Mit antifaschistischer Wirtschaftspolitik die Klassenherrschaft im autoritären Projekt entlarven
Antifaschistische Wirtschaftspolitik verspricht, soziale Ungleichheit zu bekämpfen, um dem Rechtsruck den Boden zu entziehen. Doch reicht Umverteilung wirklich aus, um das faschistische Projekt zurückzudrängen? Oder verdeckt diese Hoffnung die tieferen Herrschaftsverhältnisse, aus denen Faschisierung immer wieder hervorgeht?
Zum Jahresabschluss diskutiert ISM-Vorstand Valentin Ihßen mit Sabine Nuss und Fred Heussner über antifaschistische Wirtschaftspolitik als strategischen Ansatz: nicht nur zur Abwehr rechter Parteien, sondern zur Aufklärung über Kapitalismus, Klassenverhältnisse und den „verdrängten Kapitalismus“ der Gegenwart.
Mehr über antifaschistische Wirtschaftspolitik lernen:
Antifaschistische Ökonomik? Na klar! Aber was heißt das? Von Fred Heussner
Der verdrängte Kapitalismus. Möglichkeiten und Grenzen antifaschistischer Wirtschaftspolitik von Sabine Nuss
Leerstellen antifaschistischer Wirtschaftspolitik von Alex Demirović
Redaktion: Tine Heni, Valentin Ihßen
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