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„Ein Tropfen auf Gottes Hand“ – Thaddäus Schindler über verpasste Wunder und begrenzte Perspektiven
Was passiert, wenn wir zu schnell „Das geht nicht!“ sagen? Thaddäus Schindler nimmt in seiner Predigt eine bekannte Bibelgeschichte unter die Lupe: Jesus und seine Jünger stehen vor 6.000 hungrigen Menschen – mit nur sieben Broten und ein paar Fischen. Die Reaktion der Jünger? Ratlosigkeit, Zweifel, die Überzeugung, dass die Ressourcen nie reichen werden. Doch genau hier liegt der Knackpunkt: Oft blockieren wir selbst Lösungen, bevor wir sie überhaupt zulassen.
Schindler fragt provokant: *Hast du schon mal ein Wunder verpasst – einfach weil du es für unmöglich hieltst?* Seine These: Nicht die äußeren Umstände entscheiden, sondern unsere Haltung. Ob im Beruf, in Beziehungen oder persönlichen Krisen – der Unterschied zwischen „Das schaff ich nie“ und „Lass es uns versuchen“ kann alles verändern. Sein Appell: Manchmal braucht es nur den Mut, das scheinbar Unmögliche anzufassen – und zu sehen, was daraus wird. Ein Plädoyer für mehr Vertrauen, weniger voreilige Grenzen. Und die Erinnerung: Selbst ein Tropfen kann Wellen schlagen.
By Baptistengemeinde Bad Kreuznach„Ein Tropfen auf Gottes Hand“ – Thaddäus Schindler über verpasste Wunder und begrenzte Perspektiven
Was passiert, wenn wir zu schnell „Das geht nicht!“ sagen? Thaddäus Schindler nimmt in seiner Predigt eine bekannte Bibelgeschichte unter die Lupe: Jesus und seine Jünger stehen vor 6.000 hungrigen Menschen – mit nur sieben Broten und ein paar Fischen. Die Reaktion der Jünger? Ratlosigkeit, Zweifel, die Überzeugung, dass die Ressourcen nie reichen werden. Doch genau hier liegt der Knackpunkt: Oft blockieren wir selbst Lösungen, bevor wir sie überhaupt zulassen.
Schindler fragt provokant: *Hast du schon mal ein Wunder verpasst – einfach weil du es für unmöglich hieltst?* Seine These: Nicht die äußeren Umstände entscheiden, sondern unsere Haltung. Ob im Beruf, in Beziehungen oder persönlichen Krisen – der Unterschied zwischen „Das schaff ich nie“ und „Lass es uns versuchen“ kann alles verändern. Sein Appell: Manchmal braucht es nur den Mut, das scheinbar Unmögliche anzufassen – und zu sehen, was daraus wird. Ein Plädoyer für mehr Vertrauen, weniger voreilige Grenzen. Und die Erinnerung: Selbst ein Tropfen kann Wellen schlagen.