Eine überlastete Mehrfachsteckdose, eine Stichflamme aus dem Gasherd, ein überhitzter Akku - plötzlich stehen die eigenen vier Wände in Flammen! Wer einen Feuerlöscher zur Hand hat und schnell reagiert, kann oft noch das Schlimmste verhindern. Doch was, wenn keiner vorhanden ist? Da Brandschutz für private Haushalte gesetzlich nicht verpflichtend ist, sehen viele keinen Anlass, diesbezüglich vorzusorgen. Warum dies jedoch eminent wichtig ist, erläutert der Oberbrandinspektor der Berufsfeuerwehr Bozen, Florian Schroffenegger. Barbara Dorfmann hat sich bei ihm erkundigt, was es braucht, um mit geringem finanziellen Aufwand für die eigene Sicherheit zu sorgen und gleichzeitig großen Schaden zu vermeiden.