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the last voice episodes

  • Aufbruch #16 Andrea
    Gut dass es keine lange Warteschlange gab für die Aufnahme dieser Episode, denn sonst wären Andrea und ich uns nie begegnet. Während sie sich nämlich immer britisch und brav hinten anstellt, suche ich ganz vorne eine Lücke für mich, der Halunke der ich bin. Das unterscheidet uns. Was uns allerdings verbindet, ist die Herzlichkeit und die Harmonie und Freude in unserem Gespräch über [Flut #16 - Flügel, irgendwann]. Zu jedem Zeitpunkt waren wir so weit weg von der totalen Eskalation, dass ein gemeinsamer Untergang undenkbar gewesen wäre.
    Zu ihrer nächsten Hunderunde nimmt Andrea übrigens ziemlich sicher einen roten Luftballon mit. Und danach einen grünen.
    Und wenn sie demnächst wieder einmal mit Bruce und Gin auf der Bank vor dem Haus sitzt, haben ihre Kinder endlich die Gelegenheit, still und heimlich mal eine Tüte Chips mit nach oben zu nehmen.
    Yolo, Carpe Diem, es ist nur Musik.

    Dies ist Episode #16 von Aufbruch, der zweiten Staffel meines Podcasts.

    Die vorangegangene Staffel heißt Flut und besteht aus 20 Episoden, und zu jeder dieser 20 kommt jetzt eine entsprechende Episode in dieser zweiten Staffel.

    Die einzelnen Episoden der beiden Staffeln korrespondieren dabei, denn nun lade ich Gäste ein. Diese hören sich vor dem Gespräch noch mal die jeweilige Episode aus Flut an. Das ist dann die Basis, die Inspiration, die Quelle, der Ausgangspunkt unseres Gesprächs, wohin auch immer uns dieses dann treibt.

    Du könntest jetzt also pausieren, und dir die entsprechende Folge aus Flut auch vorher noch mal anhören. Dann weißt du, wo wir herkommen.

    Aber eigentlich genügt es auch, wenn du die irgendwann schon einmal gehört hast. Und eigentlich kommt es auch darauf überhaupt nicht an, denn viel wichtiger ist, wohin es ab jetzt geht. Bleib also einfach, bleib also einfach dran, und wir schauen und hören mal, wohin die Flut mich, meine Gäste und dich so treibt.

    Lass uns aufbrechen.

    Die ist Aufbruch.

    41 min
  • Aufbruch #15 Jule
    Damit das schon einmal klar ist: Wenn Jule in der Rolle der Moderatorin ein Mikrofon in der Hand trägt, geht von ihr keinerlei Gefahr aus. Auch von mir nicht, wenn ich mit finsterster Miene mit Doom Metal auf den Ohren durch die Gänge des Marktkaufs headbange.
    Gefährlich sind hingegen die Väter, die ihre kleinen Kinder schlagen oder narzisstisch Gestörte, die nicht wissen, dass sie Gestört sind.
    Die fünfzehnte Episode von Flut als Input - [Flut #15 - Blut im Pissoir] - hat Jule und mir mehr als zuviel Stoff geboten, als dass wir es hätten kurz machen können. Und so geht es in einer Rekordlänge von gut einer Stunde darum, wie es ist, die einzige Frau auf einem Pressefoto voller Männer zu sein. Es geht darum, wie es ist, als Mann nicht mehr zu den scheiß Männern gehören zu wollen. Wir entdecken das Geburtsrecht, die eigenen Eltern anklagen zu dürfen und ziehen das Wahlrecht ab Geburtsstunde in Betracht. Kinder, Kinder!
    Wie geht es Dir jetzt? Ist es anstrengend, du zu sein? Diskutierst du gerne? Warum sprichst du nicht über Sport? Willst du uns alle ermahnen? Hast du dir auch die Hände gewaschen?
    Mit einer wunderbaren Moderatorin als Podcast-Gästin war bereits nach wenigen Sekunde klar, dass ich als Host ausgequetscht werden würde und das passierte dann auch. Wie gesagt, wunderbar.

    Dies ist Episode #15 von Aufbruch, der zweiten Staffel meines Podcasts.

    Die vorangegangene Staffel heißt Flut und besteht aus 20 Episoden, und zu jeder dieser 20 kommt jetzt eine entsprechende Episode in dieser zweiten Staffel.

    Die einzelnen Episoden der beiden Staffeln korrespondieren dabei, denn nun lade ich Gäste ein. Diese hören sich vor dem Gespräch noch mal die jeweilige Episode aus Flut an. Das ist dann die Basis, die Inspiration, die Quelle, der Ausgangspunkt unseres Gesprächs, wohin auch immer uns dieses dann treibt.

    Du könntest jetzt also pausieren, und dir die entsprechende Folge aus Flut auch vorher noch mal anhören. Dann weißt du, wo wir herkommen.

    Aber eigentlich genügt es auch, wenn du die irgendwann schon einmal gehört hast. Und eigentlich kommt es auch darauf überhaupt nicht an, denn viel wichtiger ist, wohin es ab jetzt geht. Bleib also einfach, bleib also einfach dran, und wir schauen und hören mal, wohin die Flut mich, meine Gäste und dich so treibt.

    Lass uns aufbrechen.

    Die ist Aufbruch.

    57 min
  • Aufbruch #14 Michael
    Fangen wir mit dem Drama an: Wir lieben unsere Kinder, und wir sind immer für sie da. Das macht uns als Eltern sehr wohl bedeutend. Diese bittere Wahrheit holen Michael und ich ans Licht. [Flut #14 - Röhrentermine] war der Ausgangspunkt unseres Gesprächs, das sich wie ein Perlentaucher entwickelte: Von der glänzenden Oberfläche ging es immer wieder tief hinab, und zack war die nächste Perle ins Mikro gesprochen.
    Beispiel: Wenn morgen die Welt unterginge, dann würde Michael allein sein wollen. Warum solltest Du am Tag vor dem Weltuntergang auch zu deinen Kindern eilen, dann wärest du ja nicht mehr für Mama und Papa erreichbar, mein Kind in der Zwickmühle.
    Beispiel: Dass Michael es genießt, im Flugzeug zu reisen während ich es für pures Glück halte, schon wieder nicht abzustürzen, das verrät doch eigentlich alles über uns, oder?
    Beispiel: Jeder Podcast hat zur Folge, dass alle Nachkommen aller Mikrofon-Akteure post mortem den Stimmen ihrer Vorfahren lauschen werden können - und wir gehören ab jetzt auch dazu. Ist das nicht poetisch?
    Und lasst eure Kinder in Ruhe, und dann lasst sie los!

    Dies ist Episode #14 von Aufbruch, der zweiten Staffel meines Podcasts.

    Die vorangegangene Staffel heißt Flut und besteht aus 20 Episoden, und zu jeder dieser 20 kommt jetzt eine entsprechende Episode in dieser zweiten Staffel.

    Die einzelnen Episoden der beiden Staffeln korrespondieren dabei, denn nun lade ich Gäste ein. Diese hören sich vor dem Gespräch noch mal die jeweilige Episode aus Flut an. Das ist dann die Basis, die Inspiration, die Quelle, der Ausgangspunkt unseres Gesprächs, wohin auch immer uns dieses dann treibt.

    Du könntest jetzt also pausieren, und dir die entsprechende Folge aus Flut auch vorher noch mal anhören. Dann weißt du, wo wir herkommen.

    Aber eigentlich genügt es auch, wenn du die irgendwann schon einmal gehört hast. Und eigentlich kommt es auch darauf überhaupt nicht an, denn viel wichtiger ist, wohin es ab jetzt geht. Bleib also einfach, bleib also einfach dran, und wir schauen und hören mal, wohin die Flut mich, meine Gäste und dich so treibt.

    Lass uns aufbrechen.

    Die ist Aufbruch.

    42 min
  • Aufbruch #13 Marcus
    Ein langes, dichtes Ding, diese Episode, in der Marcus und ich über [Flut #13 - Aufbruch] sprechen, der zurückliegenden Episode, deren Titel bereits ein Hinweis auf diese zweite Staffel gewesen sein sollte.
    Es ist viel Musik drin und zum ersten Mal wird sogar nicht nur drüber gesprochen, sondern wir machen sie hörbar. Musik aus Querflöten, Musik direkt aus dem kreativen Herz der Künstlichen Intelligenz. Verblüffung ist garantiert. Während die Musik anfangs noch im Hintergrund spielt, tanzen wir im Kreis um die Frage, wie etwas zu Kunst wird und nicht länger Bild, Bewegung oder Geräusch ist. BAP und Simply Red werden dabei kurz zum Brennpunkt zwischen Marcus und mir.
    Am Ende widmen wir uns dem Aufbruch und es führt zu nichts geringerem als dass ich tiefes Glück empfinde, mit Marcus aufgebrochen zu haben. Ich lieb's!

    Einst kam die Flut,

    über uns hinweggespült,
    viele Worte voller Wut?
    Oder einfach nur aufgewühlt?

    Zum Denken reicht’s nur manchmal,

    zu schnell geht’s rein und raus.
    Doch wir haben keine Wahl -
    nun kreist’s im Hirn, es ist ein Graus.

    Die Lyrics zum Song

    Dies ist Episode #13 von Aufbruch, der zweiten Staffel meines Podcasts.

    Die vorangegangene Staffel heißt Flut und besteht aus 20 Episoden, und zu jeder dieser 20 kommt jetzt eine entsprechende Episode in dieser zweiten Staffel.

    Die einzelnen Episoden der beiden Staffeln korrespondieren dabei, denn nun lade ich Gäste ein. Diese hören sich vor dem Gespräch noch mal die jeweilige Episode aus Flut an. Das ist dann die Basis, die Inspiration, die Quelle, der Ausgangspunkt unseres Gesprächs, wohin auch immer uns dieses dann treibt.

    Du könntest jetzt also pausieren, und dir die entsprechende Folge aus Flut auch vorher noch mal anhören. Dann weißt du, wo wir herkommen.

    Aber eigentlich genügt es auch, wenn du die irgendwann schon einmal gehört hast. Und eigentlich kommt es auch darauf überhaupt nicht an, denn viel wichtiger ist, wohin es ab jetzt geht. Bleib also einfach, bleib also einfach dran, und wir schauen und hören mal, wohin die Flut mich, meine Gäste und dich so treibt.

    Lass uns aufbrechen.

    Die ist Aufbruch.

    55 min
  • Aufbruch #12 Petra
    Titelgebend für die Episode [Flut #12 - Mouches Volantes], auf der das Gespräch zwischen Petra und mir beruht, ist die panische Angst vor fliegenden Mücken im Auge und deren lächerliche Harmlosigkeit.
    Petra fragt sich und mich: "Wie tickt Stefan?" und: "Warum gibst du so viel preis?"
    Gemeinsam aber stellen wir uns die Frage, ob unsere Intro- und Extrovertiertheit ein Selbstwert-Thema sind, brechen die Suche nach der Antwort aber verunsichert ab. So wie das Leben meines Vaters abgebrochen wurde, bevor er das Neuland eines 58-jährigen Mannes betreten konnte. Petra nennt die Wellen der Flut auch Läufergedanken und schwärmt von den Bildern, die dadurch entstehen. Wir sprechen also über Fantasie und Fantasien, auch über unsere blutigen, bösen Horrorfantasien, die wir laut auszusprechen wagen. Alles unter Kontrolle.
    Hand in Hand gehen wir über den Weihnachtsmarkt.
    Zu müde vom schönen Leben.

    Dies ist Episode #12 von Aufbruch, der zweiten Staffel meines Podcasts.

    Die vorangegangene Staffel heißt Flut und besteht aus 20 Episoden, und zu jeder dieser 20 kommt jetzt eine entsprechende Episode in dieser zweiten Staffel.

    Die einzelnen Episoden der beiden Staffeln korrespondieren dabei, denn nun lade ich Gäste ein. Diese hören sich vor dem Gespräch noch mal die jeweilige Episode aus Flut an. Das ist dann die Basis, die Inspiration, die Quelle, der Ausgangspunkt unseres Gesprächs, wohin auch immer uns dieses dann treibt.

    Du könntest jetzt also pausieren, und dir die entsprechende Folge aus Flut auch vorher noch mal anhören. Dann weißt du, wo wir herkommen.

    Aber eigentlich genügt es auch, wenn du die irgendwann schon einmal gehört hast. Und eigentlich kommt es auch darauf überhaupt nicht an, denn viel wichtiger ist, wohin es ab jetzt geht. Bleib also einfach, bleib also einfach dran, und wir schauen und hören mal, wohin die Flut mich, meine Gäste und dich so treibt.

    Lass uns aufbrechen.

    Die ist Aufbruch.

    42 min
  • Aufbruch #11 Verena
    Trotz des klaren Appells aus [Flut #11 - Handschellen wären jetzt gut], drei freie Wünsche zu verschenken, möchte Verena ihre behalten. Sie wünscht sich damit, unsichtbar zu sein, einen Sams und hat dann immer noch einen Wunsch frei. Als Zockerin und Zocker kommen wir im Gespräch nicht um Monkey Island herum und auch nicht um Silent Hill, doch darum geht es nur kurz. Wir werden von lautem Knallen unterbrochen. Sicher waren es Schüsse.
    Das doofe Gefühl, jemanden überhaupt nicht leiden zu können, den aber alle anderen mögen, das kennen wir beide. Und überraschend fragt Verena mich, wann man Rakete darf, endlich fragt mal jemand. Aber das wichtigste: Wir wechseln nicht nur die Straßenseite, um weniger bedrohlich zu wirken, wir gehen einfach weg.

    Dies ist Episode #11 von Aufbruch, der zweiten Staffel meines Podcasts.

    Die vorangegangene Staffel heißt Flut und besteht aus 20 Episoden, und zu jeder dieser 20 kommt jetzt eine entsprechende Episode in dieser zweiten Staffel.

    Die einzelnen Episoden der beiden Staffeln korrespondieren dabei, denn nun lade ich Gäste ein. Diese hören sich vor dem Gespräch noch mal die jeweilige Episode aus Flut an. Das ist dann die Basis, die Inspiration, die Quelle, der Ausgangspunkt unseres Gesprächs, wohin auch immer uns dieses dann treibt.

    Du könntest jetzt also pausieren, und dir die entsprechende Folge aus Flut auch vorher noch mal anhören. Dann weißt du, wo wir herkommen.

    Aber eigentlich genügt es auch, wenn du die irgendwann schon einmal gehört hast. Und eigentlich kommt es auch darauf überhaupt nicht an, denn viel wichtiger ist, wohin es ab jetzt geht. Bleib also einfach, bleib also einfach dran, und wir schauen und hören mal, wohin die Flut mich, meine Gäste und dich so treibt.

    Lass uns aufbrechen.

    Die ist Aufbruch.

    31 min
  • Aufbruch #10 Lars
    (Version mit der nie gedrehten Piranha-Szene)
    Ladies and Gentlemen, the Party is over, … kein Happy-Go-Lucky, denn wir - Lars und ich - sprechen zunächst einige Minuten über die Reise über die Regenbogenbrücke. Denn [Flut #10 - Oli], die Episode, über die wir sprechen, ist ein Abschied von einem geliebten Freund. Mit Captain Toms Musik getröstet geht es dann aber zurück in die Uni Paderborn der 90er - auf unseren Rädern rasen wir bergab, waghalsig und im Rausch - Hey-Ho, Silver!
    In der Universität Paderborn wurde damals nämlich der Komet entdeckt. Der Komet und die mit dem Eskimomantel. Peter Jackson war der Regisseur unserer damaligen Freundschaft, als Herr der Ringe noch gar keine Rolle für ihn spielte, weil viel zu wenig Blut. Unser Gespräch endet vor einer Bäckerei - mit laufendem Motor. Muss das denn sein, du scheiß Rebell?

    Dies ist Episode #10 von Aufbruch, der zweiten Staffel meines Podcasts.

    Die vorangegangene Staffel heißt Flut und besteht aus 20 Episoden, und zu jeder dieser 20 kommt jetzt eine entsprechende Episode in dieser zweiten Staffel.

    Die einzelnen Episoden der beiden Staffeln korrespondieren dabei, denn nun lade ich Gäste ein. Diese hören sich vor dem Gespräch noch mal die jeweilige Episode aus Flut an. Das ist dann die Basis, die Inspiration, die Quelle, der Ausgangspunkt unseres Gesprächs, wohin auch immer uns dieses dann treibt.

    Du könntest jetzt also pausieren, und dir die entsprechende Folge aus Flut auch vorher noch mal anhören. Dann weißt du, wo wir herkommen.

    Aber eigentlich genügt es auch, wenn du die irgendwann schon einmal gehört hast. Und eigentlich kommt es auch darauf überhaupt nicht an, denn viel wichtiger ist, wohin es ab jetzt geht. Bleib also einfach, bleib also einfach dran, und wir schauen und hören mal, wohin die Flut mich, meine Gäste und dich so treibt.

    Lass uns aufbrechen.

    Die ist Aufbruch.

    37 min
  • Aufbruch #09 Markus
    Wir, mein Bruder Markus und ich, reden inspiriert von [Flut #09 - Du gehörst nicht zu uns] über mehrere Bücher! Aber auch darüber, nicht dazugehören zu dürfen, und dann eben auch nicht dazugehören zu wollen. Denn als Brüder fühlen wir uns dank Douglas Coupland immer verbunden, insbesondere wenn wir ganz allein im Wasser schweben. Mein Bruder erklärt mir, dass das Leben leichter wird, wenn wir akzeptieren, dass es echt anstrengend ist, und warum ein Konzert mit Rückenschmerzen das in dem Moment immer beste Konzert ist, da es keine Alternative gibt. Wir einigen uns darauf, dass aus einem Apfelkern ein Apfelbaum werden soll und kein Gedicht, und dass es dem Apfelkern das Leben versaut, wenn etwas anderes von ihm erwartet wird.
    Zu guter letzt geht es aber vor allem anderen darum, wie wichtig es ist, dass wir beide uns nicht schämen. Und Ihr auch nicht. Lasst uns toben und wild sein.
    PS: Das Ende ist sehr artsy. Danke dafür, Markus!

    Dies ist Episode #09 von Aufbruch, der zweiten Staffel meines Podcasts.

    Die vorangegangene Staffel heißt Flut und besteht aus 20 Episoden, und zu jeder dieser 20 kommt jetzt eine entsprechende Episode in dieser zweiten Staffel.

    Die einzelnen Episoden der beiden Staffeln korrespondieren dabei, denn nun lade ich Gäste ein. Diese hören sich vor dem Gespräch noch mal die jeweilige Episode aus Flut an. Das ist dann die Basis, die Inspiration, die Quelle, der Ausgangspunkt unseres Gesprächs, wohin auch immer uns dieses dann treibt.

    Du könntest jetzt also pausieren, und dir die entsprechende Folge aus Flut auch vorher noch mal anhören. Dann weißt du, wo wir herkommen.

    Aber eigentlich genügt es auch, wenn du die irgendwann schon einmal gehört hast. Und eigentlich kommt es auch darauf überhaupt nicht an, denn viel wichtiger ist, wohin es ab jetzt geht. Bleib also einfach, bleib also einfach dran, und wir schauen und hören mal, wohin die Flut mich, meine Gäste und dich so treibt.

    Lass uns aufbrechen.

    Die ist Aufbruch.

    46 min
  • Aufbruch #08 Janine
    Die Wellen aus [Flut #08 - Im Tanz ist alles] haben Janine und mir eine Menge Gesprächststoff geboten.
    Warum nur haben wir uns früher Stecknadel durch die Haut der Fingerkuppen gesteckt und was haben wir dabei gefühlt? Was ist los mit den Menschen, die ihren eigenen Geburtstag für nichts besonderes halten, und warum ist es gut aber nicht genug, wenn ich mich selbst umarme? Wobei Umarmungen von Anderen auch mal eine Lüge oder sogar ein Übergriff sein können.
    Spannend wird es, als wir über den Scheiterhaufen kommend zu der Frage kommen, ob die Männer daran gescheitert sind, den Frauen ohne Angst zu begegnen. Und wir kommen dann noch zu der Frage, ob wir das Ziel erreichen können und werden, und ob dieses möglicherweise nichts anderes ist als der Tod. So wie der erste Kuss zwischen Braut und Bräutigam vielleicht auch schon ein Abschiedskuss ist. Eine lustige Episode ist es geworden.

    Dies ist Episode #08 von Aufbruch, der zweiten Staffel meines Podcasts.

    Die vorangegangene Staffel heißt Flut und besteht aus 20 Episoden, und zu jeder dieser 20 kommt jetzt eine entsprechende Episode in dieser zweiten Staffel.

    Die einzelnen Episoden der beiden Staffeln korrespondieren dabei, denn nun lade ich Gäste ein. Diese hören sich vor dem Gespräch noch mal die jeweilige Episode aus Flut an. Das ist dann die Basis, die Inspiration, die Quelle, der Ausgangspunkt unseres Gesprächs, wohin auch immer uns dieses dann treibt.

    Du könntest jetzt also pausieren, und dir die entsprechende Folge aus Flut auch vorher noch mal anhören. Dann weißt du, wo wir herkommen.

    Aber eigentlich genügt es auch, wenn du die irgendwann schon einmal gehört hast. Und eigentlich kommt es auch darauf überhaupt nicht an, denn viel wichtiger ist, wohin es ab jetzt geht. Bleib also einfach, bleib also einfach dran, und wir schauen und hören mal, wohin die Flut mich, meine Gäste und dich so treibt.

    Lass uns aufbrechen.

    Die ist Aufbruch.

    34 min
  • Aufbruch #07 Kathrin
    Es wird ernst, denn Tod und Gott bestimmen diese Episode, zumal Kathrin als Gast direkt zu Anfang erzählt, das Sterblichkeit eines ihrer Lieblingsthemen ist. Sie hat sich vor unserem Gespräch [Flut #07 - Erstkommunion ohne Gott] angehört und wurde dadurch inspiriert, mit mir genau über diese Themen zu sprechen.
    Wir überlegen außerdem laut, ob Gott eine willkommene Krücke ist, schimpfen über unhöflich Freunde, die immer unpünktlich zu früh kommen und die große Angst, beim Überqueren von Bahnübergängen mit dem Fuß für immer in den Bahnschienen stecken zu bleiben. Und manchmal halten wir auch an grünen Ampeln an.

    Dies ist Episode #07 von Aufbruch, der zweiten Staffel meines Podcasts.

    Die vorangegangene Staffel heißt Flut und besteht aus 20 Episoden, und zu jeder dieser 20 kommt jetzt eine entsprechende Episode in dieser zweiten Staffel.

    Die einzelnen Episoden der beiden Staffeln korrespondieren dabei, denn nun lade ich Gäste ein. Diese hören sich vor dem Gespräch noch mal die jeweilige Episode aus Flut an. Das ist dann die Basis, die Inspiration, die Quelle, der Ausgangspunkt unseres Gesprächs, wohin auch immer uns dieses dann treibt.

    Du könntest jetzt also pausieren, und dir die entsprechende Folge aus Flut auch vorher noch mal anhören. Dann weißt du, wo wir herkommen.

    Aber eigentlich genügt es auch, wenn du die irgendwann schon einmal gehört hast. Und eigentlich kommt es auch darauf überhaupt nicht an, denn viel wichtiger ist, wohin es ab jetzt geht. Bleib also einfach, bleib also einfach dran, und wir schauen und hören mal, wohin die Flut mich, meine Gäste und dich so treibt.

    Lass uns aufbrechen.

    Die ist Aufbruch.

    30 min

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Als Typ Ende 50 hatte und habe ich so einiges zu erzählen, angefangen mit der Angst davor, euch zu langweilen oder mich selbst viel zu wichtig zu nehmen. Oder irgendwas anderes blödes dazwischen.