Der Podcast für Menschen, die von Tieren lernen – mit Tierkommunikation, Intuition, Bewusstsein und inspirierenden Geschichten für eine tiefere Verbindung zu deinem Tiergefährten und zu dir selbst.
Hilfe, ich höre nichts! Bist du sicher?
Shownotes
Diesen Satz höre ich in meinen Kursen zur Tierkommunikation immer wieder. Und dann frage ich:
«Wie fühlt sich dieses Nichts an?»
Denn nichts gibt es nicht. Irgendein Gefühl ist immer da. Und manchmal kommt genau dieses Gefühl bereits vom Tier, ohne dass wir es überhaupt als Kommunikation erkennen. Es kann jedoch auch sein, dass dieses Gefühl eine Blockade ist.
In dieser Episode schauen wir deshalb genauer hin: Was passiert, wenn du das Gefühl hast, bei der Tierkommunikation nichts zu empfangen? Und wie kannst du herausfinden, ob wirklich nichts da ist oder ob du nur noch nicht erkannt hast, was du bereits wahrnimmst?
Zusammenfassung und Stichpunkte
Viele Menschen erwarten beim Lernen der Tierkommunikation sehr schnell ausführliche Antworten. Kommt nur ein Wort oder ein kurzer Satz, entsteht das Gefühl: «Da müsste doch viel mehr kommen.»
Für mich ist bewusste telepathische Kommunikation wie eine Sprache, die wir lange nicht mehr bewusst benutzt haben. Wenn du nach 30 Jahren wieder mit einer Fremdsprache beginnst, erwartest du auch nicht, sofort fliessend zu sprechen. Warum erwarten wir es dann bei der Tierkommunikation?
Ein Wort ist bereits Kommunikation. Ein kurzer Satz ist Kommunikation.
In dieser Episode zeige ich dir ausserdem zwei praktische Techniken, die dir helfen können, deinen eigenen Zugang besser kennenzulernen. Bei der ersten schreibst du vor dem Tiergespräch auf, welche Antwort du erwartest. So kannst du anschliessend leichter unterscheiden, was bereits vorher in deinem Kopf war und was während der Kommunikation dazugekommen ist.
Und wenn du wirklich das Gefühl hast, dass gar nichts kommt, kannst du das blinde Schreiben ausprobieren. Dabei schreibst du nach deiner Frage einfach weiter, ohne zu lesen, zu analysieren oder zu korrigieren. Erst am Ende schaust du dir an, was auf dem Papier entstanden ist.
In dieser Episode erfährst du:
Warum «nichts» manchmal bereits eine Wahrnehmung sein kann.Weshalb Tierkommunikation mit dem Wiedererlernen einer Sprache vergleichbar ist.Warum ein einziges Wort bereits Kommunikation ist.Wie du deine erwartete Antwort von dem unterscheiden kannst, was während des Tiergesprächs kommt.Wie das blinde Schreiben funktioniert.Warum Geduld beim Lernen der Tierkommunikation so wichtig ist.Weshalb nicht jede Methode für jeden Menschen gleich gut funktioniert.Wenn du das Gefühl hast, dass du nichts hörst, bedeutet das also nicht automatisch, dass keine Kommunikation stattfindet.
Vielleicht erwartest du nur schon viel mehr von dir, als gerade nötig wäre.
Telepathische Kommunikation entwickelt sich wie jede andere Sprache durch Benutzung. Je mehr du deinen eigenen Zugang kennenlernst und je weniger du während des Empfangens kontrollierst und bewertest, desto leichter kannst du erkennen, was tatsächlich bei dir ankommt.
Wenn du dein Tier besser verstehen und eure Verbindung vertiefen möchtest, findest du in meinem kostenlosen Kurs weitere Impulse und Übungen für euren gemeinsamen Weg.
🔗 Links zur Episode
🐾 Kostenloser Kurs «Harmonische Beziehung zu deinem Tier»
https://harmonischebeziehung.com
💛 «Tierisch vereint» – die Mitgliedschaft für Menschen, die von Tieren lernen möchten
https://www.tierischvereint.com/mitgliedschaft
https://www.linkedin.com/in/speciesspace
https://www.facebook.com/paloma.baertschiherrera
https://www.youtube.com/@SpeciesSpace
Hat dir diese Episode gefallen? Dann freue ich mich, wenn du Tierisch deutlich abonnierst. So verpasst du keine weitere Folge. Wenn du jemanden kennst, der beim Lernen der Tierkommunikation gerade denkt «Bei mir kommt nichts», teile diese Episode gerne mit ihm.