst hätte: Struktur, Austausch, „einfach mal machen“ statt Perfektionsblockade
Einsamkeit im Großprojekt: warum Umfeld und Routinen (Montagsrunde) so viel ausmachen
Lohnt sich die Promotion? Nutzen im Job vs. Ego/„für den Grabstein“
Für welche Jobs braucht man in Jura wirklich einen Doktortitel? Academia, Notariat, konservative Kanzleien
Arbeitsmarkt & Trends: Konjunktur, „Einpendeln“ nach Boom-Jahren, Rolle von generativer KI
Staatsexamina als Markteintrittsbarriere: Schutz, aber wenig internationale Mobilität
Schwierigkeitsranking: 1. Examen, 2. Examen, Promotion – und warum das erste oft am meisten Druck macht
Job vs. Promotionsalltag: Freiheit, Flexibilität, Chef-Strukturen und Umgewöhnung Freundschaft & Disziplin: die „Feiern bis spät, trotzdem um 9 am Schreibtisch“-Story
PhD später im Leben: Geld, Vergleich mit Peers, Zukunftsfragen und Vertrauen in den eigenen Weg
Fazit:
Weniger Perfektionismus, mehr Prozess: Wer früh Struktur mit anderen schafft, schneller ins Schreiben kommt und die eigenen Vorteile der jeweiligen Lebensphase aktiv nutzt, hat nicht nur bessere Chancen „durchzuziehen“, sondern erlebt die Zeit auch weniger als zermürbenden Vergleich mit anderen. Und ja: Promotion kann sich lohnen – aber sie ist kein Muss und kein Garantieschein.
Folgt uns gerne auch auf Instagram unter @dissunddat_podcast!
Über eure Erfahrungen und Fragen freuen wir uns – gerne per Mail an [email protected]!