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nicht auf das Hier und Jetzt bezogen, sondern auf deine Vergangenheit. Du kennst das Gefühl, wenn dich die sachliche Kritik einer Führungsperson völlig aus der Bahn wirft oder die vergessene Hausarbeit deines Partners eine unverhältnismäßige Wut in dir entfacht. In solchen Momenten reagierst du nicht auf die Person vor dir, sondern auf ein altes Echo deiner Kindheit, das durch dein Gehirn hallt.
Du erfährst heute, wie Sigmund Freud in seiner Wiener Praxis das Phänomen der Übertragung entdeckte, als er begriff, dass er für seine Patienten lediglich eine Projektionsfläche darstellte. Die Psychologin Susan Andersen belegte später durch Studien zu sozialen Schablonen, dass dein Gehirn neue Bekannte blitzschnell in alte Schubladen sortiert, um Energie zu sparen. Du lernst das Tool der Wer-sitzt-mit-am-Tisch-Frage kennen, mit dem du die emotionalen Verstrickungen des Tages sofort entlarvst und so dein Nervensystem effektiv beruhigst.
Diese Erkenntnis ist besonders nachts entscheidend, wenn die Stille des Schlafzimmers die Bühne für deine inneren Geister freigibt. Du liegst wach, weil dein Körper eine Bedrohung fühlt, die real gar nicht existiert, sondern nur eine Verwechslung deiner neuronalen Mustererkennung ist. Sobald du erkennst, dass dein Groll eigentlich einer Person von früher gilt, verliert das aktuelle Drama seine Macht über deinen Schlaf. Du lässt die Identität des Gegenübers los, beendest die emotionale Zeitreise und findest endlich die Ruhe, die du für die Nacht benötigst.
By Hendler Dynasty Medianicht auf das Hier und Jetzt bezogen, sondern auf deine Vergangenheit. Du kennst das Gefühl, wenn dich die sachliche Kritik einer Führungsperson völlig aus der Bahn wirft oder die vergessene Hausarbeit deines Partners eine unverhältnismäßige Wut in dir entfacht. In solchen Momenten reagierst du nicht auf die Person vor dir, sondern auf ein altes Echo deiner Kindheit, das durch dein Gehirn hallt.
Du erfährst heute, wie Sigmund Freud in seiner Wiener Praxis das Phänomen der Übertragung entdeckte, als er begriff, dass er für seine Patienten lediglich eine Projektionsfläche darstellte. Die Psychologin Susan Andersen belegte später durch Studien zu sozialen Schablonen, dass dein Gehirn neue Bekannte blitzschnell in alte Schubladen sortiert, um Energie zu sparen. Du lernst das Tool der Wer-sitzt-mit-am-Tisch-Frage kennen, mit dem du die emotionalen Verstrickungen des Tages sofort entlarvst und so dein Nervensystem effektiv beruhigst.
Diese Erkenntnis ist besonders nachts entscheidend, wenn die Stille des Schlafzimmers die Bühne für deine inneren Geister freigibt. Du liegst wach, weil dein Körper eine Bedrohung fühlt, die real gar nicht existiert, sondern nur eine Verwechslung deiner neuronalen Mustererkennung ist. Sobald du erkennst, dass dein Groll eigentlich einer Person von früher gilt, verliert das aktuelle Drama seine Macht über deinen Schlaf. Du lässt die Identität des Gegenübers los, beendest die emotionale Zeitreise und findest endlich die Ruhe, die du für die Nacht benötigst.