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Jede WingTsun-Form verkörpert ein eigenes Konzept – so heißt es zumindest. Aber was steckt wirklich hinter SiuNimTao, ChumKiu und BiuTze, und wie passt das traditionelle Formenverständnis zur modernen Sportwissenschaft? Mit Folge 16 starten GM Oliver König (10. MG) und GM Thomas Schrön (10. MG) eine zweiteilige Reihe über die Formen des WingTsun.
Los geht’s mit der SiuNimTao, der „kleinen Idee“: Richtig geübt schult sie Muskelkontrolle, Körperbewusstsein und die gezielte Spannung, die im X-Stand für Stabilität und Balance sorgt. Dazu ein verbreitetes Missverständnis: Die Techniken der Form sind keine 1:1-Vorlage für den Kampf – entscheidend sind die Prinzipien dahinter. Ein zentrales Thema ist der Körperkern: Die Kraft eines Schlags kommt aus Rumpf und Beinen, nicht aus dem isolierten Arm. Und auch ein BongSao ist keine starre Schablone, sondern passt sich dem Gegner an.
Mit der ChumKiu, den „suchenden Armen“, kommt die Gleichzeitigkeit ins Spiel: Schritt und Technik in einem, Brücken zum Gegner bauen, angreifen und dabei gedeckt bleiben. Von dort geht es weiter bis zur BiuTze, den „stechenden Fingern“, der dritten Form des Systems.
In Teil 2 (Folge 17) folgen die Holzpuppenform, die Langstockform und die Doppelmesserform – also dranbleiben!
Disclaimer: Dieser Podcast ist nicht kommerziell und kein offizielles Format der EWTO. Die geäußerten Meinungen sind die persönlichen Ansichten der Sprecher.
Q&A geht in die dritte Runde! GM Oliver König (10. MG) und GM Thomas Schrön (10. MG) beantworten wieder eure Fragen und Kommentare aus der Community. Zum Einstieg: ein Rückblick auf das Sommerseminar in Velden am Wörthersee, ein Ausblick auf das 5-Tage-Sommercamp in Nessebar Ende August und Neuigkeiten zur China-Reise Ende September – mit Stationen wie Hongkong, Foshan und dem Südshaolin-Kloster, an denen an jeder Station unterrichtet wird. Und ja: Videos von der Reise wird es geben!
Die Fragen dieser Folge: Was ändert sich beim Sparring, wenn die Schutzausrüstung wegfällt – und warum kann ohne Schutz schon der erste Treffer alles entscheiden? Warum verfälscht Schutzausrüstung Szenariotrainings, und weshalb stoppen gezielte Techniken auf empfindliche Ziele auch größere Gegner? Wie schließt man die Distanz richtig – nicht linear nach vorne marschieren, sondern über die vier Distanzen des WingTsun und die Gleichzeitigkeit, bevor die Kettenfauststöße kommen. Sind Kettenfauststöße wirklich so effizient? Kettentechniken gibt es auch in anderen Kampfkünsten – entscheidend sind richtiges Training an Sandsack und Wandsack und die richtige Schrittarbeit. Dazu ein Praxisbericht aus der Community: Kettenfauststöße mehrfach erfolgreich eingesetzt – eine unterschätzte Waffe.
Zum Abschluss: Warum dauert es so lange, das ganze WingTsun-System zu lernen? Selbstverteidigung lernen ist etwas anderes als das komplette System zu lernen: Blitzprogramme holen wirksame Techniken aus der Holzpuppe an den Anfang, Sektionen sind ein Werkzeugkasten mit Keypoints statt Auswendiglern-Stoff, und kleine Lernabschnitte machen den Weg planbar – eine Treppe statt einer Riesenklippe. Für Anfänger genauso wie für erfahrene Kampfkünstler.
Alle Folgen: youtube.com/@ThetwoGrandmasters
Disclaimer: Dieser Podcast ist nicht kommerziell und kein offizielles Format der EWTO. Die geäußerten Meinungen sind die persönlichen Ansichten der Sprecher.
Kettenfauststöße gelten als DAS Markenzeichen des WingTsun – und trotzdem werden sie erstaunlich oft falsch ausgeführt. GM Oliver König (10. Meistergrad) und GM Thomas Schrön nehmen sich die berühmteste Waffe des Systems vor: Was macht Kettenfauststöße so wirksam? Warum bringen sie den Gegner aus dem Gleichgewicht und lassen ihm kaum Zeit für Abwehr oder Konter? Und welche typischen Fehler zerstören ihre Wirkung komplett?
Die Stärke liegt in der Einfachheit – aber es steht und fällt alles mit der Balance. Und: Wilde Schlägereien unter Profi-Boxern zeigen, wie Menschen unter echtem Stress wirklich schlagen – nicht technisch sauber, sondern mit archaischen, wilden Schwingern. Genau hier setzt das Training der Kettenfauststöße an. Für Anfänger genauso wie für erfahrene Kampfkünstler.
Gezeigter Ausschnitt: Mike Tyson vs. Lennox Lewis – wilde Schlägerei der beiden Box-Weltmeister bei der Pressekonferenz 2002: https://www.youtube.com/watch?v=aqFA44RAIe0
Bonus-Story: Wie Mike Tyson sich 1988 bei einer Prügelei auf offener Straße in Harlem die Hand brach – die ganze Geschichte: https://www.youtube.com/watch?v=6aEKdUkOVpc
Kleine Richtigstellung: Die Prügelei von 1988 fand nicht „im Pub“ statt, sondern nachts auf offener Straße vor „Dapper Dan's“ in Harlem, New York (23.08.1988, gegen Mitch „Blood“ Green).
Alle Folgen: youtube.com/@ThetwoGrandmasters
Disclaimer: Dieser Podcast ist nicht kommerziell und kein offizielles Format der EWTO. Die geäußerten Meinungen sind die persönlichen Ansichten der Sprecher.
⚠️ Disclaimer: Dieser Podcast ist kein kommerzielles Angebot und steht in keiner offiziellen Verbindung zur EWTO (European WingTsun Organisation). Es handelt sich um einen privaten, unabhängigen Austausch zweier leidenschaftlicher WingTsun-Großmeister.
🥋 Angriff und Abwehr – gleichzeitig. Kein Warten. Kein Reagieren. Nur ein Moment.
In dieser Folge tauchen Großmeister Oliver König (10. Meistergrad) und Großmeister Thomas Schrön (10. Meistergrad) tief in eines der grundlegendsten – und am häufigsten missverstandenen – Konzepte des WingTsun ein: die Gleichzeitigkeit.
🎯 Themen dieser Folge:
→ Was Gleichzeitigkeit im WT wirklich bedeutet – und was nicht
→ Warum Fuß und Arm exakt im selben Moment starten müssen
→ Gleichzeitigkeit im Tan Sau, Pak Sau & Bong Sau
→ Die entscheidende Rolle der Distanz in der Selbstverteidigung
→ Häufige Anfängerfehler – und wie du sie überwindest
📌 Hashtags:
#WingTsun #WingChun #Gleichzeitigkeit #Kampfkunst #Selbstverteidigung #TwoGrandmasters #Podcast #EWTO #Kampfsport
The Two Grandmasters — Podcast · Episode 12
China Trip: Celebrating 30 Years of WingTsun in Bulgaria & 50 Years of EWTO
(🇩🇪 Deutsche Version weiter unten / German version below)
Two firsts in this episode: our first time with a guest, and our first time recording entirely in English.
GM Thomas Schrön and GM Oliver König (10th Master Grade) sit down with Sifu Stanislav Bagalev, head instructor of EWTO Bulgaria and organizer of the China WingTsun Heritage Tour 2026. The conversation centers on the upcoming journey marking 30 years of EWTO Bulgaria and 50 years of EWTO worldwide.
Three Grandmaster-level instructors, one shared journey, five cities — Shanghai, Fuzhou, the Southern Shaolin Temple, Foshan (Yip Man's hometown) and Hong Kong. An honest conversation on what such a trip means for every WingTsun practitioner: cultural connection, historical insight, hands-on training in iconic locations, and a focus on distance, angle and biomechanics.
Sifu Bagalev has visited China since 1996 and led WingTsun heritage tours regularly since 2012. The 2026 tour runs 19–27 September. Group capped at 30 participants. Early-bird rate available until 30 June 2026.
China Trip — registration & info: Sifu Stanislav Bagalev · [email protected]
Summer Camp Bulgaria — 26–30 August 2026 · info via PM
YouTube: youtube.com/@ThetwoGrandmasters
Note on language: YouTube will automatically add German subtitles; this may take some time after publication — thank you for your patience.
Disclaimer: this podcast is non-commercial and not an official EWTO production. All views expressed are the personal opinions of the speakers.
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🇩🇪 DEUTSCHE VERSION (englische Version siehe oben)
Zwei Premieren in dieser Folge: zum ersten Mal mit Gast und zum ersten Mal komplett auf Englisch.
GM Thomas Schrön und GM Oliver König (10. Meistergrad) sprechen mit Sifu Stanislav Bagalev, Cheftrainer der EWTO Bulgarien und Organisator der China WingTsun Heritage Tour 2026. Thema: die Reise nach China zum 30-jährigen Jubiläum der EWTO Bulgarien und zum 50-jährigen Bestehen der EWTO weltweit.
Drei Großmeister-Lehrer, eine gemeinsame Reise, fünf Stationen — Shanghai, Fuzhou, der südliche Shaolin-Tempel, Foshan (Heimatstadt von Yip Man) und Hong Kong. Ein ehrliches Gespräch darüber, was eine solche Reise für jeden WingTsun-Praktizierenden bedeuten kann: kulturelle Verbindung, historischer Einblick, praxisorientiertes Training an ikonischen Orten und Schwerpunkt auf Distanz, Winkel und Biomechanik.
Sifu Bagalev reist seit 1996 nach China und leitet seit 2012 regelmäßig WingTsun-Studienreisen. Die Reise 2026 findet vom 19.–27. September statt. Gruppe auf 30 Teilnehmer begrenzt. Frühbucher-Preis bis 30. Juni 2026.
China-Reise — Anmeldung & Infos: Sifu Stanislav Bagalev · [email protected]
Sommercamp Bulgarien — 26.–30. August 2026 · Infos per PM
YouTube: youtube.com/@ThetwoGrandmasters
Hinweis zur Sprache: YouTube ergänzt automatisch deutsche Untertitel; das kann nach der Veröffentlichung etwas dauern — wir bitten um Verständnis.
Disclaimer: Dieser Podcast ist nicht kommerziell und kein offizielles Format der EWTO. Die geäußerten Meinungen sind die persönlichen Ansichten der Sprecher.
„Eine Sektion auswendig zu lernen, heißt noch lange nicht, sie auch abrufen zu können.“ In Folge 11 nehmen sich GM Oliver König (10. Meistergrad) und GM Thomas Schrön ein Thema vor, das in der WingTsun-Welt seit Jahrzehnten kontrovers diskutiert wird: die Chi-Sao-Sektionen, auch Partnerformen genannt.
Wie sind die Sektionen historisch überhaupt entstanden? Welche Rolle spielten GM Keith R. Kernspecht, Si-Gung Leung Ting und – mit Notizblock auf dem Hotelbett – Sigrun Kernspecht in der frühen Entwicklung? Warum dachten alle eine Zeit lang, mit dem Auswendiglernen aller Sektionen sei das System komplett – und warum hat spätestens das erste Sparring dieses Bild zerstört?
Ehrlich und direkt sprechen die beiden über das, was Sektionen wirklich leisten (Inhaltsverzeichnis, Methodik, Lernhilfe) – und was sie nicht leisten können (komplettes Kampfprogramm, garantierte Abruffähigkeit unter Stress). Mit konkreten Beispielen aus über 44 Jahren gemeinsamer WingTsun-Praxis.
Themen dieser Folge· Wie die Sektionen historisch entstanden – von London über Hongkong nach Deutschland
· Sifu Kernspecht, Joseph Cheung, Großmeister Leung Ting – und die Rolle von Sigrun Kernspecht
· Warum auswendig gelernte Abläufe unter Druck versagen (die Quiz-Spickzettel-Analogie)
· Sektionen als Inhaltsverzeichnis – wofür sie wirklich gut sind
· Keypoints statt Abläufe: warum die Message zählt, nicht die Choreografie
· Das Prinzip „drückt der Gegner – ziehen wir“ und seine häufigsten Missverständnisse
· Biomechanik, Struktur, Distanz und Druck – ohne sie funktioniert keine Sektion
· Wann „langsames Lernen“ zur Hinhaltetaktik wird – und davon distanzieren wir uns ausdrücklich
· Geschwindigkeitswechsel im Chi-Sao – richtig oder falsch?
· Reaktionen lernen statt Sektionen auswendig pauken
· Ausblick auf folgende Episoden: Gleichzeitigkeit & Distanzen im WingTsun
Über den Podcast„The Two Grandmasters“ mit GM Oliver König und GM Thomas Schrön – zwei Großmeister, gemeinsam über 44 Jahre WingTsun-Erfahrung, ein offenes Gespräch über Kampfkunst, Methodik und das, was wirklich zählt. Ein unabhängiges, privates Projekt – kein offizielles Format der EWTO, ohne kommerzielle Interessen.
Alle FolgenYouTube: youtube.com/@ThetwoGrandmasters
Spotify: open.spotify.com/show/0QEJTTuEoa2bEf4wgrJfqH
Apple Podcasts: podcasts.apple.com/at/podcast/the-two-grandmasters/id1881350120
Hinweis: Dieser Punkt gilt ausschließlich für die YouTube-Version mit Video. Auf Spotify und Apple Podcasts ist nur die Audio-Spur zu hören – dort gibt es keine Verschiebung.
In der YouTube-Version kommt es bei einigen Passagen von GM Thomas Schrön zu leichten Ton-Bild-Verschiebungen (Audio läuft minimal asynchron zum Video). Die Ursache lag in der Aufnahmesituation. Wir bitten dafür ausdrücklich um Entschuldigung – die inhaltliche Qualität bleibt davon unberührt und die Folge ist es trotzdem wert. Danke für euer Verständnis!
Schloss Langenzell. Knapp 20 Kilometer von Heidelberg entfernt, mitten im Odenwald — und für fast drei Jahrzehnte das Herz der EWTO.
Oliver König (10. Meistergrad) und Thomas Schrön nehmen euch in dieser Folge mit auf eine sehr persönliche Zeitreise: Wie sich anfühlte, durch das Burgtor zu fahren. Warum die Holzschnitzereien im großen Saal die Atmosphäre vieler Trainingstage geprägt haben. Und wie aus einem barocken Schloss in Wiesenbach ab 1982 das wichtigste WingTsun-Trainingszentrum Europas wurde.
Ein Gespräch über einen Ort, der Kampfkunst-Karrieren möglich gemacht hat — und der heute, als Hotel, sogar seinen Weg in einen Netflix-Film gefunden hat.
Themen dieser Folge• Was Schloss Langenzell war — und warum es sich beim Eintreten wie ein Kloster anfühlte
• Die Trainingshalle: Holzschnitzereien, Atmosphäre und der besondere Geist des Ortes
• 1982 — wie Si-Fu Keith R. Kernspecht das Schloss anmietete und die EWTO dort etablierte
• Sechs Tage WingTsun pro Woche: das erste professionelle Vollzeit-Trainingsprogramm Europas
• Erinnerungen an Lehrgänge mit Si-Gung Leung Ting
• Warum Schloss Langenzell den Ruf des WingTsun in Europa nachhaltig geprägt hat
• Vom EWTO-Headquarter zum Hotel — und der Auftritt im Netflix-Film
Über den Podcast„The Two Grandmasters“ mit GM Oliver König und GM Thomas Schrön — zwei Großmeister, 44 Jahre gemeinsame WingTsun-Erfahrung, ein offenes Gespräch über Kampfkunst, Geschichte und das, was wirklich zählt. Ein unabhängiges, privates Projekt — kein offizielles Format der EWTO.
Verwandte EmpfehlungToughDays: https://www.youtube.com/watch?v=J9Augntp0QI&t=1s
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Disclaimer„The Two Grandmasters“ ist ein unabhängiges, privates Projekt von GM Oliver König und GM Thomas Schrön — kein offizielles Format der EWTO oder einer anderen Organisation, ohne kommerzielle Interessen. Alle Aussagen sind die persönlichen Meinungen der beiden Großmeister.
Hashtags (für YouTube)#WingTsun #TheTwoGrandmasters #SchlossLangenzell #EWTO #Großmeister #Kampfkunst #Selbstverteidigung #Podcast #Odenwald #ToughDays
Summary
GM Oliver König und GM Thomas Schrön setzen die Q & A-Reihe fort – und greifen diesmal tief in die persönliche Geschichte. Wie fühlte es sich an, zum ersten Mal eine WingTsun-Schule zu betreten? Was hat den 15-jährigen Oliver damals so gepackt, dass er über 40 Jahre dabeigeblieben ist? Ehrliche Erinnerungen, der legendäre erste Inchpunch und die Frage, was Gemeinschaft und Disziplin in der Kampfkunst wirklich bedeuten.
Takeaways
• Der erste Besuch in einer WingTsun-Schule – eine Mischung aus Nervosität und Neugier, die viele Kampfkünstler so kennen.
• Der Inchpunch als Schlüsselerlebnis: Wenn man zum ersten Mal die Kraft hinter WingTsun spürt, weiß man sofort – das ist anders als alles andere.
• Gemeinschaft, Disziplin und Leidenschaft sind die drei Säulen, die langfristig in der Kampfkunst halten – nicht Technik allein.
• Jeder fängt einmal an: Die Hemmschwelle, eine Kampfkunstschule zu betreten, ist groß – aber genau dieser erste Schritt verändert alles.
• Die Großmeister ermutigen: Wer auf der Suche nach einer Kampfkunst ist, soll den Mut fassen und es einfach ausprobieren.
• Teil 2 der Q & A-Reihe – weitere Fragen gerne in die Kommentare!
Verweis auf Folge 8
Diese Folge setzt direkt Folge 8 „Q & A – Teil 1“ fort, in der es um den Titel „Großmeister“ und das Graduierungssystem ging.
Eure Fragen sind gefragt!
✉️ Habt ihr Fragen an die beiden Großmeister? Schreibt sie in die Kommentare unter dem Video – wir nehmen sie in kommende Q & A-Folgen auf!
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📺 Auch interessant – „Die Intelligente Selbstverteidigung“: youtube.com/@intelligenteselbstverteidigung
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#WingTsun #QandA #Podcast #TheTwoGrandmasters #Selbstverteidigung #Kampfkunst #Großmeister #Inchpunch #ErsterTag #Gemeinschaft #Disziplin #MartialArts
Hinweis zur Technik
⚠️ In dieser Folge gibt es leider technische Probleme: Bild und Ton sind teilweise nicht synchron, und es treten gelegentlich Ton-Störungen auf. Wir bitten um Verständnis – inhaltlich lohnt es sich trotzdem!
Summary
GM Oliver König und GM Thomas Schrön beantworten zum ersten Mal eure Fragen! In dieser Q & A-Folge nehmen sich die beiden Großmeister Zuschauerfragen vor – und es wurden deutlich mehr Themen als erwartet. Was bedeutet der Titel „Großmeister“ wirklich? Wie funktioniert das Graduierungssystem im WingTsun? Welche Missverständnisse gibt es rund um Titel in der Kampfkunst? Aus über 40 Jahren Erfahrung liefern sie ehrliche, direkte Antworten – Teil 2 folgt in Kürze!
Takeaways
• Der Titel „Großmeister“ ist keine Selbsternennung – er wird innerhalb eines formalen Systems verliehen und von der Kampfkunst-Community anerkannt.
• Das Graduierungssystem im WingTsun wurde in den 1970er/80er-Jahren nach dem Vorbild japanischer und koreanischer Kampfkünste strukturiert, um internationale Anerkennung zu ermöglichen.
• Kulturelle Unterschiede führen zu Missverständnissen: In China trägt der Titel „Großmeister“ historisches Gewicht und Verantwortung – in Europa wird er manchmal leichtfertig verwendet.
• Der Weg vom Schüler zum Lehrer ist ein wesentlicher Bestandteil der WingTsun-Tradition – nicht nur Technik zählt, sondern auch Verständnis und Fähigkeit zur Weitergabe.
• Oliver und Thomas haben das klassische System an ihre Lehrphilosophie angepasst – der Fokus liegt auf Fähigkeiten und Verstehen, nicht nur auf Formen und Prüfungen.
• Teil 1 von 2 – es gab so viele Fragen, dass eine Folge nicht ausreicht. Weitere Fragen gerne in die Kommentare!
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#WingTsun #QandA #Großmeister #Graduierung #Kampfkunst #Selbstverteidigung #TheTwoGrandmasters #Podcast #Titel #FrageAntwort #MartialArts
Summary
GM Oliver König und GM Thomas Schrön diskutieren eine der heißesten Debatten der Kampfkunst: Braucht es Sparring im WingTsun – oder nicht? Aus 44 Jahren Erfahrung sprechen die beiden Großmeister Klartext über den Unterschied zwischen Sparring, Wettkampf und echter Selbstverteidigung, über kontrolliertes Training, Stressresistenz und darüber, warum technisch sauberes Üben UND realistischer Druck zusammengehören.
Takeaways
● Sparring ist kein unkontrollierter Kampf, sondern eine kontrollierte Übung mit klaren Regeln – richtig eingesetzt, macht es Techniken alltagstauglich.
● WingTsun für die Selbstverteidigung braucht realistischen Druck: Nur wer Stress, Timing und Distanz erfahren hat, kann im Ernstfall reagieren.
● Sparring ≠ Selbstverteidigung: In der Straße gibt es keine Regeln, keine Runden, oft Waffen und mehrere Angreifer – Deeskalation bleibt Priorität 1.
● Kampfgeist, Resilienz und Konditionierung wachsen im kontrollierten Sparring – nicht in der reinen Formenarbeit.
● Einsteiger starten mit leichtem, thematisch begrenztem Sparring, Partner-Feedback und klar variierten Szenarien – Sicherheit vor Härte.
● Wer nur Techniken sammelt, ohne sie je unter Druck zu erproben, trainiert Kampfkunst – aber nicht Selbstverteidigung.
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#WingTsun #Sparring #Selbstverteidigung #Kampfkunst #Kampfgeist #Stresstraining #Partnerübung #Resilienz #TheTwoGrandmasters #Großmeister
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Selbstverteidigung. Kampfkunst. Klartext. – 44 Jahre WingTsun, ungeschminkt und direkt.
Was passiert, wenn zwei der wenigen WingTsun-Großmeister weltweit sich zusammensetzen und reden?…
Prof. Dr. Oliver König und Mag. Thomas Schrön gehören zu den nur drei Trägern des 10. Meistergrads, die direkt von der WingTsun-Legende GM Kernspecht gelernt haben – über 44 Jahre lang. Aber dieser Podcast ist kein Elfenbeinturm. Oliver und Thomas reden so, wie sie trainieren: direkt, ehrlich und ohne Umwege.
Über Selbstverteidigung auf der Straße. Über das, was WingTsun von anderen Kampfkünsten unterscheidet. Über Messerabwehr, Grappling, BlitzDefence usw. – ihre Geschichte und ihre Zukunft. Und über das, was 44 Jahre auf der Matte übers Leben lehren.
Beide sind studierte Sportpädagogen, haben WingTsun, Escrima, BJJ etc. trainiert und haben bei Größen wie GM Keith R. Kernspecht, GM Bill Newman, GM Gokor Chivichyan und Kaicho Jon Bluming trainiert. Sie haben Zehntausende unterrichtet – und wissen, was funktioniert.
Für WingTsun, Wing Chun-Fans, Kampfkünstler und alle, die wissen wollen, wie echte Selbstverteidigung aussieht.
„The Two Grandmasters" ist ein unabhängiger Podcast, der von Oliver König und Thomas Schrön privat betrieben wird. Dieser Podcast steht in keiner offiziellen Verbindung zur EWTO (European WingTsun Organisation) und gibt ausschließlich die persönlichen Meinungen, Erfahrungen und Ansichten der beiden Gastgeber wieder. Die Inhalte stellen nicht die offizielle Haltung oder Politik der EWTO dar. Der Podcast wird derzeit auf nicht-kommerzieller Basis betrieben.