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Letzte Woche habe ich die neue Netflix-Doku »The Social Dilemma« geschaut.
Aber »The Social Dilemma« hat mir gezeigt, dass ich mich, meine Familie und mein Umfeld immer und immer wieder aufs Neue disziplinieren muss. Das ist wie mit Ernährung und Sport und all den anderen, unbequemen Wahrheiten des Digitalzeitalters: man hat sie nicht einmal angepackt und für immer im Griff. Man muss sich kontinuierlich kümmern. Auch und vor allem im Medienkonsum reißen schlechte Gewohnheiten ein, die man längst besiegt zu haben glaubte, es schleicht sich der »Schlendrian« ein bei Themen, für die man schonmal Regeln formuliert hatte, es tun sich Lücken auf in Systemen, von denen man schon mal dachte, sie seien eine Bastion.
Kurz für diejenigen, die »The Social Dilemma« noch nicht kennen: In der Doku geht es vor allem um die unangenehme Angewohnheit von intelligenten Social Media- und Suchmaschinen-Algorithmen, die mit ausgeklügelten Methoden unsere Aufmerksamkeit hacken; die uns bei allem, was wir tun, tracken; und die im Hintergrund einen vollständigen, digitalen Zwilling unserer selbst erstellen, den sie an ihre Werbekunden vermieten, um uns im harmlosen Fall Dinge zu verkaufen; im weniger harmlosen Fall, um uns zu manipulieren und unsere gesellschaftliche Ordnung zu gefährden.
Die Doku war für mich ein Anlass, mich selbst, meine Familie und auch meine Arbeit wieder einmal zu überprüfen.
Wenn du eine Frage zu diesen Themen hast, die wir hier unbedingt besprechen sollten, dann schreibe eine E-Mail an [email protected].
Mehr Infos auf: https://www.marcopeters.de oder https://www.nextwork.de
By Marco Peters und Nextwork PeopleLetzte Woche habe ich die neue Netflix-Doku »The Social Dilemma« geschaut.
Aber »The Social Dilemma« hat mir gezeigt, dass ich mich, meine Familie und mein Umfeld immer und immer wieder aufs Neue disziplinieren muss. Das ist wie mit Ernährung und Sport und all den anderen, unbequemen Wahrheiten des Digitalzeitalters: man hat sie nicht einmal angepackt und für immer im Griff. Man muss sich kontinuierlich kümmern. Auch und vor allem im Medienkonsum reißen schlechte Gewohnheiten ein, die man längst besiegt zu haben glaubte, es schleicht sich der »Schlendrian« ein bei Themen, für die man schonmal Regeln formuliert hatte, es tun sich Lücken auf in Systemen, von denen man schon mal dachte, sie seien eine Bastion.
Kurz für diejenigen, die »The Social Dilemma« noch nicht kennen: In der Doku geht es vor allem um die unangenehme Angewohnheit von intelligenten Social Media- und Suchmaschinen-Algorithmen, die mit ausgeklügelten Methoden unsere Aufmerksamkeit hacken; die uns bei allem, was wir tun, tracken; und die im Hintergrund einen vollständigen, digitalen Zwilling unserer selbst erstellen, den sie an ihre Werbekunden vermieten, um uns im harmlosen Fall Dinge zu verkaufen; im weniger harmlosen Fall, um uns zu manipulieren und unsere gesellschaftliche Ordnung zu gefährden.
Die Doku war für mich ein Anlass, mich selbst, meine Familie und auch meine Arbeit wieder einmal zu überprüfen.
Wenn du eine Frage zu diesen Themen hast, die wir hier unbedingt besprechen sollten, dann schreibe eine E-Mail an [email protected].
Mehr Infos auf: https://www.marcopeters.de oder https://www.nextwork.de

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