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Zu Gast in Folge 3 der dritten Staffel des TELESKOPpodcasts ist Maxim M. Chubarov. Diese Folge entstand in Verbindung mit TELESKOPradius, Konzertreihe für experimentelle Musik und Visuals - Aufführungen, die im UT Connewitz Leipzig stattfanden. Maxim M. Chubarov ist Leipziger Konzeptkünstler und Visual Artist zwischen Dokumentarfilm, Installation und Clubkultur. Seine Live-Visuals verweben Found Footage, eigene Kameraaufnahmen und generative Echtzeitprozesse zu immersiven, interaktiven Bildräumen, die auf Publikum und Raum reagieren.
Musikstücke in dieser Folge:
Alex Groves + Philipp Rumsch - Single Form
Philipp Rumsch Ensemble - Epilogue
Philipp Rumsch Ensemble - Interlude
Wylid Node - The Hug Bin
Philipp Rumsch Ensemble - a3
Philipp Rumsch Ensemble - At Your Enemies
Philipp Rumsch Ensemble - Part II
Philipp Rumsch Ensemble - d3
Mit freundlicher Unterstützung von: Musikfonds e.V., Kulturamt der Stadt Leipzig, GVL
Links:
teleskopmusikproduktion.de
maximchubarov.de
Zu Gast in Folge 2 der dritten Staffel des TELESKOPpodcasts ist Matheus Lodewijk aka LudoWic. Diese Folge entstand in Verbindung mit TELESKOPradius, Konzertreihe für experimentelle Musik und Visuals - Aufführungen, die im UT Connewitz Leipzig stattfanden. Ein Instrument, das klingt wie Zukunft - aber eigentlich aus der Vergangenheit kommt: das Trautonium. 1929 erfunden, fast vergessen, heute ein absoluter Geheimtipp. LudoWic lebt in den Niederlanden und ist einer der wenigen Menschen weltweit, die dieses Instrument wirklich spielen können. Er ist Musiker, Sound-Artist, Klangtüftler und arbeitet nicht mit Presets - er baut Klangwelten. Alte Synthesizer, analoge Maschinen, vergessene Geräte mit rudimentärer Bedienung sind sein Material.
Alle Musikstücke in dieser Folge sind von LudoWic.
Titel:
Multy Stripes
Pencil Thought
Pale Face
Memory of a silent Movie
Clear Mind
Mit freundlicher Unterstützung von: Musikfonds e.V., Kulturamt der Stadt Leipzig, GVL
Zu Gast in Folge 1 der 3. Staffel ist Marie-Claire Schlameus vom Streichtrio Toechter (auf dem Episodenfoto in der Mitte). Diese Folge entstand in Verbindung mit TELESKOPradius, Konzertreihe für experimentelle Musik und Visuals im UT Connewitz Leipzig. Toechter sind kein klassisches Streichtrio. Sie sind ein Klangkörper, der sich jeder althergebrachten Einordnung entzieht. Ihre Stücke wirken wie vertonte kammermusikalische Zwischenräume - voller Spannung, Nähe und offener Fragen.
Toechter - Shift Souls
Toechter - Me She Said
Toechter - Melting in the Green
Toechter - Epic Wonder
Jockstrap - Hayley
Julian Sartorius - 1000m / 1500m
Astrid Sonne - Say You Love Me
Mit freundlicher Unterstützung von:
Musikfonds e.V., Kulturamt der Stadt Leipzig, GVL
Zu Gast in Folge 12 der 2. Staffel w.e.e.b.z, kunstschaffende Person aus Leipzig. Die Folge entstand in Verbindung mit TELESKOPradius, Konzertreihe für experimentelle Musik und Visuals im UT Connewitz Leipzig.
w.e.e.b.z arbeitet interdisziplinär, verbindet in einer experimentellen Herangehensweise analoge mit digitaler Technik und verfolgt dadurch eine ästhetische Annäherung an das vermeintlich Fehlerhafte. w.e.e.b.z` künstlerische Einflüsse sind unter anderem geprägt von DIY und Glitchfeminismus.
w.e.e.b.z. aka Wiebke Stark studiert Medienkunst an der Bauhaus Universität Weimar und ist aktiv im TV Studio Hitness Club.
Musik in dieser Folge:
Heta Bilaletdin
--
Snäx
Peilikakku
Diana
Himmeä pastilli
Kujamuutuja
Damian Dalla Torre
--
Domenica
Memo
Santi
I Can Feel My Dreams
Mit freundlicher Unterstützung von:
KdFS Sachsen, Kulturamt der Stadt Leipzig, GVL
Zu Gast in Folge 11 der 2. Staffel des TELESKOPpodcasts ist Izabela Kaldunska mit ihrem Soloprojekt The New Solarism. Diese Folge entstand in Verbindung mit TELESKOPradius- Konzertreihe für experimentelle Musik und Visuals- Aufführungen, die im UT Connewitz Leipzig stattfanden. Izabela ist Violinistin und lebt in Leipzig. Nach ihrer zunächst klassisch geprägten Ausbildung begann sie 2018 zu komponieren, für The New Solarism und andere Ensembles. Ein Spielplatz aus Soundlandschaften, die wirken, als würde hier etwas losgelassen oder freigespielt werden. Die Freiheit beim Entwickeln von Musik zu entdecken, ist ein großer Bestandteil von Izabelas Arbeit. Wir sprachen u.a. über ihren Weg von der klassischen Ausbildung in Polen zu den heutigen, vielfältigen Facetten ihres Schaffens.
Musik in dieser Episode:
The New Solarism - Chestnut Tree
The New Solarism - Loneliness
The New Solarism + Philharmonie Leipzig - Deconstruction 2+3
Ensemble Ambidexter - T.Wave
Gefördert von der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen, der GVL-Stiftung und dem Kulturamt der Stadt Leipzig.
Zu Gast in Folge 10 der 2. Staffel des TELESKOPpodcasts ist Sol Sarratea. Sol ist Medienkünstlerin und Programmiererin, lebt in Leipzig und wuchs in Argentinien auf. Sie verwendet Code als Sprache für die Erstellung visueller Erzählungen. Durch das Schreiben von Programmen und Systemen, in denen diese Programme laufen, schafft sie Code-Traits- codierte Portraits. Sol ist ein aktives Mitglied der internationalen Live-Coding-Szene und schreibt seit 2018 Software, sequentiell zwischen Lernen und Anwenden.
Musik in dieser Episode:
Sofie Birch - Surface Pan
Sofie Birch - Humidity
Sofie Birch - Whisper Fold Brush
Sofie Birch - Mu Evans
Sofie Birch - Observatory
Sofie Birch - Reverie
Gefördert von der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen, der GVL-Stiftung und dem Kulturamt der Stadt Leipzig.
Zu Gast in Folge 9 der 2. Staffel des TELESKOPpodcasts ist Boris Potschubay aka Jogging House. Er ist Ambient-Musik-Person, Produzent und Sounddesigner. Boris lebt als `Working Musician` in Frankfurt und bewegt sich im Bereich Musikexperiment, Synthese, Sample Musik und einigen musiknahen Kontexten wie Label und Vertrieb. Mit Seil Records betreibt er im Alleingang ein Label, das zum festen Bestandteil einer lebendigen und weitreichenden internationalen Ambient Szene geworden ist.
Zu Gast in Folge 8 der 2. Staffel des TELESKOPpodcasts ist Randi Pontoppidan. Diese und die folgenden Episoden entstanden in Verbindung mit TELESKOPradius, eine Konzertreihe für experimentelle Musik und Visuals- Aufführungen, die im UT Connewitz in Leipzig stattfanden.
Randi Pontoppidan ist eine dänische Vokalistin, die mit freier Improvisation, Jazz, Performance-Kunst, elektroakustischer Komposition und Soundpoesie arbeitet. Sie erschafft weitläufige Klanglandschaften voller organischer Wärme und poetischer Sensibilität und ist bekannt für ihre ausgedehnten Gesangstechniken, die sie oft mit elektronischer Live-Bearbeitung kombiniert. Wir sprachen unter anderem über die Kunst des im Moment seins in der Improvisation, ihren Prozess, sich von der Perspektive einer Jazz-Karriere zu lösen und ihren ganzheitlichen Ansatz an das Schaffen von Kunst, der weit mehr als nur musikalische Aspekte enthält.
Musik in dieser Episode:
Randi Pontoppidan + Damkappelet - Demiurge
Randi Pontoppidan + Thomas Buckner - Balancing
Randi Pontoppidan + Povl Kristian - Awareness
Gefördert vom Musikfonds e.V., der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen und dem Kulturamt der Stadt Leipzig.
Zu Gast in Folge 7 der 2. Staffel des TELESKOPpodcasts ist F.S.Blumm. Diese und die folgenden Episoden entstanden in Verbindung mit TELESKOPradius, eine Konzertreihe für experimentelle Musik und Visuals- Aufführungen, die im UT Connewitz in Leipzig stattfanden.
Hinter F.S. Blumm steckt Frank Schültke. Er ist Musiker, Komponist und Klangformer und lebt in Berlin. In den letzten Jahren veröffentlichte er Musik und Hörspiele in den unterschiedlichsten Stilistiken und Konstellationen. Wir sprachen u.a. über das "zum Punkt kommen" in Kompositionen, die Kunst des Weglassens und wie sich Prinzipien der Entstehung von Musik und Kunst auf andere Lebensbereiche übertragen lassen.
Musik in dieser Episode:
F.S.Blumm - haltegriff
F.S.Blumm - emmeck
F.S.Blumm - sesam
F.S.Blumm - neut
F.S.Blumm - natt
F.S.Blumm - extal
Gefördert vom Musikfonds e.V., der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen und dem Kulturamt der Stadt Leipzig.
Zu Gast in Folge 6 der 2. Staffel des TELESKOPpodcasts ist Medienkünstlerin Kalma. Diese und die folgenden Episoden entstanden in Verbindung mit TELESKOPradius, eine Konzertreihe für experimentelle Musik und Visuals- Aufführungen, die im UT Connewitz in Leipzig stattfanden.
Kalma setzt auf einen Echtzeitprozess in ihrer Arbeit, um immersive Installationen, Lichtskulpturen, Mapping-Projektionen und audiovisuelle Performances zu schaffen. Wir sprachen unter anderem über ihre Vergangenheit bei spanischen Piratenradios, den Schwerpunktwechsel von Audio zu Video und das künstlerische Phänomen, nie fertig zu werden.
Musik in dieser Episode:
Reformotion - La Trini + Kalma
Dobrawa Czocher - Doppelgänger
Kalma - Talking With Plants
Dobrawa Czocher - Lullaby
Dobrawa Czocher - Prayers
Gefördert vom Musikfonds e.V., der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen und dem Kulturamt der Stadt Leipzig.
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