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The Hørst-Guys are back! Dieses Mal mit einem Thema, das darauf abzielt, dass weder Andi, Max noch Stu gute Schenker sind. Denn Andi würde der Super-Nanny (wer ist das noch gleich?) den Horrorfilm "Friedhof der Kuscheltiere" schenken, während Max CSU-Spezi Söder die Tierdoku "Dominion" auf den Gabentisch legen würde. Stu macht sich hingegen bei den Optimisten unbeliebt, weil er ihnen der Antikriegsklassiker "Komm und sieh" überreicht. Es kommt von Herzen.
Nettigkeit – sie scheint in den letzten Tagen immer mehr verloren zu gehen. Zum Glück gibt es aber den Tele-Hørst, der mit der neuesten Folge beweist, dass man selbst als Alien freundlich sein kann. Den Beweis dafür liefern Andi, Max und Stu mit folgenden Filmen: „Per Anhalter durch die Galaxis“, „Supersonic Saucer“ und „Die unglaubliche Begegnung der dritten Art“. Gute Auswahl? Ja, nett. Also perfekt.
Die Tele-Birgit war einmal. Der Tele-Hørst ist zurück und mit ihm auch Andi, Max und Stu. Das Traumtrio aller Birgits spricht heute über Filme, die früher (für sie und vermutlich auch andere) besser angekommen wären, als heute.
Not macht erfinderisch: Da Andi kurzfristig nicht teilnehmen konnte, gibt es heute noch keine neue Ausgabe des Tele-Hørst . Stattdessen präsentieren wir die Premierenfolge der Tele-Birgit. Max und Stu reden zwar über Filme – und doch irgendwie nicht –, sondern plaudern einfach drauflos, bis Stu mit einem Max-Rauscher-Quiz um die Ecke kommt. Glaubt uns, das ist episch… na ja, zumindest kurzweilig – hoffentlich.
Das unvergleichliche Hørst-Trio ist zurück und wirft in Folge 91 einen geschärften Blick auf Regiedebüts bekannter Schauspieler. Gemeint sind damit Ryan Goslings Lost River, Paul Danos Wildlife und Charles Laughtons Die Nacht des Jägers. Falls euch einer der Namen nichts sagt oder ihr einfach mehr über diese teils wirklich verdammt guten Filme erfahren wollt, empfehlen wir euch: Hört Hørst-Horst 91!
Hallo, hier melden sich nur die drei Deppen von Tele-Horst. Es hat diesmal ein wenig länger gedauert, doch dafür erwartet euch in Folge 90 eine ausgesprochen charmante Gästin: Franzi. Sie ist nicht nur höflich und überaus sympathisch, sondern verdient sich nebenbei als Ninja-Assassine im Kondo-Clan ihre Sporen – und als wäre das nicht bereits eindrucksvoll genug, arbeitet sie hauptberuflich als Editorin / Cutterin.
Ihr wollt noch mehr Superlative? Bitte sehr: Einer der Filme, über die wir in dieser Episode sprechen, stammt in seiner finalen Schnittfassung tatsächlich von Franzi höchstpersönlich. Jetzt dürft ihr gern ehrfürchtig nicken – oder euch wenigstens so verhalten, als hättet ihr gute Manieren.
In diesem Sinne wünschen wir euch beste Unterhaltung mit der neuesten Horst-Ausgabe, in der wir uns den schillernden wie desaströsen Facetten des Body-Switch-Genres widmen. Viel Spaß beim Hören!
Fremdscham ist keine Schande! Ebenso wenig, wenn zwei Filme hintereinander denselben Titel tragen – passiert den Besten. Richtig unangenehm wird’s allerdings erst, wenn keiner von beiden das liefert, was der Podcast-Titel verspricht: echtes Fremdschämpotenzial. Zum Glück gibt es da ja noch Film Nummer 3, der so übel war, dass einer der Rezensenten ihn gar nicht erst zu Ende geschaut hat (*hust* Andi *hust*). Aus gutem Grund?
Alle reden nur noch über überlange Filme – aber nicht der Tele-Hørst ! Die drei Konformisten Andi, Max und Stu widmen sich in dieser regulär langen Ausgabe ihres Podcasts stattdessen Kurzfilmen, die bequem online verfügbar sind. Nun ja, für den ersten Film, inszeniert von einem gewissen Andreas Jolanda Papelitzky, müsst ihr etwas tiefer graben. Doch keine Sorge – wir haben euch unten alle besprochenen Kurzfilme verlinkt. Viel Vergnügen!
Die Kurzfilme:
Basement Blues
https://www.facebook.com/share/v/1GihUDf4jg/?mibextid=wwXIfr
One Minute Time Machine
https://youtu.be/CXhnPLMIET0
The Last Brunch
https://youtu.be/_Y8XsV47UFE
Außerdem noch
Smile is a Job
https://youtu.be/lcOZMLAS7zQ
Während dieser Podcast-Aufnahme kamen weder Tiere noch Podcaster zu Schaden – eine beruhigende Nachricht, denn Andi, Max und Stu widmen sich einem cineastischen Albtraum aus Sicht von PETA: Filmen, in denen tatsächlich ein Tier getötet wird. Dafür haben sie sich den südkoreanischen Klassiker „Oldboy“, Werner Herzogs „Nosferatu – Phantom der Nacht“ und „Gilbert Grape – Irgendwo in Iowa“ vorgenommen. Oder anders gesagt: In dieser Folge geht es um den Tod von Oktopussen, Ratten und Grashüpfern. Viel Vergnügen? Das müsst ihr selbst entscheiden.
Frohes Neues! Wie es Tradition ist, haben sich Andi, Max und Stu auch in den ersten Tagen des Jahres 2025 zusammengesetzt, um über das vergangene Jahr zu sprechen und darüber, was das neue Jahr möglicherweise bereithält. Mehr nicht? Ja, mehr nicht. Großartig ist es aber selbstverständlich – Ehrensache!
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