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Asiatische Markt handeln überwiegend höher.
Zur Wochenmitte werden die Markit PMI Indizes sowie die Einkaufsmanagerindizes für den Dienstleistungssektor für Deutschland und die Eurozone veröffentlicht. Außerdem stehen die Verbraucherpreise für die Eurozone an. Erwartet wird ein Anstieg der Inflationsrate von -0,3 auf +0,4%.
In den USA werden die ADP-Arbeitsmarktdaten und der ISM-Service-Index gemeldet.
Siemens hält heute seine Hauptversammlung ab und legt aktuelle Geschäftszahlen vor.
Quartalsergebnisse kommen unter anderem auch von GlaxoSmithKline, Novo Nordisk, Sony, AbbVie, Align Technology, Biogen, Check Point Software, eBay, PayPal, Qualcomm und Royal Caribbean.
Dax Erwartung liegt bei 13.895 Punkte.
Aleph Farms hat eine Plattform angekündigt, die die Massenproduktion von kultivierten Steaks ermöglicht, die direkt aus den nicht gentechnisch veränderten Zellen einer lebenden Kuh gezüchtet werden. Konkret ahmt das Start-up dabei die extrazelluläre Matrix von Tieren mit einer Matrix auf pflanzlicher Basis nach, die es den Kuhzellen ermöglicht, zu wachsen und strukturiertes Fleischgewebe zu bilden, ohne von lebenden Tieren abhängig zu sein. Das Verfahren soll einen Bruchteil der Ressourcen verbrauchen, die für die Aufzucht eines ganzen Tieres für Fleisch erforderlich sind, und ohne Antibiotika auskommen.
Innovationsberatung: https://www.conabo.de/
Dolmetscher der digitalen Vision: https://alexander-bode.de/
Die mobile Applikation Qooore möchte durch eine Investment-App mit Gamification-Elementen insbesondere Millennials und die Generation Z ansprechen und für das Investieren am Aktienmarkt begeistern. Die Benutzeroberfläche der Applikation ist von Fashion Stores und sozialen Netzwerken wie TikTok inspiriert, mit der Möglichkeit, eigene Accounts zu erstellen und anderen Investoren zu folgen. Nutzer der Applikation müssen zudem hin und wieder Tests absolvieren, um ihr Wissen über Investments zu überprüfen und eine größere Anzahl an möglichen Käufen freizuschalten. Dies dient insbesondere der Sicherheit der jüngeren Investoren.
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Asiatische Märkte handeln überwiegend höher.
Heute stehen Zahlen zum Bruttoinlandsprodukt für die Eurozone an. Im vierten Quartal 2020 dürfte die europäische Wirtschaft um 1,8% geschrumpft sein.
In den USA werden das Redbook sowie die Fahrzeugverkäufe für den Monat Januar gemeldet.
Geschäftszahlen kommen unter anderem von BP, Alphabet, Amazon, Amgen, ExxonMobil, Harley-Davidson, Pfizer und UPS.
Dax Erwartung liegt bei 13,695 Punkten.
Tage und Wochen wie diese erinnern zuweilen an das Theater in der griechischen Antike. Große Gesten, finstere Vorhersagen und immer existentielle Fragen entlang imposanter Handlungsstränge. Die Welt im Krisenmodus. Und noch ist der Weg hinaus nicht zu erkennen.
Kassandra lebt. In der griechischen Mythologie stand die Weissagerin für den Fluch, in die Zukunft sehen zu können, mit ihrem Wissen aber kein Gehör zu finden. Ähnlich dürfte sich Marc Friedrich gerade fühlen. Seit Jahren sagt er gemeinsam mit seinem Kollegen Matthias Weik den Zusammenbruch unseres Wirtschaftssystems voraus.
Was die beiden in bisher vier Büchern vorhergesagt haben, ist in weiten Teilen eingetroffen. Die Nullzinspolitik der Europäischen Zentralbank, Strafzinsen auf Sparkonten, die Garantiezinssenkung bei Lebensversicherungen, der Brexit, Donald Trumps Wahl zum US-Präsidenten, die Selbstdemontage der Volksparteien, das Erstarken extremer politischer Kräfte: All das und vieles weitere vor sieben Jahren noch Undenkbare ist längst Realität.
Lange Zeit sind Friedrich und sein Partner davon ausgegangen, dass es ein paar – wenn auch tiefgreifende – Reformen braucht, dann kommen wir wieder ins Gleichgewicht. Seit dem vergangenen Jahr plädiert Friedrich für eine Stunde null. Seine Recherchen und Analysen führten ihn zu dem Schluss: Der Crash ist die Lösung.
Jetzt ist sie da. Doch für Marc Friedrich kein Grund, sich in der heimischen Hängematte im heimischen Garten die Hände zu reiben. Zwar chillt auch er derzeit häufiger, wie er sagt. Allerdings heißt chillen für Marc Friedrich nicht untätig sein. Die gegenwärtige Situation bewegt ihn auch fernab vom Büro.
Asiatische Märkte handeln höher.
Zum Wochenauftakt werden die deutschen Einzelhandelsumsätze und die Arbeitsmarktdaten für die Eurozone gemeldet. Erwartet wird eine unveränderte Arbeitslosenquote von 8,3%.
In den USA werden der Markit PMI Index, der ISM-Index für das verarbeitende Gewerbe sowie die Bauausgaben bekannt gegeben.
Siemens Healthineers, Stabilus, Julius Bär, Ryanair, Thermo Fisher und Vertex Pharmaceuticals legen Geschäftszahlen vor.
Dax Erwartung liegt bei 13.350 Punkten.
Börse ist schwer planbar. Und doch hätte diese Woche anders laufen sollen, zumindest aus Sicht der Profis am Markt. Der Hype um die Gamestop-Aktie erregt die Gemüter – und zieht Menschen in den Handel, die Aktien bislang gemieden oder gar für turbokapitalistisches Teufelszeug gehalten haben. Mit massiven Käufen haben ambitionierte Kleinanleger die Papiere eines Unternehmens, das kurz vor der Pleite steht und dessen Geschäftsmodell überholt ist, in schwindelerregende Höhen getrieben. Um 350 Prozent stieg der Wert seit Wochenbeginn, während die Indizes führender Industrieunternehmen um 3 Prozent und mehr nachgaben. Diese Art Geschichten sind es, die Henning Gebhardt faszinieren. Für das Manager Magazin war er einst „Deutschlands erfolgreichster Fondsmanager“. Das war als Angestellter bei der DWS und später als Leiter Vermögensverwaltung bei der Privatbank Berenberg. Mittlerweile gibt er sein Knowhow als Berater weiter. Bei GAPS Capital, seinem eigenen Unternehmen. Mit ihm sprachen wir über das Verhältnis von Real- und Finanzwirtschaft. Und über den Reiz des Kapitalmarktes.
Die Aktien im asiatisch-pazifischen Raum zeigten sich im Freitagshandel uneinheitlich .
In den USA werden der Einkaufsmanagerindex, die schwebenden Hausverkäufe sowie das Verbrauchervertrauen der Uni Michigan bekannt gegeben.
Der Biokraftstoff-Hersteller Verbio hält seine Hauptversammlung ab.
Geschäftszahlen kommen von SAP, Givaudan, Ericsson, Hennes & Mauritz, Caterpillar, Chevron, Church & Dwight, Colgate-Palmolive, Eli Lilly und Honeywell.
Dax Erwartung liegt bei 13.480 Punkten.
Asiatische Märkte handeln niedriger.
Neben dem Verbrauchervertrauen für die Eurozone stehen heute die deutschen Verbraucherpreise an. Es wird ein Anstieg der Inflationsrate von -0,3% auf +0,7% erwartet.
In den USA werden neben den wöchentlichen Erstanträgen auf Arbeitslosenhilfe die persönlichen Konsumausgaben und die Verkäufe neuer Häuser veröffentlicht. Außerdem stehen Zahlen zum Bruttoinlandsprodukt an. Erwartet wird hier ein Anstieg von 3,9%.
Geschäftszahlen kommen unter anderem von Diageo, STMicroelectronics, Canon, Samsung, Altria, Comcast, Danaher, Mastercard, McDonald’s, Mondelez, Southwest Airlines und Visa.
Dax Erwartung liegt bei 13.430 Punkten.
Asiatische Märkte handeln gemischt.
Zur Wochenmitte wird das GfK Konsumklima bekannt gegeben. Erwartet wird hier ein leichter Rückgang von -7,3 auf -7,8 Punkte.
In den USA werden die Auftragseingänge langlebiger Wirtschaftsgüter gemeldet. Am Abend gibt die US-Notenbank die Ergebnisse ihrer Sitzung bekannt.
Sartorius, Software AG, Lonza, Abbott Labs, Apple, AT&T, Boeing, Facebook, Stryker, Tesla, V.F. Corp. und Xilinx legen Geschäftszahlen vor.
Dax Erwartung liegt bei 13.852.
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