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Neue Coronavirus-Fälle in Südkorea erreichten am Sonntag ein neues Rekordhoch, wie die lokale Nachrichtenagentur Yonhap berichtete. In Japan überstieg die monatliche Zahl der neuen Coronavirus-Fälle in der Hauptstadt Tokio am Sonntag zum ersten Mal die Marke von 10.000, wie die Nachrichtenagentur Kyodo berichtet.
Die Aktien rutschten am Freitag in den USA in einem volatilen Handel von ihren Rekordhochs ab, da die Gesetzgeber darum kämpften, Differenzen über zusätzliche Maßnahmen für Konjunkturprogramme zu überbrücken.
Der Dow Jones fiel um 124,3 Punkte bzw. 0,4 % auf 30.179.
Top Performer im Dax waren Continental, Siemens und Henkel.
Der Dax schloss 0,3 Prozent tiefer bei rund 13.631 Zählern. Seit Montag schaffte der DAX ein Plus von 3,9 Prozent.
Er wird heute im Minus mit 13.461 Punkten erwartet.
Zum Wochenauftakt wird das Verbrauchervertrauen für die Eurozone gemeldet.
In den USA steht der Chicago Fed National Activity Index an.
Wichtige Geschäftszahlen sind nicht zu erwarten.
Der Technikkonzern Sony verkauft ein "Spatial Reality Display", das Bilder in 3D darstellt, ohne dass eine spezielle Brille dafür nötig ist. Um den holografischen Effekt zu überzeugen, hat Sony mehrere Techniken kombiniert. Die Verbindung aus einer Hochgeschwindigkeitskamera zur Gesichts- und Augenverfolgung, Echtzeit-Algorithmen und extrem feinen Lentikularlinsen liefert ein klareres Bild als bisherige Anzeigen. So kann der 3D-Effekt aus mehreren Blickwinkeln betrachtet werden. Allerdings kann nur ein Betrachter zurzeit ein Hologramm erkennen. Das Display hat eine Diagonale von 15,6 Zoll.
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Hoffnung auf Konjunkturhilfen in den USA stützen weltweit die Kurse. Die asiatischen Märkte am Morgen mit einem gemischten Bild.
Zuvor waren die US-Börsen auf Rekordkurs. Auch getrieben von der Impfstoffzulassung für Moderne.
Heute ist großer Verfallstag an den Börsen. Und vor dem Wochenende wird neben den deutschen Erzeugerpreisen der Ifo-Geschäftsklimaindex veröffentlicht. Im November war das wichtigste deutsche Konjunkturbarometer von 92,5 auf 90,7 Punkte gefallen. Für Dezember wird noch einmal ein leichter Rückgang auf 90,5 Zähler prognostiziert.
In den USA stehen zum Wochenausklang keine wichtigen Wirtschaftsdaten an.
Carnival, Darden Restaurants und Nike legen Geschäftszahlen vor.
Mit Blick auf verhexte Kursbewegungen rechnen die Börsianer zunächst mit leichten Gewinnmitnahmen. Der DAX wird zur Eröffnung geringfügig niedriger bei 13.626 Punkten erwartet.
Support the showAsiatische Märkte am Morgen wenig bewegt. Der Dollar verharrt auf Zweijahrestief. US-Märkte zuvor wenig beeindruckt vom Notenbankbeschluss zur Beibehaltung des Stützungskurses. Anleger hoffen auf Konjunkturstützen durch den US-Kongress.
Die Euphorie bei den Impfstoff-Herstellern flacht ab: Biotech, Pfizer und Modern leiden unter Gewinnmitnahmen.
Doch Weihnachten wollen auch die Anleger immer ein Happy End: Der DAX wird wohl erneut zum Höhenflug ansetzen. Erwartet wird der Leitindex zur Eröffnung bei 13.616 Punkten.
Hoffnung auf die Fed und weitere Impfstoffe gegen Corona treibt die Kurs an den Börsen. Nach neuen Rekordständen an den US-Börsen gewinnen auch die Aktien in Fernost.
Und die Vorzeichen deuten darauf, dass die Stimmung weiter steigen könnte. Zumindest bis 13.450 Punkte hatte sie zuletzt immer getragen. Wie dauerhaft sie dieses Mal ist, hängt auch davon ab, wie die Einkaufsmanagerindizes für das verarbeitende Gewerbe in Deutschland und der Eurozone heute ausfallen.
In den USA steht neben den Einzelhandelsumsätzen ebenfalls der PMI Markit Index zur Veröffentlichung an. Und am Abend gibt die US-Notenbank Fed die Ergebnisse ihrer Sitzung bekannt.
KWS Saat hält heute seine Hauptversammlung ab.
Geschäftszahlen kommen von dem US-Baukonzern Lennar.
Vorab rechnen die Börsianer jedenfalls mit weiteren Kursgewinnen. Der DAX wird bei 13.405 Punkten zur Eröffnung erwartet.
Support the showZunehmende Lockdown-Ängste überschatten die Hoffnung auf die beginnenden Corona-Impfungen und die Fortsetzung der Brexitgespräche.
Auch positive Konjunkturnachrichten aus China können die Stimmung am Morgen nicht heben. Zuvor war schon der Dow unter die 30.000er Marke gefallen.
Nasdaq-Papiere profitieren von der Milliarden-Übernahme von Alexion durch AstraZeneca.
Am deutschen Markt rechnen Beobachter mit Gewinnmitnahmen.Der DAX wird zur Eröffnung bei 13.215 Punkten erwartet.
Verhaltener Optimismus zum Wochenstart an den asiatischen Märkten. Tankanbericht deutet auf Konjunkturerholung in Japan.
US-Börsen hoffen nach Verlusten in der Vorwoche auf Konjunkturhilfen von Staat und Notenbank.
Lockdown-Erwartung der deutschen Börsianer bestätigt. DAX zum Handelsauftakt leicht im Plus erwartet.
Asiatische Märkte handeln gemischt.
Vor dem Wochenende werden die deutschen Verbraucherpreise gemeldet. Hier erwarten Volkswirte einen leichten Anstieg der Inflationsrate von -0,3% auf -0,2%.
In den USA stehen die Erzeugerpreise sowie das Verbrauchervertrauen der Uni Michigan auf der Agenda.
Der Medizintechnik-Konzern Carl Zeiss Meditec legt Geschäftszahlen vor.
Dax Erwartung liegt bei 13.275 Punkte.
Glaubt man Brian Behlendorf, einer der führenden Entwickler, dann ist die Cryptotechnologie inzwischen in den Unternehmen angekommen. Tokenisierung als Konzept und Digitale Assets gehörten zunehmend zum Alltag, sagte er auf dem diesjährigen Websummit.
Institutionelle Investoren strömen bereits in Scharen zu Bitcoin-Investments, haben Strategen von JPMorgan jetzt festgestellt. Nach ihrer Einschätzung könnte dieser Trend sogar längerfristig Abwärtsdruck auf Gold als "sicherer Hafen" ausüben.
Die Investmentbanker stellten fest, dass der Bitcoin-Trust des Digital Asset Managers Grayscale in den letzten zwei Monaten einen Zufluss von fast 2 Milliarden Dollar verzeichnete, während die Gold-ETFs Abflüsse von über 7 Milliarden Dollar verzeichneten.
Grund genug, die Hintergründe zu erfragen: Victor von Wachter, Anlageexperte bei der Asset Management-Beratung 21e6, hat eine klare Meinung, woher das steigende Interesse kommt, warnt private Anleger aber zugleich vor dem unvorbereiteten Einstieg in den Crypto-Markt.
Support the showAsiatische Märkte größtenteils rückläufig.
Heute hält die Europäische Zentralbank (EZB) ihre Sitzung ab. Die Börsianer hoffen auf eine weitere Lockerung der Geldpolitik.
In den USA werden neben den wöchentlichen Erstanträgen auf Arbeitslosenhilfe die Verbraucherpreise veröffentlicht. Erwartet wird ein leichter Anstieg der Inflationsrate von 1,2% auf 1,3%.
Geschäftszahlen kommen von Broadcom, Costco Wholesale und Oracle.
Erwartung beim Dax liegt bei 13.340.
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