Diese Folge markiert für mich bewusst einen anderen Anfang.
Keinen lauten Neustart, sondern einen Ruf in einen neuen Rhythmus, den Gott mir für dieses Jahr vorgibt.
Ich teile ehrlich, warum ich nicht wie geplant direkt zu Jahresbeginn mit neuen Folgen gestartet bin – und was Übergangszeiten in mir auslösen. Dieses Gefühl, „dazwischen“ zu sein: Das Alte liegt hinter mir, das Neue ist noch nicht greifbar. Es ist eine Zeit, die herausfordert, verunsichert und zugleich tief formt.
Ausgehend von der Jahreslosung 2026 aus Offenbarung 21,5 – „Siehe, ich mache alles neu“ frage ich mich (und dich):
Vertraue ich Gott wirklich, dass
er neu macht – oder versuche ich es unbewusst selbst?
In dieser Folge spreche ich darüber,
- warum Übergangszeiten oft in Aktionismus führen
- wie leicht wir in Selbstoptimierung abrutschen
- und warum Gott mich gerade in die Ruhe und Verborgenheit ruft
Diese Folge ist eine Einladung, Gott machen zu lassen, das Alte loszulassen und dem Neuen Raum zu geben – auch wenn es ungewohnt ist.
Zum Abschluss gebe ich einen Einblick in den neuen Rhythmus des Podcasts und in die neu ausgerichtete Tochter-und-Sohn-Akademie, die künftig noch stärker auf Identität, Entschleunigung und tiefe Begegnung mit Jesus ausgerichtet ist.
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