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Der Sommer 2025 gehörte zu den zehn wärmsten seit Beginn der Messgeschichte. Wie können Städte hitzeresilienter werden? Wie hängen Hitze und soziale Ungleichheit zusammen?
Herausforderung Hitze in der Stadt
Auch, wenn es sich teilweise nicht so angefühlt hat: der Sommer 2025 gehörte zu den zehn wärmsten seit Beginn der Messgeschichte. Der Juli war zwar trüb, nass und kalt. Insgesamt gab es im Sommer 2025 deutlich mehr zu warme und als zu kühle Phasen. Überdurchschnittlich heiß waren laut GeoSphere Austria der Juni und der August. Ein durchschnittlicher Sommer ist mittlerweile um drei Grad wärmer als vor 40 Jahren. Besonders herausfordernd ist die Situation in Städten. Welche Auswirkungen hat das auf das Gesundheitssystem? Wie können Städte durch naturbasierte Lösungen hitzeresilienter werden, um die Bevölkerung zu schützen? Mit diesen Fragen beschäftigte sich ein Mediengespräch von Diskurs. Das Wissenschaftsnetz mit:
Tanja Tötzer (Austrian Institute of Technology)
Zum Beitrag
Klimakultur und Green Events
Mit Klimakultur und Green Events beschäftigen sich Richard Schachinger und Tanja Desgeorges, die ein erstes österreichweites Klimakultur-Vernetzungstreffen gehostet haben.
Was können Kulturveranstalter:innen zum Klimaschutz beitragen? Wie kann der Besuch von Konzerten, Lesungen, Kabaretts Einfluss darauf nehmen, wie das Publikum über Klima und Umwelt nachdenkt? Natürlich spielt der Inhalt der Veranstaltungen eine Rolle – gleichzeitig haben Veranstalter:innen eine gewisse Verantwortung UND einen gewissen Spielraum, was die Abwicklung von solchen Events betrifft. Genau das ist das Thema dieser Episode Klima und du: Klimakultur und Green Events – und warum das zwei verschiedene Paar Schuhe sind. Wir haben Richard Schachinger und Tanja Desgeorges vom Klimabündnis OÖ Anfang Juni im OKH Vöcklabruck getroffen, wo sie ein erstes österreichweites Klimakultur-Vernetzungstreffen gehostet haben. Thema dieses Treffens war Wissenstransfer und Erfahrungsaustausch zu Klimaschutz im Veranstaltungsbetrieb. Alle Infos dazu findet man auf www.greenculture.at – und für Kulturinitiativen oder einzelne Kulturtätige, die sich näher informieren möchten oder auch bei der Vernetzung dranhängen möchten, besteht die Möglichkeit, sich direkt bei Richard Schachinger melden, den Kontakt findet man ebenso auf der Seite www.greenculture.at.
Zum Interview
Lärmverschmutzung und Klimawandel
Im Gespräch mit Peter Androsch, Künstler, Musiker und Leiter der Klang- und Kunstinitiative Hörstadt Linz. Das Interview dreht sich um die Wichtigkeit der Akustik in der Stadtentwicklung, die Dualität von Kunst und Forschung beim Verein Hörstadt, sowie die Verbindung von Klima- und Umweltschutz mit Schall. Das prägnante Wort Lärm nimmt Peter Androsch dabei eher ungern in den Mund: Er möchte herausfinden, wie unsere Stadt „klingen“ soll – und dabei darf es durchaus auch mal laut sein.
Zum Interview
By Marina WetzlmaierDer Sommer 2025 gehörte zu den zehn wärmsten seit Beginn der Messgeschichte. Wie können Städte hitzeresilienter werden? Wie hängen Hitze und soziale Ungleichheit zusammen?
Herausforderung Hitze in der Stadt
Auch, wenn es sich teilweise nicht so angefühlt hat: der Sommer 2025 gehörte zu den zehn wärmsten seit Beginn der Messgeschichte. Der Juli war zwar trüb, nass und kalt. Insgesamt gab es im Sommer 2025 deutlich mehr zu warme und als zu kühle Phasen. Überdurchschnittlich heiß waren laut GeoSphere Austria der Juni und der August. Ein durchschnittlicher Sommer ist mittlerweile um drei Grad wärmer als vor 40 Jahren. Besonders herausfordernd ist die Situation in Städten. Welche Auswirkungen hat das auf das Gesundheitssystem? Wie können Städte durch naturbasierte Lösungen hitzeresilienter werden, um die Bevölkerung zu schützen? Mit diesen Fragen beschäftigte sich ein Mediengespräch von Diskurs. Das Wissenschaftsnetz mit:
Tanja Tötzer (Austrian Institute of Technology)
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Klimakultur und Green Events
Mit Klimakultur und Green Events beschäftigen sich Richard Schachinger und Tanja Desgeorges, die ein erstes österreichweites Klimakultur-Vernetzungstreffen gehostet haben.
Was können Kulturveranstalter:innen zum Klimaschutz beitragen? Wie kann der Besuch von Konzerten, Lesungen, Kabaretts Einfluss darauf nehmen, wie das Publikum über Klima und Umwelt nachdenkt? Natürlich spielt der Inhalt der Veranstaltungen eine Rolle – gleichzeitig haben Veranstalter:innen eine gewisse Verantwortung UND einen gewissen Spielraum, was die Abwicklung von solchen Events betrifft. Genau das ist das Thema dieser Episode Klima und du: Klimakultur und Green Events – und warum das zwei verschiedene Paar Schuhe sind. Wir haben Richard Schachinger und Tanja Desgeorges vom Klimabündnis OÖ Anfang Juni im OKH Vöcklabruck getroffen, wo sie ein erstes österreichweites Klimakultur-Vernetzungstreffen gehostet haben. Thema dieses Treffens war Wissenstransfer und Erfahrungsaustausch zu Klimaschutz im Veranstaltungsbetrieb. Alle Infos dazu findet man auf www.greenculture.at – und für Kulturinitiativen oder einzelne Kulturtätige, die sich näher informieren möchten oder auch bei der Vernetzung dranhängen möchten, besteht die Möglichkeit, sich direkt bei Richard Schachinger melden, den Kontakt findet man ebenso auf der Seite www.greenculture.at.
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Lärmverschmutzung und Klimawandel
Im Gespräch mit Peter Androsch, Künstler, Musiker und Leiter der Klang- und Kunstinitiative Hörstadt Linz. Das Interview dreht sich um die Wichtigkeit der Akustik in der Stadtentwicklung, die Dualität von Kunst und Forschung beim Verein Hörstadt, sowie die Verbindung von Klima- und Umweltschutz mit Schall. Das prägnante Wort Lärm nimmt Peter Androsch dabei eher ungern in den Mund: Er möchte herausfinden, wie unsere Stadt „klingen“ soll – und dabei darf es durchaus auch mal laut sein.
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