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In dieser Folge teile ich eine Atemtechnik aus dem Tantra Yoga.
Ich führe dich durch diese kleine Atempause hindurch und du wirst merken, wie dich diese kurze Pause wieder zurück zu dir ins hier & jetzt bringt, wie du ruhiger und gelassener bist und dich anders fühlst als vorher.
Diese Meditation geht so:
Setzte oder stehe aufrecht
schließe deinen Augen und bring dein Bewusstsein zu deinem Atem,
Mit der nächsten Einatmung atmest du ganz tief in deinen unteren Bauch hinein und bläst ihn auf, wie einen Ballon, sodass sich dein Bauch so doll wie möglich wölbt. Wenn keine Luft mehr in deinen unteren Bauch hinein passt, dann halte die Luft an.
Halte die Luft einen klein bisschen länger an, als du glaubst zu können und lass dann die Luft stoßartig aus deinem Körper hinausfließen.
Atme nun wieder ganz normal weiter, versorge deinen Körper mit Sauerstoff und beobachte deinen Atem, wie er ganz natürlich in deinen Körper einströmt und wieder hinausfließt.
Mit der nächsten Einatmung atmest du ganz tief in deinen Brustkorb hinein und bläst diesen auf, wie einen Ballon, sodass sich dein Brustkorb so doll wie möglich in alle Richtungen ausdehnt. Wenn keine Luft mehr in deinen Brustkorb hinein passt, dann halte die Luft an.
Halte die Luft einen klein bisschen länger an, als du glaubst zu können und lass dann die Luft stoßartig aus deinem Körper hinausfließen.
Atme nun wieder ganz normal weiter, versorge deinen Körper mit Sauerstoff und beobachte deinen Atem, wie er ganz natürlich in deinen Körper einströmt und wieder hinausfließt.
Mit der nächsten Einatmung atmest du ganz tief in deinen unteren Bauch hinein und bläst ihn auf, wie einen Ballon, du ziehst weiter Luft in deinen Oberkörper hinein, sodass auch dein oberer Bauch voll Luft ist und du noch mehr Luft hineinziehst. Hole weiter Luft in deinen Körper, sodass nun auch der Brustkorb sich so doll wie möglich in alle Richtungen ausdehnt und zieh weiter Luft in deinen Körper, bis auch dein Hals und somit nun ein gesamter Oberkörper so viel Luft wie möglich in sich trägt. Verschließe deine Kehle und halte so die Luft in deinem Körper.
halte, halte, halte die Luft an!
Halte die Luft einen klein bisschen länger an, als du glaubst zu können und lass dann die Luft stoßartig aus deinem Körper hinausfließen.
Atme nun wieder ganz normal weiter, versorge deinen Körper mit Sauerstoff und beobachte deinen Atem, wie er ganz natürlich in deinen Körper einströmt und wieder hinausfließt.
Schenk dir selbst noch ein paar Atemzüge in Ruhe und mit geschlossenen Augen und kehre dann langsam wieder in dein Tagesbewusstsein zurück.
Ich wünsche dir viele gute Momente mit dieser kleinen Atempause für deinen Alltag.
Wenn du Fragen hast, meld dich gern!
Astrid
By Astrid LätschIn dieser Folge teile ich eine Atemtechnik aus dem Tantra Yoga.
Ich führe dich durch diese kleine Atempause hindurch und du wirst merken, wie dich diese kurze Pause wieder zurück zu dir ins hier & jetzt bringt, wie du ruhiger und gelassener bist und dich anders fühlst als vorher.
Diese Meditation geht so:
Setzte oder stehe aufrecht
schließe deinen Augen und bring dein Bewusstsein zu deinem Atem,
Mit der nächsten Einatmung atmest du ganz tief in deinen unteren Bauch hinein und bläst ihn auf, wie einen Ballon, sodass sich dein Bauch so doll wie möglich wölbt. Wenn keine Luft mehr in deinen unteren Bauch hinein passt, dann halte die Luft an.
Halte die Luft einen klein bisschen länger an, als du glaubst zu können und lass dann die Luft stoßartig aus deinem Körper hinausfließen.
Atme nun wieder ganz normal weiter, versorge deinen Körper mit Sauerstoff und beobachte deinen Atem, wie er ganz natürlich in deinen Körper einströmt und wieder hinausfließt.
Mit der nächsten Einatmung atmest du ganz tief in deinen Brustkorb hinein und bläst diesen auf, wie einen Ballon, sodass sich dein Brustkorb so doll wie möglich in alle Richtungen ausdehnt. Wenn keine Luft mehr in deinen Brustkorb hinein passt, dann halte die Luft an.
Halte die Luft einen klein bisschen länger an, als du glaubst zu können und lass dann die Luft stoßartig aus deinem Körper hinausfließen.
Atme nun wieder ganz normal weiter, versorge deinen Körper mit Sauerstoff und beobachte deinen Atem, wie er ganz natürlich in deinen Körper einströmt und wieder hinausfließt.
Mit der nächsten Einatmung atmest du ganz tief in deinen unteren Bauch hinein und bläst ihn auf, wie einen Ballon, du ziehst weiter Luft in deinen Oberkörper hinein, sodass auch dein oberer Bauch voll Luft ist und du noch mehr Luft hineinziehst. Hole weiter Luft in deinen Körper, sodass nun auch der Brustkorb sich so doll wie möglich in alle Richtungen ausdehnt und zieh weiter Luft in deinen Körper, bis auch dein Hals und somit nun ein gesamter Oberkörper so viel Luft wie möglich in sich trägt. Verschließe deine Kehle und halte so die Luft in deinem Körper.
halte, halte, halte die Luft an!
Halte die Luft einen klein bisschen länger an, als du glaubst zu können und lass dann die Luft stoßartig aus deinem Körper hinausfließen.
Atme nun wieder ganz normal weiter, versorge deinen Körper mit Sauerstoff und beobachte deinen Atem, wie er ganz natürlich in deinen Körper einströmt und wieder hinausfließt.
Schenk dir selbst noch ein paar Atemzüge in Ruhe und mit geschlossenen Augen und kehre dann langsam wieder in dein Tagesbewusstsein zurück.
Ich wünsche dir viele gute Momente mit dieser kleinen Atempause für deinen Alltag.
Wenn du Fragen hast, meld dich gern!
Astrid

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