Wasservergiftung bei Hunden. Gibt es das und wenn ja, was ist es genau und wie verhindere ich es als Hundebesitzer/in? Das fragt uns eine besorgte Radio Regenbogen Hörerin. Sie hat uns über Facebook kontaktiert, da sie einen Online-Artikel zum Thema Wasservergiftung bei Hunden gelesen hat. Jetzt hat sie Angst um ihren eigenen Hund, der sich gerne zur Abkühlung in das Planschbecken legt. In besagtem Artikel steht folgendes: Eine Familie in den USA war mit ihrem zweijährigen Schnauzer Hanz am See. Der Hund sprang wohl mehr als zwanzig Mal in das Gewässer, um Bälle und Stöcke einzusammeln. Wenig später kroch er lethargisch aus dem See und taumelte unkontrolliert ans Ufer. Auch der sofort aufgesuchte Tierarzt konnte dem Tier leider nicht mehr helfen, der Schnauzer verstarb. Grund: angeblich eine Wasservergiftung. Ferner steht in dem Artikel, dass Besitzer darauf achten sollen, dass das Tier nicht zu lange im oder mit Wasser spielt. Auch das Abspritzen mit einem Gartenschlauch oder Rasensprenger kann zur lebensbedrohlichen Gefahr werden. Was ist da dran? Die Einschätzung und wertvolle Tipps für den nächsten Besuch am Wasser hören wir HIER von Deutschlands jüngstem Doppel-Doktor, Dr. Dr. Benjamin Berk. Gerade 30 geworden, aus Mannheim.