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Es ist weniger das Leben, das uns bedrückt, viel öfter das ungelebte Leben, das uns schreiend vor Sehnsucht macht. Dieses Zitat stammt von C. G. Jung, genau wie das folgende: Der Schatten ist alles das, was du auch bist, aber auf keinen Fall sein willst.Als Kind ist alles was wir tun noch okay. Wir können hemmungslos egoistisch und gemein sein, unsere Umgebung terrorisieren und schreien, wenn wir unseren Willen nicht bekommen. Dann fängt irgendwann die Erziehungsphase an. Wir erfahren, oft auf schmerzliche Weise, welche Verhaltensweise Zustimmung und welche Ablehnung erzeugt. Um unser Grundbedürfnis nach Liebe und Zuneigung zu befriedigen müssen wir die gewünschten Verhaltensweisen an den Tag legen und die schlechten ablegen, oder zumindest verbergen, denn ablegen lassen die sich nun mal nicht so leicht.Wenn wir das lange genug trainieren, vergessen wir, dass sie überhaupt existieren. Wir sind nun mehr gut, wie C. G. Jung sagt und er fährt fort: "Ich möchte lieber ganz sein, als gut." Aber egal wie gut wir diese ungeliebten Eigenschaften und Verhaltensweisen auch verdrängen, sie sind da und fressen unsere Energie, die wir anderweitig viel besser einsetzen könnten.
Wenn man von einem Traumleben, oder allgemein von seinen Träumen spricht, hat man üblicherweise den einen großen Traum, oder maximal zwei bis drei größere Vorhaben vor Augen, die man gerne erreichen oder haben möchte. Was aber wenn da tausend Wünsche und Träume sind? Was wenn man sich gar nicht richtig entscheiden kann, ob der Vielfalt, die zur Auswahl steht? Die sogenannten Scanner-Persönlichkeiten haben vielseitige Interessen und oft Probleme, diese unter einen Hut zu bringen, oder sich für einige davon zu entscheiden. Mara Stix zählt sich selbst zu dieser Gruppe, und sie weiß heute wovon sie spricht, wenn sie ihre Klienten zu einer besseren Nutzung ihres Potentials verhilft. Die sogenannten Multipotentials, oder auch Scanner und Vielbegabte genannt, sind nämlich in allen Bereichen unserer Gesellschaft zu finden, auch und nicht zuletzt, bei Coaches und Trainern. Mehr dazu in dieser Interview-Ausgabe des Traumleben-Podcast ...
Manchmal erscheint es uns schon fast unheimlich, wie gut uns fast fremde Menschen kennen und was sie alles über uns wissen. Da liegt der Verdacht nahe, dass da höhere Mächte oder ein bisschen Magie im Spiel sind. Aber ist das wirklich so? Und wenn nicht, wie können diese Menschen das alles über uns wissen?Mentalisten und Gedankenleser bedienen sich da höchst unterschiedlicher Kunstgriffe. Von ganz plumpen Allgemeinplätze, also universelle Aussagen, die auf die Mehrheit der Menschen irgendwie passen. Die Wahrscheinlichkeit, dass sich ein Mensch so sieht, dass er eher kritisch mit Informationen umgeht und erst prüft was stimmt und was nicht, oder dass er ein gewisses Maß an Abwechslung liebt, jedoch hin und wieder auch Traditionen und das Gewohnte pflegt.In der Profi-Variante ordnet der Magier Sie nach ein paar gezielten Fragen einer bestimmten Gruppe von Menschen zu, und gibt Details zum Besten, die auf die Mehrheit dieser Gruppe zutreffen. Komplimente und Behauptungen, die dem eigenen Wunschbild entsprechen, ergänzen die Illusion und verstärken das Gefühl, erkannt worden zu sein. Wer sich dieser Gefahr entziehen will braucht ein klares Bild davon, was er ist und wo er hin will - Mehr dazu in diesem Podcast ...
Alexander S. Kaufmann ist Trainer, Autor und erfolgreicher Speaker, der sich als Umsatz- und Lebensmotivator positioniert hat. Der gelernte Einzelhandelskaufmann und Finanzdienstleister hatte zunächst ein eher gespaltenes Verhältnis zum Lernen, zumindest was die Schule angeht. Allerdings haben ihn früh Bücher, wie das von Dr. Joseph Murphy beeinflusst. Genauso wie die Schule des Lebens, die er bei Seminaren, zu denen ihn sein Vater mitgenommen hatte, kennenlernen durfte. Dort stand er auch das erste Mal auf der Bühne und wusste in dem Moment, dass er dies noch öfter tun wollte.
Den Kontakt zum Verkauf bekam über die Tätigkeit im Außendienst seines Vaters, der ihn auch zum ultimativen Praxistest für Verkäufer schickte – zum 2-stündigen “Klinken-putzen”, und er lernte das erste Mal das Gesetz der großen Zahl kennen. Und auch wenn ihn dieser erste Kontakt mit dem Thema Zurückweisung und Widerstand im Verkauf nicht sonderlich begeistern konnte, wusste er doch den Erfolg am Ende zu schätzen. Jedenfalls genug, um dran zu bleiben.
Wenn Sie heute den Fernseher anstellen, im Internet surfen oder die diversen Zeitschriften und Zeitungen durchblättern, können Sie sich des Eindrucks nicht erwehren, die Welt stolpere von einer Katastrophe in die nächste. Und obendrein haben wir alle noch mit unseren ganz persönlichen Baustellen zu kämpfen.Bei all den äußeren Einflüssen, die auf Sie und mich einprasseln, Werbung und andere Manipulationsversuche mal noch ganz außen vorgelassen, da kann man sich schon mal ohnmächtig und hilflos fühlen. Wie soll man in so einer Welt nur überleben, oder gar glücklich werden? Menschen scheinen die schlimmsten Bestien auf dieser Welt zu sein. Und die Welt selbst ein überaus lebensfeindlicher Ort. Aber ist das wirklich so? Ist dieses Bild, das da gezeichnet wird die Realität, oder nur ein Ausschnitt davon?So schlimm manche Ereignisse und Zustände auch sind, es ergibt jedenfalls keinen Sinn sich damit zu belasten, wenn Sie diese nicht ändern können oder wollen. So gern Sie dies vielleicht tun würden, Sie können die Welt nicht im Alleingang retten und Sie haben auch keine Superkräfte. Sie können aber sehr wohl Ihren Einflussbereich gestalten, wenn Sie sich darauf konzentrieren - Mehr dazu in dieser Episode ...
Unser Interviewpartner Michael Bandt ist Mit-Inhaber der BISW-Gruppe, einem Ausbildungsinstitut für Sachverständige und Trainer mit dem Motto “Lernen durch Erleben.” Herr Bandt hat eine bewegtes Unternehmerleben hinter sich, und noch große Pläne vor sich. Freuen Sie sich auf zahlreiche Einblicke in unternehmerisches Denken und Handeln.
Michael Bandt war Rohstoffhändler und damit erfolgreich im Börsengeschäft tätig, bis ihn am 09.November 2001 der Terroranschlag auf das World-Trade-Center um den Großteil seines, bis dahin aufgebauten, Vermögens brachte. Erfahren Sie, wie er mit diesem gewaltigen Rückschlag umging und was ihn letztendlich wieder in die Erfolgsspur brachte. Nach einem Tag der Verzweiflung, leitete er konkrete Schritte für eine neue Zukunft ein. Lernen Sie daraus für Ihre eigene Erfolgsplanung.
Lesen kommt langsam aber sicher aus der Mode, hat mir neulich ein potentieller Kunde mitgeteilt. Wer hat denn heute noch die Zeit, lange Beiträge oder gar ein Buch zu lesen? Die Zukunft gehört den Videos und Audios und auch die dürfen auf keinen Fall länger als ein paar Minuten sein. Dann ist die Aufmerksamkeitsspanne des Durchschnittsmenschen heute auch schon erschöpft.Tatsächlich schafft es ein normaler Teenie von heute kaum noch einen Abstecher zu McDonalds durchzustehen, ohne mindestens einmal Facebook und andere Medien abzuchecken und auch sonst scheint die Zeit, einer gepflegten Auseinandersetzung mit komplexen Themen endgültig zu Ende zu gehen. Mit unabsehbaren Folgen für unsere Gesellschaft und das Leben ansich. Manchmal kann man sich des Eindrucks nicht erwehren, die Menschen hätten einen Wettbewerb ausgelobt, wer sich am schnellsten und nachhaltigsten zum Idioten machen kann. Dabei wäre es heute einfacher, als jemals zuvor, Wissen zu erlangen. Der Autor eines Sachbuches oder Fachbuches recherchiert oft mehrere Jahre zu einem Thema, packt noch eigene Lebenserfahrung dazu und das alles kann man in ein paar Stunden Lesezeit übernehmen - jedenfalls einen Großteil davon. Sozusagen das eingedampfte Wissen von ganzen Generationen, das in den Büchern verborgen liegt. Lesen ist damit immer noch das größte Anti-Idiotikum, das ich kenne.
Ulrike und Rudolf Bleicher sind Unternehmerberater / Chefberater und sie betonen bewusst den Unterschied zum Unternehmensberater im herkömmlichen Sinne. Sie verstehen sich als Berater des Unternehmers bzw. der Unternehmerin als Person.
Denn diese Zielgruppe hat so ihre ganz eigenen Herausforderungen, denen sie sich stellen muss. Die Vielfältigkeit der Aufgaben und die zahlreichen Anforderungen, die an die Unternehmer gestellt werden, führen zu einem hohen Bedarf an Organisation, Entscheidungskompetenz und ein Gespür dafür, was im Moment wichtig ist, und was warten kann.
Das schnelle Geld ist verlockend und die meisten Menschen sind ständig auf der Suche nach einer Abkürzung zu Erfolg und Reichtum. Ob das der Versuch ist, durch den Kauf eines Lotterie-Loses Millionär zu werden, oder ob es dabei darum geht, andere zu übervorteilen, zu betrügen oder zumindest zu deren Schaden zu manipulieren.Aber das gilt nicht nur für das liebe Geld, sondern für alle Bereiche unseres Lebens. Wir Menschen neigen dazu, den kurzfristigen Gewinn, dem nachhaltigen Erfolg vorzuziehen, egal es um den Lustgewinn beim Essen, beim Fremdgehen oder bei der Bequemlichkeit geht. Der nachhaltige Weg ist der mühsamere. Auch in der Politik werden Geschenke verteilt um den eigenen Vorteil zu sichern, nämlich den Wahlsieg davon zu tragen, obwohl man weiß, dass diese Geschenke eigentlich, im Sinne der Nachhaltigkeit, alles andere als sinnvoll sind. Und im Gegenzug geben die Wähler denen ihre Stimme, die ihnen sofortigen Nutzen versprechen, wohl wissend, dass der Preis dafür irgendwann bezahlt werden muss. Dieses Verhalten verhindert oft positive Veränderung, auch wenn es darum geht sein Leben nach den eigenen Vorstellungen zu gestalten.
Unsere Interviewserie führte uns diesmal nach Thüringen ins Heilbad Heiligenstadt zu Norman Alexander, den Gedankenleser und Wirtschafts-Mentalist.
Der erst 22-jährige Norman Alexander hat schon eine bemerkenswerte Karriere vorzuweisen. Er begann bereits im Alter von 8 Jahren mit Auftritten als Zauberkünstler, hat dort schon zahlreiche Jugendpreise abgeräumt. Im Laufe seiner jugendlichen Entwicklung kam dann, inspiriert durch die Großmutter, das Gedankenlesen hinzu. Die Großmutter hatte hierzu schon einige Experimente durchgeführt und diese in ihrem Tagebuch festgehalten.
Eines dieser Experimente haben wir direkt live getestet und ließen uns vom Ergebnis überraschen. Neben der Schule baute Norman Alexander seine Kenntnisse und Fähigkeiten kontinuierlich weiter aus, auch als er, der scheinbaren Vernunft folgend, ein Wirtschaftsstudium begann.
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