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Die Aktien im asiatisch-pazifischen Raum gaben am Donnerstag überwiegend nach, da die Anleger auf die später in den USA anstehenden Inflationsdaten warten.
Der Wall-Street-Index Dow Jones Industrial schloss 0,1 Prozent schwächer bei 29 211 Punkten. Der S&P 500 beendete den Tag mit minus 0,3 Prozent bei 3577 Zählern. Der Technologiewerte-Index Nasdaq 100 gab nach einigem Hin und Her um 0,1 Prozent auf 10786 Punkte nach.
Der deutsche Leitindex fiel nach zwischenzeitlichen Ausflügen in die Gewinnzone am Ende um 0,4 Prozent auf 12 172 Punkte. Der MDax der mittelgroßen Unternehmen sank um 1,3 Prozent auf 21 894 Punkte. Der Dax wird heute bei 12 174 Zählern erwartet.
In Deutschland werden heute die Verbraucherpreise für den Monat September veröffentlicht.
In den USA werden heute auch die Verbraucherpreise für den Monat September veröffentlicht, sowie die wöchentlichen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe, das Realeinkommen für den Monat September und der EIA-Ölbericht. Außerdem werden heute die US-Inflationsdaten veröffentlicht.
Geschäftszahlen kommen von Easyjet, Blackrock, Südzucker und Walgreens Boots Alliance.
Support the showDie Märkte im asiatisch-pazifischen Raum gaben am Mittwoch aufgrund von Sorgen um die Weltwirtschaft nach. Die Anleger warten auch auf die Inflationsdaten aus den USA, die im Laufe dieser Woche veröffentlicht werden.
Der Dow legte um 0,1 Prozent auf 29 239 Punkte zu. Für den marktbreiten S&P 500 ging es um 0,7 Prozent auf 3589 Zähler nach unten. Der Technologiewerte-Index Nasdaq 100 büßte 1,2 Prozent auf 10 791 Punkte ein.
Der deutsche Leitindex schloss 0,4 Prozent tiefer bei 12 220 Punkten. Auch der MDax der mittelgroßen Unternehmen knüpfte am Dienstag an seine Verlustserie an und gab mit minus 1,3 Prozent auf 22 192 Zähler deutlich nach. Der Dax wird heute bei 12 202 Punkten erwartet.
In den USA werden die Erzeugerpreise für den Monat September sowie das FOMC Sitzungsprotokoll vom 21.09 veröffentlicht.
Des weiteren findet heute das Treffen der Finanzminister und Zentralbanken der G20-Staaten in Washington statt.
Geschäftszahlen kommen von Pepsico, Bossard und Gerresheimer.
Support the showDie Aktienmärkte im asiatisch-pazifischen Raum tendierten am Dienstag uneinheitlich, da die Anleger die Auswirkungen der Geldpolitik und der wirtschaftlichen Unsicherheit abwägen.
Der Leitindex Dow Jones Industrial fiel um 0,3 Prozent auf 29 203 Punkte. Für den marktbreiten S&P 500 ging es um 0,8 Prozent auf 3612 Zähler nach unten. Der Technologiewerte-Index Nasdaq 100 verlor 1 Prozent auf 10 927 Punkte.
Nach drei schwachen Handelstagen in Folge ging der deutsche Leitindex am Abend prozentual unverändert beim Stand von 12 273 Punkten aus dem Handel. Der MDax verabschiedete sich mit einem Minus von 0,2 Prozent bei 22 476 Zählern. Der Dax wird heute bei 12 255 Punkten erwartet.
In Deutschland wird heute der öffentliche Gesamthaushalt für das erste Halbjahr im Jahr 2022 veröffentlicht.
Geschäftszahlen kommen von About You.
Support the showDie US-Notenbank Fed hat der anhaltend hohen Inflation den Kampf angesagt und geht derzeit mit enormen Zinsschritten voran.
Die Märkte in Japan, Südkorea, Taiwan und Malaysia sind am Montag wegen Feiertagen geschlossen.
Der Dow Jones Industrial sank um 2,1 Prozent auf 29 297 Punkte. Für den marktbreiten S&P 500 ging es am Freitag letztlich um 2,8 Prozent auf 3640 Zähler nach unten. Der mit Tech-Werten gespickte Nasdaq 100 sackte um 3,9 Prozent auf 11 040 Punkte ab.
Auch der MDax der mittelgroßen Unternehmen knickte nach den US-Daten deutlich ein und schloss 2,1 Prozent tiefer bei 22 531 Zählern. Der deutsche Leitindex beendete den Handelstag mit einem Abschlag von 1,6 Prozent auf 12 273 Punkte. Der Dax wird heute bei 12 220 Punkten erwartet.
Zum Wochenauftakt wird das Verbrauchervertrauen für den Monat September und der Verkauf neuer Häuser für den Monat August in den USA veröffentlicht. Zudem wird auch der Auftragseingang für langlebige Güter für den Monat August veröffentlicht.
Wichtige Geschäftszahlen sind heute nicht zu erwarten.
Support the showAuch Schlagwörter kommen in die Jahre. Unternehmen, die sich dem „Change“ verschreiben, werden heute bestenfalls müde Reaktionen ernten. Denn Change – also Wandel – stand bis vor kurzem für die Erkenntnis, dass unsere Wirtschaft digital wird. Eine Erkenntnis, die längst Allgemeingut ist. Mittlerweile treiben Klimakrise und die Neuordnung der weltweiten Wirtschaft die Gesellschaft um. Und beiden Entwicklungen werden technologische Veränderungen oder Modifikationen der Arbeitsprozesse voraussichtlich nicht gerecht.
Es braucht Transformationen. Und die bedeuten, dass es in Unternehmen um mehr geht als Nachhaltigkeit. Es geht um Impact: die Welt soll tatsächlich besser gemacht werden – ökologisch, sozial und im fairen Zusammenspiel der Akteure.
Darum ging es in dieser Woche auf dem Impact Festival in Offenbach, einer Initiative von Neosfer, der Innovation Unit der Commerzbank. Und deren Geschäftsführer, Kai Werner und Matthias Lais, haben konkrete Vorstellungen, warum unternehmerische Veränderung heute mehr sein muss als Change. Im Trader’s Weekend teilen sie ihre Ideen.
Aus Verunsicherung über das Zinserhöhungstempo der US-Notenbank Fed haben sich die Anleger heute zurückgehalten. Die Aktienmärkte schlossen vor dem wichtigsten Termin der Börsenwoche im Minus. Der Brent Öl Preis liegt bei 93.13 $.
Die Aktien im asiatisch-pazifischen Raum fielen am Freitag im Vorfeld des monatlichen US-Arbeitsmarktberichts, der für die geldpolitische Entscheidung der Federal Reserve im November maßgeblich sein dürfte.
In Deutschland weder in den USA werden keine wichtige Wirtschaftsdaten erwartet.
Wichtige Unternehmenszahlen sind ebenfalls nicht zu erwarten.
Die Futures bewegen sich genmischt. Der Dax ist 0,13 % im Plus. Der Dow Jones ist 0,12 % im Minus und der S&P 500 ist 0,22 % im Minus. Der technologielastige Nasdaq ist 0,24 % im Minus.
Support the showZunächst sah es nach einer fälligen Reaktion auf die starken Kursgewinne zu Monatsbeginn aus. Doch die Börsenoptimisten haben offenbar noch nicht genug. Der Brent Öl Preis liegt bei 91.77 $.
Die Aktien im asiatisch-pazifischen Raum tendierten am Donnerstag uneinheitlich, nachdem die zweitägige Rallye an der Wall Street verpufft war und die OPEC+ sich auf eine Kürzung von 2 Millionen Barrel pro Tag einigte, um die Preise zu stützen. Die Öl-Futures tendierten während des asiatischen Handels unverändert.
In Deutschland werden die Deutschen Fabrikaufträge bekannt gegeben. In den USA werden keine wichtige Wirtschaftsdaten erwartet.
Wichtige Unternehmenszahlen sind ebenfalls nicht zu erwarten.
Die Futures bewegen sich im grünen Bereich. Der Dax ist 1,44 % im Plus. Der Dow Jones ist 0,46 % im Plus und der S&P 500 ist 0,53 % im Plus. Der technologielastige Nasdaq ist 0,69 % im Plus.
Support the showSowohl Wall Street als auch DAX setzten ihre rasante Erholungsrally fort. Die Hoffnung darauf, dass die Notenbanken das Tempo der Zinserhöhungen zurücknehmen, weckt die Risikofreude der Anleger. Der Brent Öl Preis liegt bei 91.74 $.
Die Aktien im asiatisch-pazifischen Raum wurden am Mittwoch höher gehandelt, nachdem sich die US-Aktien einen zweiten Tag lang erholt hatten.
In Deutschland weder in den USA werden wichtige Wirtschaftsdaten erwarten.
Wichtige Unternehmenszahlen sind ebenfalls nicht zu erwarten.
Die Futures bewegen sich im roten Bereich. Der Dax ist 0,22 % im Minus. Der Dow Jones ist 0,39 % im Minus und der S&P 500 ist 0,42 % im Minus. Der technologielastige Nasdaq ist 0,44 % im Minus.
Support the showDer September genießt an der Börse keinen guten Ruf, gilt er als der schwächste Börsenmonat im Jahr. Und auch in diesem Monat ging es an den Märkten vor allem nach unten. Der Brent Öl Preis liegt bei 88.61 $.
Die Aktien im asiatisch-pazifischen Raum wurden am Dienstag höher gehandelt, nachdem sich die Aktien an der Wall Street über Nacht erholt hatten.
In Deutschland weder in den USA werden wichtige Wirtschaftsdaten erwarten.
Wichtige Unternehmenszahlen sind ebenfalls nicht zu erwarten.
Die Futures bewegen sich im grünen Bereich. Der Dax ist 1,3 % im Plus. Der Dow Jones ist 0,81 % im Plus und der S&P 500 ist 1 % im Plus. Der technologielastige Nasdaq ist 1,18 % im Minus.
Support the showIn der Krise zeigt sich, wie durchdacht die Geldanlage ist. Und beim Blick auf die Diskussionen unter Privatanlegern offenbart sich für Ralf Heim der Bedarf an solider Finanzbildung. Manchmal möchte er sich die Hände vor dem Gesicht zusammenschlagen, sagt der Mitbegründer von Fincite. Hinter dem Namen verbirgt sich ein Fintech, das sich der Digitalisierung des Wealth Managements in einer Daten-getriebenen, digitalen Welt verschrieben hat. Daher bietet Fincite Lösungen für alle Teile der Wertschöpfungskette des Digitalen Asset Managements: Holistische Vermögensaggregation, Finanzanalysen, Quantitative Analysen und automatisierte, digitale Ratschläge. Und genau die seien im derzeitigen Umfeld nötig, damit sowohl die Auswahl einzelner Finanzinstrumente, als auch die Zusammenstellung der Portfolios besser gelingen, sagt Heim im Trader’s Weekend.
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