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Die Aktien im asiatisch-pazifischen Raum waren im Donnerstagshandel gemischt, da die Anleger auf die Veröffentlichung der chinesischen Industriegewinndaten für April reagierten.
Der Dow Jones Industrial kam nicht vom Fleck. Er schloss an diesem Mittwoch mit plus 0,03 Prozent auf 34 323 Punkte. Der marktbreite S&P 500 legte am Mittwoch um 0,2 Prozent auf 4196 Zähler zu und etwas kräftiger noch stiegen die technologielastigen Nasdaq-Indizes. Der Auswahlindex Nasdaq 100 rückte letztlich um 0,3 Prozent auf 13703 Zähler vor.
Der Dax schloss mit minus 0,09 Prozent auf 15 451 Punkten, nachdem er im frühen Handel noch Anlauf auf sein am Vortag erreichtes Rekordhoch bei etwas über 15 568 Punkten genommen hatte. Der MDax der mittelgroßen Werte hingegen stieg zur Wochenmitte um 0,2 Prozent auf 32 780 Zähler.
Quartalszahlen kommen von Salesforce, Hp Inc und Tele Columbus.
Twitter, Encavis und United Internet halten heute ihre Hauptversammlung.
Der Dax wird zum Handelsstart bei 15 447 Punkten im minus erwartet.
Die Aktien im asiatisch-pazifischen Raum stiegen am Dienstagnachmittag, da die Anleger nach den über Nacht erzielten Gewinnen in diesem Sektor in den USA auf Tech-Aktien achteten.
Der Dow Jones Industrial beendete den Handel mit minus 0,2 Prozent auf 34 313 Punkte letztlich knapp über seinem kurz zuvor erreichten Tagestief. Der marktbreite S&P 500 gab um 0,2 Prozent auf 4188 Zähler nach. Der Nasdaq 100 hielt sich indes mit 0,1 Prozent im Plus bei 13 658 Zählern.
Der Dax hat nach seinem Rekordhoch am Dienstag die Kursgewinne wieder größtenteils abgegeben. Am Ende des Tages blieb nur ein Plus von 0,2 Prozent auf 15 465 Punkte knapp über dem Tagestief übrig. Für den MDax der mittelgroßen deutschen Unternehmen ging es am Ende um 0,9 Prozent auf 32 712 Punkte hoch. Der Dax wird zum Handelsbeginn bei 15 516 Punkten im Plus erwartet.
Heute halten HelloFresch, Chevron, Paypal, ExxonMobil, Amazon, Facebook, sowie 1&1 Drillisch ihre Hauptversammlung ab.
In Deutschland findet das Urteil im Klima-Prozess gegen Shell statt. Umweltschützer hatten den Öl-Konzern verklagt, um eine erhebliche Reduzierung des CO2-Ausstosses zu erreichen.
Support the showDie Aktien im asiatisch-pazifischen Raum stiegen am Dienstagnachmittag, da die Anleger nach den über Nacht erzielten Gewinnen in diesem Sektor in den USA auf Tech-Aktien achteten.
Der US-Aktienmarkt hat am Montag im Plus geschlossen. Besonders deutlich fielen die Aufschläge bei Technologiewerten aus. Der Dow Jones Industrial legte um 0,5 Prozent auf 34 394 Punkte zu. Der marktbreite S&P 500 gewann knapp 1 Prozent auf 4197 Punkte. Der Nasdaq 100 als Auswahlindex der gleichnamigen Technologiebörse sprang sogar um 1,7 Prozent auf 13 642 Zähler.
Der Dax hat die Woche vor dem verlängerten Pfingstwochenende mit Gewinnen beendet. Zum Handelsschluss am Freitag notierte er 0,4 Prozent höher bei 15 438 Punkten.
Der MDax der mittelgroßen Unternehmen verabschiedete sich am Freitag 0,2 Prozent fester bei 32 417 Zählern. Der Dax wird heute im Plus bei 15 586 Punkten erwartet.
Heute wird in Deutschland das Bruttoinlandsprodukt des ersten Quartals, sowie der ifo-Geschäftsklimaindex veröffentlicht.
In den USA wird das Verbrauchervertrauen im Mai veröffentlicht.
Wenn zu Pfingsten die Aussendung des Heiligen Geistes gefeiert wird, könnten in der Finanzgemeinde vor allem die Jünger der Technologiewerte auf höhere Eingebung hoffen. Trotzdem sich viele Börsen nach dieser turbulenten Woche vielfach ins Plus retteten – der lange Höhenflug der Techwerte hat in dieser Woche einen weiteren Dämpfer bekommen. Die Rückkehr von Inflation und Zins durchkreuzt Wachstumsträume. In den Augen von Professor Lutz Johanning ist das aber auch die Rückkehr zur Normalität. Der renommierte Kapitalmarktbeobachter und Lehrstuhlinhaber an der WHU sieht die langfristigen Geschäftsmodelle nicht in Frage gestellt. Gefahr für das vorsichtig aufkommende Kapitalmarkt-Interesse der Deutschen fürchtet er eher aus einer anderen (kryptischen) Richtung – und gibt im Trader’sWeekend eine kleine Lektion in Value Investing.
Die Aktien im asiatisch-pazifischen Raum wurden am Freitag gemischt gehandelt, nachdem sie über Nacht an den New Yorker Börsen zugelegt hatten.
Der US-Leitindex Dow Jones Industrial legte nach drei Verlusttagen in Folge nun um 0,6 Prozent auf 34 084 Punkte zu. Für den marktbreiten S&P 500 ging es um 1,1 Prozent auf 4159 Zähler nach oben. Der technologielastige Nasdaq 100 zog um 1,94 Prozent auf 13 494 Punkte an.
Das deutsche Börsenbarometer legte letztlich um 1,70 Prozent auf 15 370 Punkte zu und schloss damit auf Tageshoch. Für den MDax ging es am Donnerstag um 1,40 Prozent auf 32 345 Zähler nach oben. Heute wird der Dax im Plus bei 15 389 Punkten erwartet.
Zum Wochenausklang werden die Einkaufsmanagerindizes für das verarbeitende Gewerbe und den Dienstleistungssektor sowie die Markit PMI Indizes für Deutschland und die Eurozone gemeldet.
In den USA stehen der Markit PMI Index sowie die Verkäufe bestehender Häuser zur Veröffentlichung an.
Fresenius hält heute seine Hauptversammlung ab.
Die Aktien im asiatisch-pazifischen Raum waren im Donnerstagshandel uneinheitlich, wobei die Daten zeigten, dass Japans Exporte im April stark gestiegen sind.
Der Dow Jones Industrial hat am Mittwoch seine jüngsten Verluste etwas ausgeweitet. Der Dow gab am Ende um 0,5 Prozent auf 33 896 Punkte nach, machte damit aber einen Großteil seiner zwischenzeitlichen Verluste von bis zu 1,7 Prozent wieder wett.
Bereits zum dritten Mal in diesem Monat sei der der deutsche Leitindex nun schon "in rasantem Tempo" unter diese psychologisch wichtige Marke gesackt und "ebenso schnell auch wieder darüber" gestiegen. Für den MDax ging es zur Wochenmitte um 1,19 Prozent auf 31 899,33 Zähler nach unten. Heute wird der Dax im Plus bei 15 211 Punkten erwartet.
Heute werden die deutschen Erzeugerpreise veröffentlicht.
In den USA wird neben den wöchentlichen Erstanträgen auf Arbeitslosenhilfe der Philadelphia Fed Herstellungsindex gemeldet.
Fresenius Medical Care hält heute die Hauptversammlung ab.
Geschäftszahlen kommen von CTS Eventim, Südzucker, Bouygues, Applied Materials, Hormel Foods, Kohl’s, Ross Stores und Tencent.
Support the showDie Börsen im asiatisch-pazifischen Raum rutschten im Mittwochmorgenhandel ab, wobei einige Märkte in der Region feiertagsbedingt geschlossen waren.
Der US-Leitindex Dow Jones Industrial fiel um 0,8 Prozent auf 34 061 Punkte. Für den marktbreiten S&P 500 ging es um 0,9 Prozent auf 4128 Zähler nach unten. Der technologielastige Nasdaq 100 büßte anfängliche Gewinne ein und verlor am Ende 0,7 Prozent auf 13 218 Punkte.
Der deutsche Leitindex schloss 0,07 Prozent tiefer bei 15 387 Punkten, nachdem er am Morgen noch ein Rekordhoch bei gut 15 538 Punkten erreicht hatte. Der MDax der mittleren Werte, ging mit einem Aufschlag von 0,5 Prozent auf 32 283 Punkte aus dem Handel. Heute wird der Dax im Minus bei 15 261 Punkten erwartet.
Zur Wochenmitte werden die Verbraucherpreise für die Eurozone bekannt gegeben. Erwartet wird eine gegenüber dem Vormonat unveränderte Inflationsrate von 1,6%.
In den USA veröffentlicht die US-Notenbank Fed am Abend die Protokolle ihrer jüngsten Sitzung.
Die Deutsche Börse und E.ON halten heute ihre Hauptversammlung ab.
Quartalsergebnisse kommen von Aurubis, Porsche, Schoeller-Bleckmann, Vienna Insurance, Telecom Italia, Analog Devices, Cisco, JD.com, L Brands, Lowe’s, Synopsis, Target und TJX.
Die Aktien im asiatisch-pazifischen Raum stiegen am Dienstagmorgen sprunghaft an, da die Anleger auf die Veröffentlichung der japanischen Bruttoinlandsproduktsdaten für das erste Quartal reagierten.
Der Dow Jones Industrial gab um 0,2 Prozent auf 34 328 Punkte nach. Vor einer Woche noch war der US-Leitindex erstmals über die Marke von 35 000 Punkte geklettert, ehe sich die Kurse auf Achterbahnfahrt begaben.
Gleich zum Börsenstart hatte sich der Dax bis auf knapp 20 Punkte an seine erst einen Monat alte Bestmarke herangerobbt. Mehr war nach den jüngsten Gewinnen aber nicht drin - zum Schluss eines lethargischen Handelstages wiesen die Kurstafeln ein Minus von 0,1 Prozent auf 15 397 Punkte aus. Kaum besser schlug sich der MDax der mittelgroßen Unternehmen, der letztlich 0,1 Prozent auf 32 124 Punkte verlor.
Heute werden Zahlen zum Bruttoinlandsprodukt sowie die Handelsbilanz für die Eurozone veröffentlicht.
In den USA werden die Baubeginne und -genehmigungen gemeldet.
Geschäftszahlen kommen von Grand City Properties, Dermapharm, Mayr-Melnhof, Generali, Vodafone, Baidu.com, Home Depot, Macy’s, NetEase, Take-Two Interactive Software und Walmart.
Support the showDie Aktien im asiatisch-pazifischen Raum waren im Montagshandel uneinheitlich, da die Anleger auf die Veröffentlichung der chinesischen Wirtschaftsdaten reagierten, während sie auch die Covid-Situation in Ländern wie Taiwan beobachteten, wo es in letzter Zeit zu einem Anstieg der inländischen Infektionen gekommen ist.
Der Dow Jones Industrial stieg am Freitag um 1,1 Prozent auf 34 382 Punkte.
Der marktbreite S&P 500 gewann am Freitag 1,5 Prozent auf 4174 Zähler. Der technologielastige Nasdaq 100 zog um 2,2 Prozent auf 13 393 Punkte an.
Der Dax hat seinen jüngsten Rücksetzer weiter hinter sich gelassen. Dank der abermals erholten New Yorker Börsen schloss der deutsche Leitindex am Freitag 1,4 Prozent höher bei 15 417 Zählern. Auf Wochensicht ergibt dies ein Plus von 0,11 Prozent. Der MDax der mittelgroßen Werte stieg an diesem Freitag um 1,4 Prozent auf 32 141 Punkte.
Der Dax wird heute mit einem leichten Plus bei 15 427 Punkten erwartet.
Zum Wochenauftakt sind in Europa keine wichtigen Wirtschaftsdaten zu erwarten.
In den USA werden der New York Empire State Produktionsindex und der NAHB Immobilienmarktindex bekannt gegeben.
Ryanair legt Quartalsergebnisse vor.
Reint Gropp zählt zu den einflussreichsten Ökonomen der Republik. Nicht nur, weil er Präsident des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung Halle ist
Er ist immer für ein paar provokante Thesen gut. So zum Beispiel zum 30. Jahrestags des Mauerfalls. Da empfahl er, die Förderung in den ostdeutschen Bundesländern auf die Städte zu fokussieren, statt auf den ländlichen Raum.
Angesichts der Corona-Pandemie prognostizierte er ein Bankensterben. Das leuchtete ein, weil viele mit einer Insolvenzwelle in Folge des Lockdowns rechneten. Vergangene Woche kam die Nachricht vom IWH, so schlimm wird es wohl doch nicht werden.
Stattdessen war von Reint Gropp beim MDR in dieser Woche zu hören, er rechnet mit einem Shopping-Boom im Sommer. Ist das der Grund, warum jetzt alle Welt lange nicht gekannte Preissteigerungen und Inflation fürchten? Nach dieser turbulenten Börsenwoche eine wohl berechtigte Frage, der sich der Volkswirt in dieser Episode stellt.
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