Eins ist sicher. Ziemlich jedenfalls. Wir werden sterben. Irgendwann. Vielleicht in 30 Jahren, vielleicht morgen. Alle Wesen wollen leben, vom Einzeller bis zum komplexen Wesen. Und dennoch ist der Gedanke des Verschwindens für Menschen eine harte Nuss. Zugleich trennt der Mensch gern zwischen sich und der so genannten Umwelt. Ein verzweifelter Versuch, die eigene Existenz von den Gesetzen der Natur loszukoppeln. Doch wir sind Teil des Kreislaufs vom permanenten Werden und Vergehen.