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Irlands Tourismus ist wieder im Aufwind, auch dank steigender Gästezahlen aus der Schweiz. Doch Nadine Lehmann, bei Tourism Ireland für den deutschsprachigen Raum verantwortlich, sieht noch viel ungenutztes Potenzial.
Im «Travel News Talk» erklärt sie, weshalb Schweizer Reisende für Irland besonders interessant sind. Sie spricht über hohe Reisepreise, die Bedeutung der Reisebüros und neue Angebote für 2027.
Zudem verrät sie, weshalb Tourism Ireland verstärkt auf Kurzreisen setzt. Auch das berüchtigte irische Wetter kommt zur Sprache. Und Lehmann erzählt, was sie an der grünen Insel persönlich besonders fasziniert.
Zum Artikel: «Die schönsten Regenbögen gibt es in Irland»
Sound: Colado
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Vom Wildnis-Abenteurer zum Chef eines erfolgreichen Veranstaltungsunternehmens: Gabriel Gersch hat einen ungewöhnlichen Karriereweg hinter sich. Seit 2024 führt er die Explora Events AG, die jährlich rund 70'000 Menschen mit ihren Live-Shows begeistert.
Im «Travel News Talk» erzählt er, weshalb er seine Abenteuer gegen einen weniger spektakulären Job eingetauscht hat. Er verrät, wie viele Tickets pro Vorstellung verkauft werden müssen, damit die Rechnung aufgeht. Und er erklärt, weshalb die Digitalisierung der Live-Branche sogar Auftrieb geben könnte.
Welche Geschichten ihn persönlich begeistern und weshalb er an die Zukunft der Live-Erlebnisse glaubt, erzählt er ebenfalls im Podcast.
Zum Artikel: «Mit 300 Zuschauern pro Show decken wir unsere Kosten»
Sound: Colado
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Am 25. Oktober 2026 tritt der Winterflugplan in Kraft. Aber wie kommt eine neue Destination überhaupt ins Streckennetz? Florian Raff, Head Aviation Development and Statistics am Flughafen Zürich, kennt die Antworten.
Im «Travel News Talk» erzählt er, wie sein Team unter anderem an einer internationalen Branchenkonferenz um neue Flugverbindungen wirbt. Dabei geht es um Millionen potenzieller Passagiere, begehrte Start- und Landezeiten und harte Konkurrenz zwischen den Flughäfen.
Raff verrät auch, welche Destination er unbedingt wieder direkt ab Zürich erreichen möchte. Und er erklärt, weshalb selbst vielversprechende Flugziele manchmal jahrelang auf ihre erste Verbindung warten müssen.
Zum Artikel: «Das grösste Potenzial für neue Direktflüge ab Zürich hat Taipeh»
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Erst Journalist, dann Sportmanager und jetzt Ladenbesitzer und kritische Stimme von Arosa: Adrian Fetscherin hat im Bündner Touristenort ein neues Kapitel aufgeschlagen. Mit dem «Hopp Arosa», einem Supermarkt samt Bistro, hat er sich eine neue Existenz aufgebaut.
Doch damit nicht genug. In seiner täglichen «Hopp Arosa-Tagesschau» spricht er Missstände an und nimmt dabei kein Blatt vor den Mund. Das kommt nicht bei allen gut an.
Jetzt will Fetscherin mit der Initiative «Pro Arosa» sogar noch einen Schritt weitergehen. Im «Travel News Talk» verrät er, was ihn antreibt, weshalb er sich nicht einschüchtern lässt und ob er künftig etwas diplomatischer auftreten möchte.
Zum Artikel: «Mir geht es einzig und allein ums Wohl von Arosa»
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Ihre Kindheit verbrachte sie teilweise in Kenia und im Iran, später bereiste sie die Welt mit dem Rucksack und führte 18 Jahre lang ein Hotel in Zermatt.
Schon als Kind wollte sie Flight Attendant werden – und erfüllte sich diesen Traum tatsächlich. Nach über 100 erfolglosen Bewerbungen wagte sie 2013 den Schritt in die Selbstständigkeit und gründete Contemporary Travel.
Im «Travel News Talk» spricht sie über ihren ungewöhnlichen Werdegang, ihre Leidenschaft für persönlich begleitete Gruppenreisen und den wachsenden Druck auf Reisebüros. Und sie verrät, was sie tun würde, wenn sie ihr Reisebüro morgen schliessen müsste.
Zum Artikel: «Zu Beginn buchten nicht einmal meine Freunde bei mir»
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Er zeigt den Gästen in Costa Rica gerne Orte abseits der bekannten Touristenpfade. Mit Swiss Tropical Tours hat sich Dähler als Reiseveranstalter etabliert und führt bis heute regelmässig selbst Gruppen durchs Land.
Seine Geschichte beginnt allerdings in der Elfenbeinküste, wo er auf der Ananasplantage seines Vaters Johann aufwuchs. Das Etikett «Sohn des Ananaskönigs» trägt er mit Stolz.
Nach dem Zusammenbruch des Familienunternehmens in Afrika führte ihn sein Weg über die Schweiz nach Costa Rica. Dort startete die Familie einen zweiten Anlauf mit einer Ananasplantage – mit Erfolg.
Im «Travel News Talk» spricht er über seinen berühmten Vater, das Reisegeschäft und seine Leidenschaft für Zigarren.
Zum Artikel: «Die Anrufe meines Vaters um 1 Uhr morgens fehlen mir»
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Die Zeiten für den Schweizer Tourismus sind stürmisch. Durch die finanzielle Belastung des Bundes – unter anderem wegen der 13. AHV-Rente und steigenden Rüstungsausgaben – gerät auch die Tourismusförderung unter Druck. «Da sind wir in einem jährlichen Abwehrkampf begriffen», erklärt Reto Nause, Präsident des Schweizer Tourismus-Verbands (STV) und Mitte-Nationalrat, in der aktuellen Ausgabe des «Travel News Talk».
Trotz des starken Frankens und der hohen Preise behauptet sich die Schweiz als Reiseland gut, findet Nause. Der gestärkte Inlandtourismus nach Corona bilde dabei eine solide Basis. Das Thema Overtourism will er nicht überbewerten und spricht von punktuellen und zeitliche beschränkten Phänomenen. Er plädiert dafür, Touristenströme durch gezielte Angebotsentwicklung räumlich und zeitlich besser zu verteilen und neue, spannende Schauplätze zu inszenieren.
Zum Artikel: «Der Tourismus ist in einem jährlichen Abwehrkampf»
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So etwas hat Thurgau Travel noch nie erlebt: Tiefe Pegelstände zwangen den Flussreise-Anbieter in den vergangenen Wochen zu zahlreichen kurzfristigen Anpassungen.
Im «Travel News Talk» erzählt CEO Daniel Pauli-Kaufmann, wie sein Team auf die aussergewöhnliche Situation reagiert hat. Er spricht auch darüber, welche Folgen der Klimawandel längerfristig für das Fahrprogramm haben könnte.
Persönlich blickt Pauli-Kaufmann auf einen ungewöhnlichen Karriereweg zurück: vom Wirtschaftsinformatiker und Tourismus-Quereinsteiger zum CEO.
Dabei verrät er, weshalb er den Job anfangs eigentlich für eine Nummer zu gross hielt. Und er erzählt, wie es funktioniert, wenn die eigene Frau zugleich Verwaltungsratspräsidentin des Unternehmens ist.
Zum Artikel: «Eigentlich war der Job für mich zu gross»
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Am Mittwoch (9.9.) in Zürich und am Samstag (12.9.) in Bern feiert Globetrotter Travel Service das 50-jährige Jubiläum. 1976 sei nicht das reine Geldverdienen im Vordergrund gestanden, sondern die reine Leidenschaft, die Welt zu entdecken und dieses Lebensgefühl weiterzugeben, sagt André Lüthi, Verwaltungsratspräsident der Globetrotter Group, im neuen «Travel News Talk».
Dass dieser Urgedanke über fünf Jahrzehnte und durch sämtliche Marktveränderungen hinweg bewahrt werden konnte, bezeichnet Lüthi als den grössten Erfolg. Aus den einstigen Rucksackpionieren ist zwar eine breite Kundschaft geworden, die heute von Individualreisen bis hin zu Business-Class-Flügen bucht, doch die ursprüngliche Nahbarkeit und Reise-DNA der Marke sind unverändert lebendig geblieben. Er lobt die Lebensleistung von Gründer Walter Kamm, erwähnt aber auch die etlichen Konflikte mit dem Firmengründer: «Walter hat sich lange gegen einen Fax gewehrt.»
Zum Artikel: «Walter Kamm hat sich lange gegen einen Fax gewehrt»
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Ein Jahr nach der Übernahme von Hotelplan ist die Integration bei Dertour Suisse in vollem Gang. CEO Stephanie Schulze zur Wiesch spricht im Podcast die grössten Herausforderungen der vergangenen Monate. Dazu gehören der Abbau von 250 Stellen und mehrere prominente Abgänge.
Gleichzeitig sieht sie deutliche Fortschritte beim Zusammenwachsen der Teams und bei der Systemmigration. Auch wirtschaftlich seien erste Skaleneffekte spürbar. Im Gespräch erklärt Schulze zur Wiesch zudem, weshalb Hotelplan und Kuoni langfristig die beiden «Hero Brands» bleiben sollen. Und sie verrät, was dieses intensive Jahr mit ihrem eigenen Führungsstil gemacht hat.
Zum Artikel: «Wenn sich ein Unternehmen verändert, gehören Abgänge dazu»
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