Seasons in Black stehen seit 30 Jahren für Doomcore aus Niederbayern — schwer, drückend, melodisch und tief verwurzelt in einer Szene, die weit mehr ist als nur Musik.
In dieser Folge sprechen Tom und Georg mit Markus und Leon über die Anfänge der Band, über lange Durststrecken ohne neues Material, über das LA Cham als Fixpunkt, über Summer Breeze und die fast unglaubliche Geschichte, wie Seasons in Black schließlich auf dem Wacken Open Air landeten.
Außerdem geht es um das aktuelle Album „Anthropocene“, den Songwriting-Prozess zwischen Alltag, Familie und Studio, um schwere Gitarren, Piano-Momente, handgemachte Live-Energie — und um eine Band, die das Wort „Crew“ lieber vermeidet, weil sich das Ganze längst wie Familie anfühlt.
Eine Folge über Durchhalten, Freundschaft, regionale Wurzeln und die Frage, warum Metal manchmal genau dann am stärksten ist, wenn niemand mehr mit dem nächsten Kapitel rechnet.