Viele Menschen stellen sich in diesem Jahr die Frage, ob es überhaupt etwas gibt, wofür wir danke sagen können. Doch nicht etwa für Corona, Waldbrände, Wahlbetrug, Krieg und Menschen, die sich auf die Flucht begeben müssen? Das sind Dinge, die uns ja noch viel hungriger zurücklassen. Die Gute Nachricht: Es gibt sie, die Dinge, die uns satt machen. Wir müssen nur anfangen zu zu teilen.