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In dieser Episode des Club Miskatonic sezieren Nissan und Lars den aktuellen Netflix-„Hit“ Im Wasser der Seine (Thrash/Under Paris) und nutzen diesen als Ausgangspunkt für eine tiefgreifende Analyse über den Zustand der modernen Mainstream-Unterhaltung. Was als oberflächlicher Hai-Horror getarnt ist, entpuppt sich bei näherem Hinsehen als symptomatisches „Slop-Kino“: Eine Form der Erwachsenenunterhaltung, die ihren künstlerischen Anspruch zugunsten algorithmischer Gefälligkeit aufgegeben hat.
Die Schwerpunkte dieser Folge:
Phänomen Netflix-Slop: Eine kritische Auseinandersetzung damit, warum Filme wie Thrash trotz (oder wegen) ihrer maximalistischen Albernheit und mangelnden narrativen Logik erfolgreich sind.
Die Misogynie des Drehbuchs: Warum die Darstellung der schwangeren Protagonistin und ihre physischen „Superkräfte“ weniger Empowerment als vielmehr ein sexistisches Klischee darstellen.
Der neue Themenschwerpunkt: Öko-Horror. Wir führen in unser neues Monats-Thema ein und diskutieren die verschiedenen Facetten des Genres – von Tier-Monster-Filmen bis hin zur existenziellen Naturkatastrophe.
Alternative Seh-Empfehlungen: Als Gegenentwurf zum Streaming-Einerlei besprechen wir den lettischen Animationsfilm Flow – ein Werk, das durch soziale Empathie und künstlerischen Anspruch besticht.
Horror als marginalisierte Perspektive: Ein Rückblick auf unsere aktuelle Kunstausstellung, die beleuchtet, wie POC-Künstlerinnen und Frauen das Genre Horror nutzen, um gesellschaftliche Ausgrenzung erfahrbar zu machen.
Picks der Woche: Lars taucht tief in die (problematische, aber faszinierende) Welt von Robert E. Howard ein, während wir über die Enttäuschungen der neuesten Euphoria-Entwicklungen reflektieren.
Über Club Miskatonic:Wir sind Ihr Podcast für Horrormedien aus den Antikino Studios. Wir verbinden popkulturelle Phänomene mit theoretischem Unterbau – von Lovecraft-Adaptionen bis hin zu modernem Queer-Horror.
By antikyno mediaIn dieser Episode des Club Miskatonic sezieren Nissan und Lars den aktuellen Netflix-„Hit“ Im Wasser der Seine (Thrash/Under Paris) und nutzen diesen als Ausgangspunkt für eine tiefgreifende Analyse über den Zustand der modernen Mainstream-Unterhaltung. Was als oberflächlicher Hai-Horror getarnt ist, entpuppt sich bei näherem Hinsehen als symptomatisches „Slop-Kino“: Eine Form der Erwachsenenunterhaltung, die ihren künstlerischen Anspruch zugunsten algorithmischer Gefälligkeit aufgegeben hat.
Die Schwerpunkte dieser Folge:
Phänomen Netflix-Slop: Eine kritische Auseinandersetzung damit, warum Filme wie Thrash trotz (oder wegen) ihrer maximalistischen Albernheit und mangelnden narrativen Logik erfolgreich sind.
Die Misogynie des Drehbuchs: Warum die Darstellung der schwangeren Protagonistin und ihre physischen „Superkräfte“ weniger Empowerment als vielmehr ein sexistisches Klischee darstellen.
Der neue Themenschwerpunkt: Öko-Horror. Wir führen in unser neues Monats-Thema ein und diskutieren die verschiedenen Facetten des Genres – von Tier-Monster-Filmen bis hin zur existenziellen Naturkatastrophe.
Alternative Seh-Empfehlungen: Als Gegenentwurf zum Streaming-Einerlei besprechen wir den lettischen Animationsfilm Flow – ein Werk, das durch soziale Empathie und künstlerischen Anspruch besticht.
Horror als marginalisierte Perspektive: Ein Rückblick auf unsere aktuelle Kunstausstellung, die beleuchtet, wie POC-Künstlerinnen und Frauen das Genre Horror nutzen, um gesellschaftliche Ausgrenzung erfahrbar zu machen.
Picks der Woche: Lars taucht tief in die (problematische, aber faszinierende) Welt von Robert E. Howard ein, während wir über die Enttäuschungen der neuesten Euphoria-Entwicklungen reflektieren.
Über Club Miskatonic:Wir sind Ihr Podcast für Horrormedien aus den Antikino Studios. Wir verbinden popkulturelle Phänomene mit theoretischem Unterbau – von Lovecraft-Adaptionen bis hin zu modernem Queer-Horror.