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Manchmal stolpere ich über Worte, die ich seit Jahren benutze, als wären sie die selbstverständlichste Sache der Welt.
„Tut mir leid.“
Und plötzlich höre ich diesen Satz wirklich.
Leid tun.
Möchte ich eigentlich weiterhin erzählen, dass etwas im Außen mir Leid antun kann? Dass Mitgefühl bedeutet, „mitzuleiden“? Dass eine Entschuldigung Leid braucht, um ehrlich zu sein?
Ich finde es echt cool, diese kleine, unscheinbare Floskel auseinanderzunehmen. Und darunter findet sich so viel mehr.
Gefühle dürfen gefühlt werden, ohne dass ich Leid daraus machen muss. Traurigkeit, Schmerz, Scham, Berührung. All das darf Raum bekommen… und dann wieder weiterziehen.
Wie ermächtigend, meine Gefühle bei mir zu lassen. Die Gefühle meines Gegenübers bei ihm. Verantwortung dort zu übernehmen, wo sie meine ist. Mitgefühl dort zu schenken, wo es etwas zu fühlen gibt.
Und meine Worte so zu wählen, dass sie möglichst nah an dem sind, was in mir tatsächlich wahr ist.
Willkommen zu meiner kleinen Forschungsreise durch drei vollkommen alltägliche Worte und die überraschend große Frage, wem wir eigentlich die Macht darüber geben wollen, was in uns geschieht.
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Wie viel Schönes kannst du eigentlich aushalten, bevor du anfängst, es für selbstverständlich zu halten?
Bali hat mich immer wieder genau damit konfrontiert.
Mit Schönheit. Mit Luxus. Mit Genuss. Mit Menschen, die sich um uns kümmern. Mit Massagen, unglaublichem Essen, türkisfarbenem Wasser und Orten, bei denen mein Gehirn regelmäßig nur ein „Ahhhhh, kraaaaass!“ zustande bekommen hat 😄
Und gleichzeitig mit meinem eigenen Drang, mehr zu machen, mehr zu sehen, mehr mitzunehmen.
In Teil 2 unseres Bali-Gesprächs sprechen mein Mann und ich darüber, was passiert ist, als wir langsamer wurden. Über Kinder, die uns immer wieder zu ihren Grundbedürfnissen zurückholten. Über Fotografieren versus „wirklich Sehen“. Über Dankbarkeit und Privilegien. Über Kontrolle und Vertrauen. Und darüber, wie schwer es manchmal sein kann, etwas Schönes einfach nur zu empfangen.
Am Ende war Bali für mich wirklich eine richtig schöne Einladung, zu üben, dass ich einfach wirklich dort bin, wo ich gerade bin.
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Gegen Ende unserer Reise saß ich nachts mit meinem Mann in einer surreal schönen Villa, um eine gemeinsame Podcastfolge über unsere wilde, bunte Bali-Zeit aufzunehmen.
Über Bali mit drei Kindern - und gefühlt haben wir in dieser Zeit unzählige, verschiedene Leben gelebt 🌴
Wir sprachen über unser Villa-Hopping zwischen 7-Euro-Hütten und absolutem Luxus, über Dschungel, Reisfelder, unsere Begegnungen mit den Menschen hier und all die kleinen Dinge, die uns an der balinesischen Kultur so fasziniert haben.
Aber auch über die Widersprüche, die sich kaum übersehen lassen: unglaubliche Schönheit und Armut. Tourismus als Segen und Fluch. Unser Geld, das hier plötzlich einen völlig anderen Wert hat. Müll, Bildung, Privilegien… und dieses immer wieder verrückte Gefühl, durch eine Welt zu reisen, in der unser Alltag plötzlich absurd luxuriös erscheint.
Diese Folge ist voller Geschichten, Beobachtungen und ziemlich viel:
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Wie ist das mit Menschen, die dich inspirieren? Was wäre, wenn sie dich nur daran erinnern, wer du selbst sein könntest?
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Immer wieder denke ich: Es geht gar nicht nur um die Fotografie. Es geht vor allem um Vertrauen.
Vertrauen in den Moment.
Diese Folge ist ein Einblick in meine Welt als Fotografin für Frauen, in Selbstliebe, Intuition und die Frage:
Für alle, die selbst fotografieren oder sich einmal von mir fotografieren lassen möchten 📷✨
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Nach dieser Folge wirst du Luxusläden bestimmt mit anderen Augen sehen.
Ich erzähle von einem Experiment in Venedig:
Vor allem erforsche ich in dieser Folge die Frage:
Ich spreche mit euch darüber, warum „Empfangen“ manchmal gar nicht so leicht ist, weshalb unser Nervensystem lieber im Gewohnten bleibt und wie exklusive Räume zu einem Spiegel werden können für alles, was wir heimlich noch über uns glauben.
Eine Folge über Gucci, Traumaidentitäten und die radikale Idee:
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APARTMENT EDITION - Nach Tagen voller Kunst, Menschen, Geschichten und Eindrücke sitze ich in meinem Apartment in Venedig mit Kakao, Vogelgezwitscher und einem ziemlich vollen Herzen.
In dieser Folge spreche ich darüber, was Kunst mit uns macht. Warum ich gemerkt habe, dass ich manchmal aus Gewohnheit mit der Kunst ins People Pleasing gehen möchte. Warum nicht alles unsere Aufmerksamkeit verdient. Über Intuition als Kompass. Über Nervensysteme. Über Atem. Über Schönheit. Über Länder, die mutig genug sind, sich verletzlich zu zeigen.
Und darüber, wie befreiend es ist, weiterzugehen, wenn etwas uns nicht berührt - egal ob Kunstwerk, Mensch oder Geschichte.
Eine ruhige Folge über Resonanz, Bauchgefühl, Zwischentöne und die Frage:
Wenn du magst: Teile mir gern mit, was du mitnimmst & schreib mir auf Insta oder bewerte meinen Podcast. Ich freue mich. 💛
LIVE: In dieser Folge nehme ich dich einen Tag lang mit durch Venedig - mitten hinein in die Gassen, Geräusche, Musik, Pavillons und Kunstwelten der Biennale Arte. Es ist eine sehr lebendige, freie Folge über meine Reise mit meiner inneren Künstlerin.
Es geht um die Freiheit, Kunst nicht verstehen zu müssen, wenn sie mich nicht berühren kann. Und um die große Liebe zu den Momenten, in denen Kunst plötzlich direkt ins Herz trifft.
Willkommen im Venedig als Wunderland, lebendig, atmosphärisch, voller Hintergrundgeräusche, Musik, Gedanken und Staunen darüber, was Kunst alles sein kann.
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In dieser sehr freien, intuitiven Folge nehme ich dich mit in einen Moment von tiefer Ruhe, Dankbarkeit und Verbundenheit & teile Gedanken darüber, wie besonders es ist, genau jetzt ✨ Mensch zu sein.
Es geht um Energiehygiene, den bewussten Umgang mit Aufmerksamkeit und darum, wie sehr das, was du täglich konsumierst, deine innere Welt formt. Vor allem: Was du bezeugst, nährst du.
Ich spreche darüber, warum es so kraftvoll ist, dich immer wieder für Liebe, statt Angst zu entscheiden und wie sehr deine eigene Frequenz deine Realität beeinflusst.
Außerdem tauche ich ein in die Tiefe meiner Arbeit: Warum Fotografie für mich so viel mehr ist als Bilder. Nämlich ein Portal, durch das du dich selbst neu sehen, fühlen und erinnern kannst.
Wenn du spürst, dass da mehr ist als Alltag, mehr als Funktionieren, dann findest du hier mal wieder ganz viel Weite, Wahrheit und Erinnerung. ✨
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In dieser Folge nehme ich dich mit an meinen stillen Vormittag am Meer und in eine Beobachtung, die mein Leben gerade seit einer Weile extrem verändert: Der Unterschied zwischen Mangel und Fülle entsteht oft nicht durch die Situation, sondern durch unseren Blick darauf.
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