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Traditionen sind wichtig und gerade diese sollten bewahrt und gepflegt werden. Der Bindertanz zählt zu den ältesten Traditionen der ehem. Reichsstadt Ulm. Seit einigen Jahrhunderten feiern die Ulmer*innen den Tanz und lassen diesen regelmäßig wieder aufleben.
Was steckt hinter der Tradition und wie läuft der Tanz ab? Diese und viele weitere Fragen beantwortet Sabine Gauß, Abteilungsleiterin Zentrale Dienste, im Interview mit Denise Kleis, Leiterin Öffentlichkeitsarbeit und Repräsentation. Viel Spaß beim Zuhören.
In diesem Jahr wählt Ulm den oder die Oberbürgermeister*in. Aber wer geht eigentlich zur Wahl und warum? Ulmer Statistiken haben gezeigt, dass gerade junge Menschen unter 30 Jahre nur zu 25 % von ihrem Wahlrecht Gebrauch machen. Wir wollten wissen, ist das wirklich so und was bewegt junge Menschen zum Thema "Wahl". Dafür haben wir eine Umfrage in der Ulmer Fußgängerzone gemacht und bei den jungen Menschen mal nachgefragt.
Aus diesem Anlass hat die Stadt Ulm die Ausstellung "Stimmt!" konzipiert, die aktuell im m25 ausgestellt wird. Gerade junge Menschen sollen dabei erreicht werden, um das Thema "Wahl" näherzubringen. Mit interaktiven Modulen und spannenden Elementen wird das Thema sehr anschaulich gezeigt. Denise Kleis, Leiterin Öffentlichkeitsarbeit und Repräsentation, trifft für diese Folge Yasmin Yilan, Abteilungsleiterin u. a. Wahlen und Statistiken und spricht mit ihr über die Wahl und über die Ausstellung.
Jeder Mensch weiß ganz genau, was er braucht und was ihn bewegt. Und genauso kann er für seine Interessen einstehen und diese vorantreiben, denn nur er weiß am besten, was ihn umtreibt oder bedrückt. Das ist bei allen Menschen so, egal, ob mit oder ohne Behinderung. Allerdings versteht ein Mensch mit Behinderungen - oftmals ohne große Worte - einen anderen Menschen in einer ähnlichen Situation viel besser und kann sich gerade für diese Menschen stark machen, die vielleicht nicht so selbstbewusst für die eigenen Interessen einstehen können. Denn nur so kommen die Interessen und Themen zur Sprache und es wird sich etwas verändern.
Ähnlich läuft es beim Projekt "Neue Bausteine": Hier sind ganz bewusst drei Menschen mit Behinderungen vollumfänglich in das Projekt beteiligt und verantwortlich. Sie vertreten und repräsentieren die entsprechende Interessen von Menschen mit körperlichen, geistigen, geistigen und kognitiven/psychischen Beeinträchtigungen. Alle reden mit, haben Ideen, bringen sich ein, bestimmen und treiben dabei Themen voran. Sie setzen sich für die Interessen ein und machen sich genau für diese Interessensgruppe stark.
Denise Kleis, Leiterin der Öffentlichkeitsarbeit und Repräsentation der Stadt Ulm, spricht mit den Projektbeteiligten Johanna Wuchenauer, Manuela Wettels, Brigitte Grützmacher und Denis Spill über das spannende Projekt und die gemeinsame Zusammenarbeit.
Die Digitalisierung ist überall präsent und macht gefühlt vor nichts mehr Halt. Die Digitale Agenda führt eine Impulsreihe "Zukunft im Alltag" durch, an der alle Bürger*innen teilnehmen und sich beteiligen dürfen. Aber was bedeutet das eigentlich für uns im Alltag? Wie gewinnen wir Erkenntnisse, um uns weiterzuentwickeln? Was bedeutet der digitale Fortschritt für Ulm und was sind die konkreten Pläne hierzu? Wie wird erforscht, in welchen Bereichen wir uns weiterentwickeln müssen? Was hat es mit "talking tree Berti" auf sich und wie hilft die Digitalisierung beim Bewässern von Pflanzen weiter? Und wie funktioniert eine soziale Stadt, digitale Nachbarschaftshilfe? Diese und weitere Fragen beantwortet Karl-Michael Dittrich, Öffentlichkeitsarbeit der Digitalen Agenda, im Gespräch mit Denise Kleis, Leiterin Öffentlichkeitsarbeit und Repräsentation.
Der Tod gehört zum Leben dazu. Einige Menschen vertreten genau diese Auffassung, andere setzen sich ungern mit dem Tod auseinander. Oftmals verdrängen sie ihn. Es gibt bei der Stadt Mitarbeiter*innen, die beschäftigen sich täglich mit dem Tod und mit allem, was dazu gehört. In den schweren Stunden der Angehörigen sorgen diese Mitarbeiter*innen dafür, dass im Hintergrund und während der Trauerfeier alles reibungslos, professionell und strukturiert abläuft. Das hilft den Trauernden während der schweren Zeit sehr.
In diesem Interview spricht Denise Kleis mit der Abteilungsleiterin Heike Straub-Gollinger über den Tod, über die Arbeit im Bestattungsinstitut und hinter den Kulissen. Frau Straub-Gollinger berichtet u. a. welche Trauerfeiern die schwersten sind und was die Angehörigen ihren Verstorbenen auf die letzte Reise mitgeben können. Außerdem beantwortet sie die Fragen unserer Social-Media-Community, die vorher eingereicht werden konnten. Ihre Mitarbeiter*innen im Bestattungsinstitut arbeiten leidenschaftlich gerne in ihrem Beruf, denn für sie gehört der Tod einfach zum Leben dazu.
Daniela Brandt arbeitet bei der UNT (Ulm Neu-Ulm Touristik) als leidenschaftliche Stadtführerin. Sie erzählt, was sie an Ulm fasziniert und was sie sonst alles während ihren Führungen erlebt. Sie ist ständig auf der Lauer nach neuen ulmischen Themen und recherchiert für die Vorbereitungen akribisch. Demnächst ist eine True-Crime-Führung geplant, für die sie in eine ganz andere Welt eintaucht und Ulm wiederum von einer anderen Facette zeigt. Oft gehen ihr ihre Teilnehmer*innen nicht mehr aus dem Kopf, sie hinterlassen bei ihr einen bleibenden Eindruck, weil diese sie auch zu Tränen rühren. Eine tolle Stadtführerin mit Herzblut - es lohnt sich reinzuhören. Viel Spaß dabei!
Pflegekinder haben oftmals eine eigene Geschichte, die nicht immer einfach ist. Deshalb ist es umso wichtiger, dass diese Kinder ein schönes und behütetes Zuhause bekommen. Wir haben dafür eine Pflegemutti interviewt, die ihre Erfahrungen mit uns teilt. Sie hat gemeinsam mit ihrem Mann einen kleinen Jungen bereits als Säugling aufgenommen und ihrem leiblichen Sohn einen Pflegebruder geschenkt. Sie berichtet sehr offen, was sie bewegt hat und wie das Kind ihr Familienleben bereichert. Im ersten Teil des Podcastes hört Ihr das ganze Interview.
Im zweiten Teil erklären Humm und Muhr, zwei städtische Mitarbeiterinnen, was Interessierte mitbringen sollten, wenn Sie ein Pflegekind aufnehmen. Sie erzählen aus ihrem Arbeitsalltag und durchleuchten die Abläufe, die jede*r durchlebt, der ein Pflegekind aufnehmen möchte.
Die Eröffnung der Teilstrecke Wendlingen - Ulm steht ganz kurz bevor. Zu Beginn des Projektes war Stuttgart 21 sehr umstritten, jetzt ist ein großer Meilenstein getan. Damals war der jetzige Ulmer Oberbürgermeister noch in seiner Rolle als Erster Bürgermeister. In dieser Folge erzählt Gunter Czisch, wie er den Projektstart empfunden hat, wie er mit der Kritik umging und welche Bedeutung die Strecke für Ulm hat.
Seit wenigen Tagen findet endlich wieder der Weihnachtsmarkt statt, so wie wir ihn kennen und lieben. Jürgen Eilts, Geschäftsführer der Ulm Messe GmbH, ist seit einigen Jahren für den reibungslosen Ablauf und die Umsetzung des Ulmer Weihnachtsmarktes verantwortlich und arbeitet dabei mit Herzblut. Er erzählt uns, was ihn insbesondere in den vergangenen zwei Jahren beschäftigt hat und wie er versucht hat, das Beste aus jeder Situation zu machen. Wie viele Menschen vor der Pandemie den Weihnachtsmarkt jährlich besucht haben und was den Ulmer Weihnachtsmarkt so besonders macht, verrät er uns im Interview.
Das Thema Energiesparen trifft uns alle. Dabei gibt es verschiedene und einfache Methoden, schnell und effizient Energie zu sparen. In dieser Folge haben wir Barbara Norman im Interview, die bei der Stadt fürs Energiemanagement zuständig ist. Sie verrät und einige Tipps, was wir gut umsetzen können. Ihr Kollege Michael Kuhnle ist für die Planung und den Bauunterhalt von städtischen Gebäude zuständig. Er ist Experte, wenn es darum geht, auch beispielsweise ein älteres Haus im Nachgang nach den neuesten Energiestandards zu überarbeiten.
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